Spotify: Hacker "klauen" 350.000 Kontodaten, lassen diese offen liegen

oder

Zugangsdaten vergessen?

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[o1] DRMfan^^ am 24.11. 19:48
+2 -
Verflix, jetzt müssen neue Accounts für das pushen von schlechtem HipHop in die Charts beschafft werden.
[re:1] criore am 24.11. 21:32
+3 -
@DRMfan^^: Die betroffenen ändern ihr pw von 123Hallo zu 321Hallo. Also die haben schnell genug wieder genügend auf lager^^
[o2] Sprachtot47 am 25.11. 01:29
+ -
350.000 Mal getroffen! hat Spotify keine Firewall die sonviele Zugriffe unterbindet?
[re:1] DRMfan^^ am 25.11. 10:08
+ -
@Sprachtot47: Der Artikel ist in sich nicht schlüssig. Brute Force wäre es, einen definierten Zeichensatz vollständig durchzuprobieren mit dem Account. Das Testen andernorts geleakter Zugänge (Ausnutzen, dass viele dieselben Zugangsdaten bei verschiedenen Diensten nutzen) nennt man inzwischen "Credential Stuffing". Wenn man sich z.B. Passwörter aus Leaks anschaut, Muster erkennt und daraus Wörterlisten aufbaut, nennt man das Dictionary-Attack.

Weiterhin können IP-basierter Sperren ein Stück weit durch Botnetze umgangen werden (So werden dann aus 3 Versuchen mit 10.000 Bots natürlich 30.000 Versuche)
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