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Kommentare zu:

WhatsApp beteuert:
Neue Privatsphäre-Richtlinien ändern fast nichts

oder

Zugangsdaten vergessen?

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[o1] Elek am 12.01. 15:58
+16 -
Denen scheint der Ar.. zu gehen auf Grundeis.
[re:1] mjolnir am 12.01. 16:02
+9 -1
@Elek: niemand hat die Absicht eine Mauer zu bauen...
[re:2] shilka am 12.01. 17:26
+4 -
@Elek: Die Renten sind sicher....
[re:1] J3rzy am 12.01. 22:02
+ -
@shilka: waren ;)
[o2] MrKlein am 12.01. 16:09
Es gibt bis heute keinen Beweis, dass WhatsApp die Nachrichten mitliest oder an irgendwelche Behörden weiterleitet. Oder hat da jemand brauchbare und glaubwürdige Links?

Klar, sämtliche Klicks und Aktivitäten auf Facebook werden ausgewertet und verwertet, das ist logisch.
Aber wurde bisher irgendwo bewiesen, dass WhatsApp die E2E ausgehebelt hat und die Chatdaten (nicht Metadaten!) verwendet oder weitergegeben hat? Hat jemals eine Behörde von WhatsApp Chatprotokolle bekommen? Ich wüsste nichts... Deswegen will der Staat ja den Staatstrojaner, weil er anders an die Chats nicht mehr rankommt.
Und nun los, haut mich mit Minus voll :D
[re:1] LoD14 am 12.01. 16:14
+ -
@MrKlein: Ok. -1
[re:1] MrKlein am 12.01. 16:15
+2 -3
@LoD14: Is mir ehrlichgesagt ziemlich egal^^
Ich will auch nicht Facebook in Schutz nehmen, aber dieses ständige "Die labern doch eh nur" nervt mich. Ich will Beweise und die gibt es soweit ich weiß nicht. Und falls doch lasse ich mich gerne eines besseren belehren :)
[re:1] LoD14 am 12.01. 16:17
+11 -
@MrKlein: Ich hab keine Ahnung was du geschrieben hast. Hab nur beim Querlesen den letzten Satz gesehen und gedacht: gib dem Mann, was er will.
[re:1] MrKlein am 12.01. 16:22
+ -1
@LoD14: Ja ok gut :D
[re:2] shilka am 12.01. 17:33
+ -4
@MrKlein: https://www.nordkurier.de/ratgeber/so-liest-die-polizei-whatsapp-nachrichten-mit-2140094407.html
[re:1] MrKlein am 12.01. 17:37
+3 -
@shilka: Lol dein Ernst?
Wenn man physikalischen Zugriff auf ein Gerät hat/hatte ist sogut wie alles möglich. Das geht nämlich nicht aus der Ferne, sondern mann muss es einmal aktiv verbinden über den QR Code. Und das ist auch keine Schwachstelle, da wird die Funktion WhatsApp Web genutzt, die täglich von vielen ganz normal genutzt wird. Außerdem siehst du unter WhatsApp Web welche PCs verbunden sind/waren...

So, bereits 5 Minus aber keiner hat auch nur einen brauchbaren Link
[re:3] Nunk-Junge am 12.01. 18:23
+2 -
@MrKlein: Alle (wirklichen) Experten halten die Kommunikation über Whatsapp bis heute für sicher. Die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung ist identisch mit der von Signal... ABER die Metadaten kann man nicht verschlüsseln und die werden eben von facebook gelesen. Metadaten können natürlich bei anderen Messengern auch nicht verschlüsselt werden und können dort mitprotokolliert werden, aber da stellt sich die Frage wem man mehr traut. Das muss jeder für sich selber entscheiden.
[re:1] MrKlein am 12.01. 18:26
+ -
@Nunk-Junge: Danke! Das denke ich nämlich auch und habe bewusst Metadaten außen vorgelassen, da diese sogut wie überall anfallen. Die E2E ist nicht nur identisch mit der von Signal, es ist die von Signal. Die wurde übernommen, da für so gut befunden :)
[re:4] Ilovecapitalism am 13.01. 08:57
+1 -
@MrKlein: Danke für endlich so einen Kommentar. Kann ich wirklich zustimmen, es gibt aktuell nicht die geringste Info über Datenfluss etc.
Und wer über WhatsApp allgemein streng vertrauliche Daten teilt ist eh beim falschen Dienst, war aber auch falsch bevor Facebook die überhaupt übernommen hat.
[o3] LoD14 am 12.01. 16:11
Es ist zu spät, die digitale Diaspora weg von WhatsApp hat begonnen.

Schade, dass die das so versaubeutelt haben. Das schöne war ja einfach: jeder hatte WhatsApp. Jetzt verteilt es sich auf Signal, Treema, Telegramm und was weiß ich...
[re:1] DRMfan^^ am 12.01. 16:21
+ -
@LoD14: Bin ja neugierig, wie gut die Alternativen mit schlechter Netzverbindung klar kommen. WhatsApp sehr gut, facebook Messenger wird unbenutzbar - den Rest habe ich noch nicht getestet.
[re:2] topsi.kret am 12.01. 16:34
+8 -2
@LoD14: Jedes Mal, wenn irgendwas über WA in den Medien erscheint, rennen alle angeblich zu anderen Messengern. Also theoretisch dürfte eh schon keiner mehr bei WA sein.
[re:1] nemesis1337 am 13.01. 04:27
+1 -
@topsi.kret: Das ist ein Trugschluss. Sie rennen zu anderen Messengern aber behalten Whatsapp. Ich kann zumindest immer mehr Leute ueber Signal erreichen und benutze dies auch wenn der Kontakt auf beiden Platformen zur Verfuegung steht.
[re:3] Mitglied1 am 13.01. 00:32
+ -
@LoD14: Threema gerade nicht,aber Telegram und gerade Signal
hat einen Zulauf ohne ende
[o4] DRMfan^^ am 12.01. 16:20
+1 -1
Wenn Kontakte als fast das einzige, was WhatsApp überhaupt von den Nutzern weiß, nicht mit Facebook geteilt werden, was wird dann überhaupt geteilt? (Mal abgesehen davon, dass sich in der EU nichts ändert.) Bei allem Verständnis um Datenschutzsorge ist mir der aktuelle Hype extrem unverständlich (wieso gab es bei der Übernahme kaum derartige Reaktionen, die Änderung war deutlich relevanter) ist besonders der häufige Wechsel zu Telegram aus Datenschutzsicht doch sehr fraglich.
[re:1] Andrescoo am 12.01. 18:44
+1 -2
@DRMfan^^: Mir ist die Debatte davor schon unverständlich. Whatsapp hatte undeutliche AGBs und Informationen über die Nutzung aber gibt es irgendwo einen wirklichen Nachweis, dass mehr als die Telefonnummmer je übertragen wurde? Die Nummer dient ja lediglich als Verbindung und die Diskussion über Datenschutz und reinen Telefonnummern war mir irgendwie schon immer suspekt. Vor 20 Jahren gabs noch dicke Bücher und man fand es toll darin gefunden zu werden...
[re:2] gettin am 13.01. 00:48
+1 -1
@DRMfan^^: wie du schreibst: Angeblich wird WhatsApp / Facebook rein gar nichts von den Nutzern laut diesem Statement. Wenn du aber Werbung bei denen buchst, wissen die ALLES. Ich würde sogar eine massenhafte Auswertung von Gesprächen nicht ausschließen, da ich mir sonst die Daten gar nicht erklären kann.
Ende-zu-Ende Verschlüsslung ist nur sinnvoll, wenn du dem verschlüsselnden Unternehmen vertraust..

Offensichtlich vertrauen viele nicht Facebook ...
[re:1] DRMfan^^ am 13.01. 01:53
+1 -
@gettin: Facebook selbst ist ne ganz andere Nummer. keine E2E, Tracking auf Webseiten mit Like-Button u.ä. - bei WhatsApp gibts ja bisher nichtmal Werbung. Und ein pauschales "die wissen alles" ist paranoider Unsinn. Was sie mitbekommen ist - neben dem, was du auf ihrer Plattform machst - Aktivität auf Seiten, die unvorsichtigtig Plugins wie den Like-Button einbauen. Das kann man ok finden doer auch nicht, aber "die" wissen ganz bestimmt nicht "ALLES" über dich.
[re:1] Ide am 13.01. 19:04
+ -
@DRMfan^^: alles wohl nicht aber dennoch "zuviel"
[re:1] DRMfan^^ am 13.01. 19:18
+ -
@Ide: Lösch deine Cookies, block FB-Integration im Browser und gut ist.
[re:3] Hanni&Nanni am 13.01. 04:52
+1 -1
@DRMfan^^: Die Sache mit Telegram ist folgende... Hinter Telegram steckt kein Unternehmen, dass Gewinne dadurch erzielt, seine Nutzer vollkommen zu protokollieren. Facebook ist dafür bekannt, Milliarden im Jahr zu erwirtschaften. Und mit welchem Produkt? Dem Nutzer! Und genau da kommt dann der Punkt, dass alles, was nicht von Facebook, Google, etc., kommt, besser ist.
[re:1] MrKlein am 13.01. 08:31
+ -
@Hanni&Nanni: Wie verdient Telegram den Geld? Ernstgemeinte Frage, bei Facebook isses ja klar^^
[re:1] Hanni&Nanni am 13.01. 18:19
+ -
@MrKlein: Telegram wird auch die Daten zu Geld machen. Aber da steckt kein Socialmedia-Plattform dahinter, mit der die Daten verknüpft werden können. Überlege nur mal, was für Möglichkeiten Facebook hat, rückschlüsse zu erzeugen, wenn Whatsapp und Facebook gleichermaßen mit einander abgeglichen werden.
[re:2] Nunk-Junge am 13.01. 09:45
+1 -1
@Hanni&Nanni: Was für eine Quatschaussage von Dir. Jedes Unternehmen muss Geld verdienen um seine Kosten zu tragen. Und Deine Idee, Du würdest die Geschäftsprozesse von Telegram kennen, kann man getrost als lächerlich abtun. Zumal sogar Telegram selbst Deine Aussage als Blödsinn widerlegt: "Telegram wird 2021 mit der Monetarisierung starten, um die Infrastruktur und die Gehälter der Entwickler finanzieren zu können." Und nur so ganz nebenbei: Nutzer sind keine Produkte, Du hast offensichtlich in der Schule nicht aufgepasst.
[re:1] DRMfan^^ am 13.01. 12:31
+ -
@Nunk-Junge: Nutzer sind vielleicht nach wirtschaftswissenchaftlicher Definition keine Produkte, Nutzerdaten sind aber sehr wohl eine Ware, die man verkaufen kann. So gesehen kann vereinfacht gesprochen schon "der Nutzer das Produkt" sein. Facebook verkauft aber auch gar nicht die Nutzerinformationen, sondern gezielte Werbeplätze. Facebook möchte die Nutzerinformationen gar nicht verkaufen, sondern sie schützen - denn wenn sie jemand anders bekommt, sind sie für Facebook weniger wert! Also ja, Facebook und Google sind Datenkraken und Datenberge sind gefährlich wegen Begehrlichkeiten von Angreifern - gleichsam wollen aber beide nicht deine Daten verkaufen, sondern auf Basis dieser Daten lukrative Werbeplätze. Problematischer ist der Aspekt der Filterblase, die dich möglichst lange auf der Plattform halten soll - das betrifft aber WhatsApp nicht, zumindest bisher nicht.

Ja, Facebook gibt die Daten auch weiter (wie an die Umfrage-App im Kontext Cambridge Analytica), allerdings mit Einzelfreigabe des Nutzers. Facebooks Ziel ist dabei, dass Drittanwender Anwendungen schaffen, die Nutzer länger auf der Plattform halten, damit sie mehr Werbung ansehen. Die Datenweitergabe ist dabei ein notwendiger Kompromiss, um nicht selbst die Inhalte schaffen zu müssen.
[o5] yves_ am 12.01. 16:41
+ -
Wie verläuft dies in Europa mit den AGBs eigentlich? Müssen diese trotzdem akzeptiert werden um den WhatsApp weiter nutzen zu können oder kann das hier weiter herausgezögert werden? Die Nachricht poppt ja mittlerweile täglich bei mir auf und ablehnen scheint ja garnicht möglich zu sein..
[re:1] Nunk-Junge am 12.01. 18:28
+ -
@yves_: AGB sind ein Vertrag zwischen Dir und der Firma (facebook). Verträge können niemals einseitig geschlossen werden, also wenn Du nicht zustimmst, dann treten sie auch nicht in Kraft. Leider bedeutet das dann, dass Du Whatsapp irgendwann auch nicht mehr nutzen kannst.
[re:1] topsi.kret am 12.01. 18:40
+ -1
@Nunk-Junge: In Deutschland läuft das ein klein wenig anders mit den AGB.
[re:1] Nunk-Junge am 12.01. 22:48
+ -
@topsi.kret: nein. Genauso läuft das in Deutschland.
[re:1] topsi.kret am 12.01. 22:53
+ -
@Nunk-Junge: Nein. Auch bestätigte AGB können unwirksame Klauseln enthalten.
[re:2] Nunk-Junge am 13.01. 06:39
+ -
@topsi.kret: Natürlich dürfen AGB nicht gegen Gesetze verstoßen. Ich bin jetzt von gesetzeskonformen AGB ausgegangen. Sollte eine AGB gegen ein Gesetz verstoßen, dann werden sie natürlich ganz oder teilweise unwirksam.
[re:2] gettin am 13.01. 00:51
+ -
@yves_: Facebook hält sich nicht an Europäisches oder deutsches Datenschutzrecht. Man braucht nicht lange zu für Verstöße suchen.

Aber leider wird hier nicht konsequent durchgegriffen, da sich zu viele nicht dran halten.

Wenn jemand meine Daten will, soll er dafür bezahlen. Wenn ich Payback nutze, bekomme ich auch was dafür und weiß, dass ich dafür meine Daten herausgebe.
[re:1] Nunk-Junge am 13.01. 06:44
+ -
@gettin: Wenn Du einen Datenschutzverstoß nachweisen kannst, dann brauchst Du nicht einmal selber zu klagen. Es reicht, den Datenschutzbeauftragten zu informieren. facebook sitzt in Hamburg und die haben sogar einen recht strikten Datenschutzbeauftragten dort.
[o6] legalxpuser am 12.01. 18:40
+ -
BTW... FB hat ja nun Trump gesperrt. Whatsapp gehört zu Facebook....ist es nun theoretisch denkbar bzw. möglich dass Facebook hier auch einfach mal so whatsapp-Nutzer sperren kann? bzw. ist das schon geschehen?
[re:1] Stefan1200 am 12.01. 19:02
+1 -
@legalxpuser: Facebook hat schon immer Benutzer gesperrt, die permanent gegen die Nutzungsbedingungen verstoßen haben. Das macht auch jede andere Firma auf dieser Welt. Warum sollte das anders sein? Dann müssten die Firmen ja keine Nutzungsbedingungen aufstellen, wenn sich eh niemand daran halten muss...
[re:1] legalxpuser am 12.01. 20:00
+ -
@Stefan1200: ja Facebook schon und was ist mit whatsapp? Da sind ja mit der Übernahme die Nutzungsbedingungen 1:1 dieselben oder?
Eine falsche Gruppennachricht, die zu irgendwas aufruft, und lebenslange Sperre? Halt nur über die Nummer schon klar.
aber möglich?
[re:1] Nunk-Junge am 13.01. 06:50
+ -
@legalxpuser: ja. Jede Firma ist erst einmal frei, sich ihre Geschäftspartner auszuwählen. Schwieriger wird es erst, wenn zum Beispiel die Firma ein Monopol oder zumindest eine marktbeherrschende Stellung hat. Beides ist zwar legal, aber es gelten eben neue Gesetze .
[re:1] legalxpuser am 13.01. 17:01
+ -
@Nunk-Junge: jo wie whatsapp es ja nun mal inne hat. Ist zumindest das erste was man gefragt wird "hast ja auch whatsapp oder?". Dumm wenn man dann gesperrt ist^^
[o7] Stefan1200 am 12.01. 19:05
+ -
Facebook müsste doch langsam gelernt haben, wie die Nutzer reagieren. Warum hat man nicht schon direkt so eine erklärende Grafik, wie im Newsartikel oben, bei dem neuen Fenster, dass man mit "ja und amen" bestätigen muss, eingebaut? Dann wäre der Aufschrei wesentlich leiser gewesen.
[o8] FZ61 am 12.01. 20:07
+1 -1
Schöne neue Smartphone Welt, ohne WA das Smartphone nur noch halb so oft in der Hand.
[o9] Evonics am 12.01. 21:10
+1 -
Whats App/FB wird es in Sachen Nutzerzahlen nicht gross stören. In den USA hat Whats App eh keine so grosse Nutzerzahl und sonst interessiert das doch wenn überhaupt, nur ein paar Typen in Mitteleuropa und Technikinteressierte. In Asien,Südamerika und Afrika interessiert Datenschutz so gut wie niemanden.
FB Stirbt? Trotzdem steigt die Aktie seit Jahren, auch weil die Nutzerzahlen bei FB (auch ohne WA und Insta) immer noch steigen (und ja, es sind nicht alles Bots).
[10] P-A-O am 12.01. 21:19
+ -
Dann brauchen die sich ja auch keine Sorgen machen. Wozu also der Aufriss?
[11] J3rzy am 12.01. 22:03
+1 -
Bisher hab ich die AGB einfach weggedrückt. Schauen ob ab dem 08.02 wirklich nichts mehr geht
[12] Freddy2712 am 13.01. 00:49
+ -
Das Problem ist doch die können machen was die wollen die sitzen so fest im Markt das keine Signifikante Menge Wechselt.
Schlimm ist WhatsApp und Facebook je nach Firma sind zu haben sonnst keine Anstellung gerade in den Hippster Betrieben eine Seuche da geht ohne nichts.
Solange es keiner schafft eine Alternative zu bringen zu Facebook und WhatsApp die sofort Akzeptanz bei allen hat könnte man auch einen Stinkefinger in die Richtlinien schrieben das jeder nun Eigentum/Sklave der Facebook Gruppe ist und jeden Wunsch von Herrn Zuckerberg zu Erfüllen hat ohne Diskusion.
[13] mach6 am 13.01. 06:48
+ -
Telegram hat 500 Millionen Downloads, Signal 10 Millionen
Meine wichtigsten Kontakte sind jetzt bis auf einen Kontakt bei Telegram. WhatsApp ist noch installiert, wer da noch schreibt bekommt einmalig die Nachricht das ich nur noch per Telegram erreichbar bin. Hat gut funktioniert wie man bis jetzt sieht. Täglich kommen 2-3 neue Kontakte hinzu was ich am Telefon gespeichert habe,mittlerweile habe ich sehr viele Kontakte was Telegram benutzen.
[re:1] Nunk-Junge am 13.01. 07:08
+1 -2
@mach6: Warum ausgerechnet Telegram? Da bist Du vom Regen in die Traufe gelaufen. Telegram stammt aus Russland und hat jetzt keinen festen Sitz mehr, wird zurzeit in Dubai entwickelt. Die Sicherheit des Messengers ist deutlich problematischer als bei Whatsapp oder Signal. Telegram kann man definitiv nicht als sicher betrachten. Siehe zum Beispiel: https://netzpolitik.org/2020/bits-telegram-ist-nicht-so-sicher-wie-das-image-verspricht/
[re:1] skrApy am 13.01. 08:44
+ -2
@Nunk-Junge: deine unlustigen Frauenwitze in Gruppe xy will nicht wirklich jemand lesen ;) meine Fresse ! Und wenn die Polizei was mitlesen will dann hat das auch seine berechtigten Gründe !!! Selbst erlebt wie Russische Mädels bei Telegram und Whatsapp einen abziehen wollen mit Links zu Webseiten + Abos !
[re:1] Nunk-Junge am 13.01. 09:50
+ -1
@skrApy: hä, was soll deine Aussage? Du redest wirres, sinnloses Zeug ohne Bezug.
[re:1] skrApy am 13.01. 12:07
+ -1
@Nunk-Junge: der bezug war absolut richtig...
[re:2] Nunk-Junge am 13.01. 12:22
+ -1
@skrApy: Es ging um die Sicherheit von Messengern und Du faselst von Frauenwitzen und Abzocke durch russishe Mädels. Sorry, Du hast offensichtlich das Thema nicht verstanden.
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