Problem durch HP-Drucker-Firmware: Update blockiert Fremdfabrikate

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[o1] oLpH am 08.11. 10:22
Hoffentlich lesen diese Information viele und boykottieren in Zukunft HP Drucker und kaufen andere Marken
[re:1] Didi57 am 08.11. 10:52
+7 -
@oLpH: nicht nur HP , habe das gleiche schon bei Epson gehabt.
[re:1] DRMfan^^ am 08.11. 21:20
+2 -
@Didi57: Epson ist noch schlimmer - die Spülen (also mindestens manche Modelle) die Patronen durch, wenn man den Drucker vom Netz nimmt. Das hat bei uns mehr Tinte verbraucht als das Drucken. Woher ich das weiß? Gedruckt wurde nur schwarz/weiß, aber alle 4 Kartuschen waren immer gleichmäßig leer - und das nach ziemlich wenigen Drucken.
[re:1] Deep am 09.11. 02:52
+2 -
@DRMfan^^: Bei Canon wird das seit einer halben Ewigkeit mit einer "Druckkopfreinigung" beim Start immer gemacht. Ich hatte einmal einen kleinen Defekt am Drucker und habe ihn deswegen geöffnet. Da entdeckte ich in einer Vertiefung hinter dem Reinigungsteil, dass diese in einer Art "Wanne" voller vermischter Farbe war. Wahnsinn... bei mir fallen Drucke für Schriftverkehr an, es sind vielleicht 5 Blatt in der Woche. Der Verbrauch ist jedoch so hoch, dass ich alle 50 Druckseiten deswegen Patronen austauschen muss.
[re:1] IHateMondays am 09.11. 06:06
+7 -
@Deep: Zeit für einen Laserdrucker. Aber das sagt man sich eigentlich schon seit mehr als 20 Jahren. Und heutzutage sind die Geräte wirklich erschwinglich.
[re:2] flocke74 am 09.11. 06:52
+8 -
@IHateMondays:
Ich nutze schon viele Jahre nur noch Laserdrucker und empfehle das jedem.
Vor allem Leute die sehr wenig drucken, fahren mit nem Laserdrucker immer besser, da nichts eintrocknet.
[re:3] IHateMondays am 09.11. 10:35
+3 -
@flocke74: geht mir ähnlich. Ich habe zu Hause in ganz unterschiedlichen Abständen wenig oder an und zu mehr zu drucken und dann jedes mal festzustellen, dass die Tinte trocken ist da hatte ich keine Lust mehr drauf
[re:4] DRMfan^^ am 10.11. 11:15
+ -
@Deep: eine Wanne? das ist ja widerlich, am besten läuft das dann noch beim Kippen des Gerätes aus .... - Ich kenne Berichte zu Schwämmen im Unterboden, die die Farbe aufnehmen.
[re:5] GOROW am 11.11. 15:13
+ -
@DRMfan^^: darum soll man den Drucker von HP NUR aufrecht transportieren. Man könnte sonst mit Flüssigkeit geduscht werden, die 4000€ pro Liter kostet.
[re:6] DRMfan^^ am 11.11. 15:42
+ -
@GOROW: Dann, oder wenn ein Schlagloch deinen Weg kreuzt ...
[re:7] tapo am 13.11. 09:47
+ -
@Deep: Die "Wanne" (i.d.R. mit Schwamm) ist notwendig um die Resttinte die vom Druckkopf "abgezogen" wird aufzufangen, diese sollte dann auch mit der Zeit sehr zähflüssig werden.

Das Gleiche gibt es übrigens auch bei LAserdruckern, die meisten Consumer-Geräte fangen den Überschüssigen Toner nur direkt in den verwendeten Tonerkartuschen wieder auf.
Größere Geräte bzw. Firmengeräte haben i.d.R. eigene Resttonerbehälter die immer wieder ausgetauscht werden müssen (Sondermüll).
z.B. solche: https://www.amazon.de/Sharp-MX-2600-Resttonerbeh%C3%A4lter-Beh%C3%A4lter-Resttoner/dp/B005S0CJ9M
[re:2] MarcelP am 08.11. 11:30
+3 -1
@oLpH: Und die anderen Marken beschließen irgendwann den selben Weg und man muss sich wieder neue Hersteller suchen. Und manche Hersteller möchte man aus anderen Gründen nicht wählen.
Man muss dem ganzen anders entgegen wirken.
"Früher" gab es diese Probleme auch mit Chips an den Patronen und die Drittanbieter haben da gegen gesteuert damit die wieder funktionieren. Aber am Ende auch nur ein Katz- und Mausspiel
[re:1] oLpH am 08.11. 15:07
+ -
@MarcelP: wie außer andere hersteller suchen möchten sie dem entgegenwirken?
[re:1] Norbie E. am 08.11. 15:22
+10 -
@oLpH: Durch Gesetze.

Die Druckerhersteller dazu verpflichten, dass auch Tinte von anderen Herstellern genutzt werden kann.

Dann würden die die Geräte auch wieder zu einem realistischen Preis verkaufen und nicht viel zu billig verramschen, was auch der Umwelt wieder zugute kommen würde.

Ich war bei einem Samsung Gerät schon mal vor der Wahl: Neues original Toner-Set oder für weniger Geld einen neuen Drucker inklusive Toner-Set.

Habe dann aber doch noch Toner von einem Dritthersteller gefunden, das wie üblich nicht einmal die hälfte vom Original gekostet hat und genauso gut war.
[re:1] DRMfan^^ am 08.11. 21:52
+4 -
@Norbie E.: Achtung: Die mitgelieferten Patronen sind nicht notwendiger Weise voll!
[re:2] Norbie E. am 08.11. 22:49
+3 -
@DRMfan^^: Trotzdem ist die derzeitige Praxis schon fast pervers, dass ein Tonerkit teurer ist als der Drucker mit (wenn auch nicht immer ganz gefülltem) Toner.
[re:2] Ide am 08.11. 18:52
+1 -
@oLpH: dann sollen sie die Drucker nicht "verramschen" sondern passende Preise verlangen. Verdienen doch nur an Toner und Tinte, ist aber ne alte Kiste^^
schönen Sonntagabend
[o2] burkm am 08.11. 10:24
+12 -
Verständlich, dass es Hersteller von Tintenstrahldruckern immer wieder mal versuchen, weil die Preise für die Tintenpatronen für sie eine wahre "Goldgrube" darstellen. Sie machen es, obwohl es meiner Ansicht nach bei uns (EU) auch gar nicht zulässig ist, aber selbst wenn der "Schutz" dann aus rechtlichen Gründen "irgendwann" wieder entfernt werden sollte, hat man in der Zwischenzeit schon erhöhte Einnahmen dahingehend erzielt. Man tue sich nur einmal den Gefallen, und rechne den Patronenpreis mit seinem Inhalt mal auf den Literpreis um. Kostet dann meist mehr als das Gewicht des Inhaltes in Gold... ;-)

Es werden deshalb für die Patronenproduktion auch extra Fabriken gebaut wegen der exorbitanten Gewinnspannen beim Verkauf der Original-Patronen, die meist in Geräten für private Endverbraucher, d.h., für den Heimgebrauch, verbaut sind. Für das Verbrauchsmaterial "Tintenpatronen" werden im Normalfall auch die Druckerpreise subventionierte, d.h. extra verbilligt angeboten, weil mit dem Kauf der Original-Patronen als Verbrauchsmaterial der eigentliche "Reibach" für die Hersteller gemacht wird/werden soll. Man beachte dazu auch die geringen Füllmengen...

Werden neue Tintentechniken, wie Nachfüllbarkeit usw., bereitgestellt, steigt der Druckerpreis im Verhältnis dann auch sprunghaft wegen des verringerten Gewinns bei der Druckertinte.

Deswegen werden auch häufig mit jeder neuen Drucker-Generation mechanisch abweichende Patronen verwendet, damit das Geschäft dahingehend immer wieder neu angekurbelt wird, weil Fremd-Hersteller eine Zeitlang brauchen, bis sie passende eigene Patronen, die keinen irgendwie gearteten Gebrauchsmusterschutz verletzen, wieder anbieten können. Von dem elektronischen Schutz durch entsprechende Software-Kodierung der Patronen einmal abgesehen.

Wobei solche Software-Sperren der Hersteller meines Erachtens bei uns auch per se unzulässig sind, da man hier keine Fremdpatronen usw. auf diesem Weg "willkürlich" sperren darf...
[o3] dpazra am 08.11. 11:25
+14 -
Gegen diese Praxis empfehle ich, neben der Hoffnung, dass es irgendwelchen Verbraucherschützen gelingt HP dafür irgendeine schmerzhafte Schlappe vor Gericht beizubringen, dringend die Abstimmung mit dem Geldbeutel.

Die großartige Preisvergleichsengine, die unter anderem den Winfuture-Preisvergleich bedient, hat in der Kategorie "Drucker->Multifunktionsgeräte" (was die meisten User verwenden dürften) unter "Besonderheiten" den Filter "Refill-System". Einen solchen Drucker habe ich auch und ich kann ihn allen, in deren Haushalt öfter gedruckt wird, nur weiterempfehlen. Eine Nachfülltintenflasche nachkaufen kostet einstellig (in diesem Fall egal ob Hersteller- oder Drittanbietertinte) und hält Tausende von Seiten, viel länger als vergleichbare Partonensysteme. Und vor allem teilt man den Herstellern über deren Verkaufszahlen damit mit, dass man keinen Bock auf die Patronenabzocke hat.
[o5] burkm am 08.11. 12:26
+1 -
Das scheint derzeit auch die einzig sinnvolle Option zu sei, um Fremdpatronen wieder ans Laufen zu bringen...
[o6] McClane am 08.11. 13:03
+11 -
Schon wieder?
War so was nicht erst letztes Jahr???

HP ist für mich schon seit Jahren nicht mehr das, was sie sich in den 90ern aufgebaut hatten... Schade.
[re:4] pcfan am 09.11. 06:46
+1 -
@McClane: Ja, irgendwie scheint HP das immer mal wieder zu probieren.

Gut, dass ich seit Jahren alle HP Drucker in meiner Umagebung abgeschafft habe.
[o7] Brassel am 08.11. 13:07
Abgesehen davon das ich es alles andere als Kundenfreundlich finde was HP und so manch anderer Hersteller so macht, kann ich eine solche Praxis aber nach vollziehen und habe Verständnis dafür.

HP ist der Hersteller dieser Drucker und möchte natürlich auch am Zubehör verdienen. Dabei ist es dann völlig legitim dem Kunden zu sagen, nur meine Patronen sind in meinem Drucker willkommen.

Aber ob das Verbraucherfreundlich ist und sich die Hersteller damit ein Eigentor schiessen, steht auch einem anderen Blatt.

Wir sind es teilweise auch selbst schuld, wir die Verbraucher. Billig, billig, billig. Der Preisdruck bei den Herstellern ist enorm. Drucker werden teilweise zu solch kleinen Preisen verkauft, daß kaum noch Gewinn übrig bleibt. Da muss dann an anderer Stelle das Geld rein kommen.
[re:2] Alphawin am 08.11. 15:57
+3 -2
@Brassel: Die brauche ja nur Ihre Patronen zu einen realistischen Preis anbieten und nicht zu den Mondpreisen.
Früher hatte ich einen Canon Tintenstrahldrucker mit einzeln Patronen.
Die Farbpatronen kosteten damals 6 DM und die Schwarze 8 DM und aus heiteren Himmel kosteten alle Patronen auf einmal 18 DM.
Da brauchen sich die Firmen nicht wundern wenn man Alternativen nimmt.
[re:1] ZappoB am 08.11. 17:36
+4 -
@Alphawin: Das ist doch, was Brassel sagt: die Hersteller können keinen Multifunktionsdrucker für 50€ gewinnbringend verkaufen, der Otto-Normal-Verbraucher greift aber genau hier (gerne auch bei Discountern) zu, weil: wow, billig und viele Funktionen! Und deshalb "müssen" die Hersteller das Geld mit den Patronen wieder reinholen und haben kein Interesse daran, dass Fremdhersteller die Patronen zu einem Zehntel des Marken-Preises anbieten. Und wenn ein Hersteller (früher gerne Lexmarkt) mit diesen Billig-Druckern und teurer Tinte anfängt, ziehen die anderen Hersteller eben nach. Natürlich ist das Kundenunfreundlich, aber so tickt eben eine große Zahl von Verbrauchern.

Es gibt ja genügend Geräte für dreistellige Beträge, deren Patronen deutlich günstiger sind, aber die kaufen Endverbraucher typischerweise nicht, weil sie zu wenig drucken. Und wie bringt man diese Wenig-Drucker doch zum Nachkauf: indem die Drucker permanent still und leise eine Düsenreinigung durchführen und die Patronen auch bei nicht Benutzung leer werden. Und wer das Netzkabel zieht, bekommt nach einigen Wochen verstopfte Düsen.

Ich persönlich kaufe nur noch Laser-Drucker: trocknen nicht ein, die Toner halten "ewig" und sind (bei richtiger Wahl) deutlich günstiger im Verbrauch. Und das empfehle ich auch so weiter. Natürlich gibt es auch Anwendungen für Tintenspritzer (z. B. Fotodruck), aber das brauche _ich_ kaum und lasse Fotos einfach beim Drogeriemarkt für ein paar Cent drucken.
[re:1] GlockMane am 08.11. 20:59
+ -
@ZappoB: Wer hat denn mit dem Spielchen angefangen? Wir, die Kunden? Glaube nicht..
[re:1] ZappoB am 09.11. 10:36
+1 -
@GlockMane: Henne-Ei-Prinzip: wie kommen die Hersteller darauf, dass Kunden Billig-Zeugs kaufen? Weil sie's tun. Wer angefangen hat ist egal, aufhören kann der Kunde damit, indem er den Mist nicht kauft. Aber dazu braucht es ein bisschen Fachwissen, welches vor allem wohl den Discounter-Kunden fehlt. Also dreht sich das Rad weiter.
[re:2] robs80 am 09.11. 12:21
+1 -
@ZappoB: Sorry, selbst wenn ich ein Drucker im dreistelligen Bereich kaufe sind die Toner und Patronen alles andere als günstig. Es ist eher so, dass ich nach 4 mal Toner komplett kaufen den Gerätepreis fast nochmal bezahlt habe. Das Problem sehe ich eigentlich auf der Seite der Hersteller und dem drang der Gewinnmaximierung. Die wollen neue Drucker verkaufen, damit man möglichst viele Funktionen hat, die kein Mensch wirklich brauch. Nutze vom Funktionsumfang meines Druckers gefühlt nur 25%.
Die Leute wollen einen Drucker aber möglichst lange nutzen, da diese nicht so schnell kaputt gehen (Laserdrucker locker 5 Jahre). Also kann man den Gewinn nur über die Patronen/Toner/ Verbrauchsmaterialien maximieren um die Anleger mit neuen Qaurtalsgewinnen zu pimpern.
[re:3] ibecf am 08.11. 17:28
+2 -
@Brassel: Aber wen der Hersteller nachträglich ein Produkt unbenutzbar oder in sein Funktion beschneidet kann ich als Eigentümer und Käufer rechtlich verlangen das Funktion wie beim Kauf wiederhergestellt wird.

Das Vorgehen wird auch nicht durch die Konkurrenzsituation und Preiskampf legitim.

wenn das Geschäft mit billighardware und teueren Verbrauchsmaterial nicht mehr rentabel ist das das Unternehmerische Risiko von HP. Strategie ändern und Hardware gewinnbringend verkaufen.

Der Aufschrei bei anderen Gütern wäre groß.
[re:1] ZappoB am 08.11. 17:42
+1 -
@ibecf: Brassel schreibt das doch so: es ist nicht verbraucherfreundlich und eine anzuzweifelnde Methode, doch die Verbraucher kucken zu oft nur auf den Kaufpreis des Druckers und Hersteller geben diesen Verbrauchertypen das, was sie suchen: ein BILLIGES Gerät, an dem nicht zu verdienen ist und das Geld mit den Patronen gemacht werden "muss". Es gibt genügend Geräte (auch von HP), die das anders handhaben, aber eben teurer sind. Trotzdem verkaufen sich diese 50€ All-in-One-Geräte wie geschnitten Brot bei den Discountern.

Was tun? Teure Patronen per Gesetz verbieten? Dann dürfte auch kein Hersteller mehr Interesse an billigen Geräten haben.
[re:1] ibecf am 08.11. 18:25
+2 -
@ZappoB: Man brauch keine neuen Gesetze.

Das Vorgehen der Hersteller ist doch heute schon nicht legal und juristisch angreifbar aber wegen dem geringen Streitwert jagt keiner und darauf setzen die Hersteller m.

Ich habe für meinen Teil habe gar keinen Drucker zu Hause für die paar Blätter pro Jahr gehe ich zum copy Shop im Ort oder Alternativ mit usb Stick an den großen Kopierer auf der Arbeit, aber bevorzugt erstens.
[o8] Xeroxxx am 08.11. 14:20
+5 -
Hatte ich damals beim OfficeJet 8620 auch, danach kam noch ein Update, welches manuell über die HP runtergeladen werden musste, um es wieder freizuschalten. Vorallem man kann nicht mehr scannen, wenn eine Patrone leer ist? Wo ist hier der Zusammenhang?

Bin auf Brother umgestiegen, der beste Drucker den ich je hatte.
[re:1] Deepstar am 08.11. 16:06
+2 -
@Xeroxxx: Kann ich nur bestätigen. Meinen DCP-15C möchte ich nicht mehr missen. OmG wie alt ist der - 10/12 Jahre? Hatte vor Jahren mal ein Problem. Wollte einfach nicht mehr drucken. Das Netz hatte die Lösung. OK, eine unheimliche Prozedur - aber seit dem läuft er wieder. Der komplette Satz Patronen 20,- € online.
[re:1] Xeroxxx am 08.11. 16:44
+ -
@Deepstar: Von 2014. Vorallem der ADF Scanner, kann 10 Blatt und bleibt nach 3 Blatt immer hängen.

Habe nun einen MFC-L2750DW, der knallt mit der Dual-ADF (Scanner) 50 Blatt ohne Probleme durch, auch wenn der Toner leer ist.
[o9] Trabant am 08.11. 14:20
+8 -
Darum darf mein drucker auch nur ins Netzwerk aber nicht ins internet.
Er tut was er soll, warum sollte ich da jemals eine neue Firmware drauf machen?
Um den HP Aktionären mein Geld in den Hintern zu blasen? Von wegen.
[10] Deafmobil am 08.11. 16:16
+1 -
Die HP Treiber Updates werden doch manuell ausgeführt und nicht automatisch. Ich glaube die Treiberversion werden nicht die Drittanbietern blockiert sondern nur die neuste die Firmwareversion.
Ich selbst habe Samsung Xpress M2070 und habe bisher nur Treiber von CD installiert.
Bis jetzt habe ich noch nie die HP Treibern von Webseite genommen.

Und HP behauptung wegen Sicherheitsproblem. Wer glaubts? HP will nicht dass wir günstige Druckerpatronen kaufen. Es gehts ums das Geschäft und Gewinnmaximierung. Heisst also nur die Original Patronen können gedruckt werden.

Mein Samsung Xpress M2070 Laserdruckertoner von Drittanbietern kostet ca 18,99€ und bei Original Samsung kostet 89,99€.

Billig, billig, billig... naund. Die Tinte kostet kaum etwas aber die Hersteller wollen ja 8 fache Preiserhöhung Gewinne machen.
[11] robinx99 am 08.11. 17:35
+ -
Ich fahre mit dem Instant Ink von HP eigentlich recht gut, da ich ein sehr niedriges Druckvolumen habe, da zahle ich zur Zeit für die ersten 15 Seiten im Monat nichts und darüber hinaus 1? pro 10 Seiten die man drüber ist, da zahle ich aktuell nichts oder nur 1?. Wobei da ja auch schon per E-Mail angekündigt wurde das der Gratis Tarif wegfällt, dann kostet der 15 Seiten Tarif 99 Cent / Monat, dafür darf man bis zu 45 Seiten ansparen und in die Folgemonate mitnehmen

Deshalb benötige ich zwar keine Frempatronen, aber ja für die Leute die lieber diese Einsetzen ist alles was über eine Warnung im Druckermenü hinausgeht eigentlich zu viel des guten
[re:1] flocke74 am 09.11. 07:01
+ -
@robinx99:
Und das soll sich rechnen?
Den Drucker musst Du ja eh kaufen.

Wenn man sowas will, könnte man mal ein Angebot für Drucker mit Servicevertrag einholen.
Da wird auch der Zählerstand monatlich übermittelt und abgerechnet. Toner ist da incl.
Wie viele Seiten man monatlich als incl. Seiten für die Monatspauschale festlegt wird mit dem Anbieter abgesprochen.
Alles was drüber hinaus geht, wird über den Seitenpreis abgerechnet.
Zickt der Drucker (schmieren, defekt, ...) ruft man den Service an.
[re:1] robinx99 am 09.11. 20:18
+ -
@flocke74:
Naja der Gratis Tarif hat sich definitiv gelohnt, der wird ja leider eingestellt, ich habe halt ein sehr niedriges Druckvolumen. Aber etwas muss ich drucken. So habe ich entweder gar nichts oder 1€ pro Monat gezahlt, dafür gibt es auch keine wirkliche Tinte die man günstiger kaufen kann.
Persönlich werde ich mit dem 99 Cent Tarif relativ gut fahren.
Drucker mit Service Vertrag ich glaube das lohnt sich für Privatleute nicht, das ist ein OfficeJet Pro 6960 den ich im Februar für knapp unter 120€ gekauft habe, das teil hat 3 Jahre Garantie und mein Druckvolumen ist verdammt niedrig, der Satz billig Nachbaupatronne kostet schon 25€ bei Amazon und bei dem Instant Ink ist die Deckung des Drucks egal das können auch alles Vollfarbfotos sein

Bei den teureren Tarifen lohnt sich evtl. wirklich ein Service Vertrag, wobei ich deren Konditionen nicht kenne, aber HP Instant Ink bietet jetzt folgendes an
15 Seiten = 0,99€ / Monat
50 Seiten = 2,99€ / Monat
100 Seiten =4,99€ / Monat
300 Seiten = 11,99€ / Monat
500 Seiten = 18,99€ / Monat
700 Seiten = 24,99€ / Monat
1500 Seiten = 49,99€ / Monat

Bei den Tarifen bis einschließlich 500 Seiten pro Monat kostet ein überschreiten 1€ pro angefangene 10 Seiten bei dem 700er und 1500er Tarif kostet es 1€ pro angefangene 15 Seiten.
Man kann bei allen Tarifen die 3 Fache Monatsmenge ansparen (also ungenutze Seiten in folge Monate übertragen)

Ehrlich gesagt glaube ich nicht das mir jemand einen Serivce Vertrag anbietet bei einem Druckvolumen von ca. 12 Seiten pro Monat im Schnitt.
[re:1] flocke74 am 10.11. 06:08
+ -
@robinx99:
Ich finde das generell zu teuer.
Vergleiche mal mit Toner für nen Laserdrucker.
Da hast Du nen Seitenpreis von weit unter einem Cent und es trocknet nichts ein.
Servicevertrag für Deine paar Seiten wird's nicht geben, da stimme ich zu.
[re:1] robinx99 am 10.11. 07:18
+ -
@flocke74:
Klar ist Toner günstiger. Aber wie gesagt mein Tintenstrahldrucker hat unter 120€ gekostet um genau zu Sein 117,83€, das Ding ist ein Tintenstrahldrucker mit eingebautem Scanner inkl. Dokumenteneinzug.
Farblaser mit Einzugsscanner scheint es nicht unter 320€ zu geben, das wäre dann der "Lexmark MC2425ADW", dort kostet der dreier Satz Toner in Kompatibelr Form 60,99€ (als Original 173€) und soll für 2000 Farb und 2500 Schwarzweiss seiten Reichen, dies dürfte dann auf ca. 3 Cent pro Seite hinauslaufen

Bis einschließlich des 100 Seiten Tarifs würde ich da definitiv nicht über einen Laserdrucker nachdenken, vermutlich ist auch der 300 Seiten Tarif noch günstiger
[12] BjoernM am 08.11. 17:50
+1 -
Die bekommen kein WPA2 auf die Reihe (doof wenn Router WP2+WPA3 anbieten), aber die Kunden gängeln schaffen sie?
HP hatte mal so winwn guten Euf und insbesondere die Unterstützung von Linux war vorbildlich. Und nun schrotten sie den völlig sinnlos mit wieder solchen Aktionen. Wer gibt denen solch wahnwitzige Ratschläge?
[re:1] flocke74 am 10.11. 06:03
+ -
@BjoernM:
Drucker schließt man per LAN Kabel an und nicht per WLAN.
WLAN ist ne Bastellösung und daher behandeln die Hersteller das auch stiefmütterlich.
[13] bebe1231 am 08.11. 18:03
+2 -
"Jetzt ist so ein Fall bei HP bekannt geworden. " -> "HP hatte zuletzt Anfang 2019 mit einem ähnlichen Update von sich reden gemacht."

Es ist MAL WIEDER so ein Fall bekannt geworden, nicht JETZT.
[15] Rage87 am 08.11. 23:11
+ -
Mein Brother Laserdrucker war mal teurer - aber ein Glück habe ich nach Jahren und mehr als 14 000 Seiten keine Probleme mit dem - nie Original Kartuschen genutzt .. nur die Trommel war einmal nun defekt. Den Zähler von der Trommel - von den Patronen usw. - ein Glück kann man alles mit einer Anleitung so zurücksetzen. Wenn ich sowas Lese habe ich Sorgen vor einem neuen Drucker - vor allem bei meinen gebrauch!
[16] extracool am 08.11. 23:38
+1 -1
Die ganze Druckerindustrie ist eine Mafia - anders kann das nicht bezeichnet werden. Es wäre an der Zeit dies zu unterbinden, aber es sitzen zu viele Politiker in den Gremien und verdienen mit. Es ist gelinde gesagt eine grosse Schweinerei!
[17] AlfredENeumann am 09.11. 01:00
+1 -1
Schon lustig die Kommentare hier. Glaubt ihr den Hersteller interessiert es, wenn ihr eure Chinatinten und Toner nicht mehr Einsetzen könnt, bloß weil ihr vor Jahren mal einen Drucker von ihm gekauft habt?

Wenn jemand jetzt eine Tinte oder Toner hat, die jetzt nicht mehr funktioniert, könnt ihr diese beim Händler wo ihr diese gekauft habt reklamieren. So einfach ist das.
[re:1] Deafmobil am 09.11. 04:28
+1 -
@AlfredENeumann: und Hersteller sagen: Egal wegen den Umweltschmutz wenn haufenweise monatlich hunderte Tonnen Drucker auf dem Müll landen. Findest du in Ordnung? Ein einfacher Drucker mit Scanner mit beigelegtem Packset Patrone kotet 80€. Und wenn die Patrone alle ist kauft dann für 80-100€ eine neue Original Patrone. Zu teuer. Für 80€ kann man gleich eine neue Drucker inkl beigelegtem Druckertinte kaufen.
Ich kenne fast alle Leute die Drucker haben und bestellen neue Patronen nur von Drittanbietern.
Wenn es ums Fotos geht wie echte Fotobilder dann kann man für paar Fotos für wenige Euro beim Discounter zahlen.
[18] Deep am 09.11. 02:55
+3 -
Gegen solche Vorkommnisse helfen nur Beschwerden bei der Verbraucherzentrale. Das sollten wir uns alle hinter die Ohren schreiben. Nur diese kann unsere Probleme mit solchen Thema in Angriff nehmen.
[19] MatthieuM am 09.11. 04:32
+ -
Ist bei meinem HP Drucker schon seit Jahren so :/
[20] Klaus-Peter am 09.11. 08:12
+ -
Ich habe einen LEXMARK Laserdrucker, der nach dem Firmware Update, sogar die Zusammenarbeit mit der original Patrone verweigert. Im Display steht dann das man eine original Patrone einsetzen soll.
[re:1] messias17 am 09.11. 08:56
+ -
@Klaus-Peter: Man konnte die Patronen die Probleme gemacht haben kostenlos umtauschen. Wäre vielleicht noch ne wichtige Info gewesen!
[21] Freddy2712 am 09.11. 08:30
+3 -
Ich halte eh nicht mehr viel von HP aber so etwas ist ein No Go wäre doch mal ein Fall für die EU oder die Kartellwächter.
Microsoft hatte man damals für weit weniger die Hölle heiß gemacht.
Da hilft aber auch nur eines seitens der Verbraucher speziell der Firmen andere Hersteller Kaufen diese Sprache Verstehen dann die Hersteller.
[22] Alfamat am 09.11. 08:45
+ -
Bei meinem älteren HP 6500er kommt IMMER diese nervige Warnmeldung, dass Dritthersteller-Patronen eingesetzt sind. Das verhindert "mal eben schnell" zu drucken. Man muss für jede Patrone beim erstmaligen Drucken am Tag diese Meldung wegklicken, also 4x! Bei einem Satzbpreisunterschied (4x XL Patronen) von ca. 50,-? ist das zwar extrem nervig, aber immer noch die beste Alternative. Bei meinem neueren HP 8720 nutze ich derzeit die HP-InstantInk Abo Modell. Hier sind 15 Seiten p.M. kostenlos inklusive und man bekommt die Tinte quasi kostenlos geliefert. Anstatt einem Satzpreis von ca. 100-120,-? durchaus interessant. Wird nächstes Jahr leider mit 99 ct p.M. kostenpflichtig, nächste Stufe sind 50 Seiten für 2,99 ? p.M etc. , aber dafür kann man unverbrauchte Seiten in den nächsten Monat mitnehmen. Mache ich schon seit 2 Jahren so, der 8720 kostet mich so derzeit keine Tinte, Ausdrucke sind immer in Höchstqualität, kein Bedarf mehr an Tintensparoptionen. Der Drucker hat nun den 2 Satz. Patronen drin, kostenlos von HP geliefert. Kostet halt pro Jahr dann knapp 12,-? (15 S.p.M.) oder bei 50 Seiten p.M. eben knapp 36,-?. Immer noch viel günstiger als ein Satz Patronen selber zu kaufen für mehr als 100,-?! Sofern das Nutzungsverhalten stimmt...
[re:1] robs80 am 09.11. 12:24
+ -
@Alfamat: Kannst du Drucken, wenn du deine Abogebühr nicht mehr bezahlst? Mit den Abo's ist es doch so man macht erst Zugeständnisse und dann wenn die Leute abhängig sind, ändert man die Abobedingungen um möglichst viel vom Kunden zu bekommen (persönliche Erfahrung über die letzten Jahre).
[re:1] Alfamat am 10.11. 08:04
+ -
@robs80: Das kann ich Dir nicht sagen, da ich momentan seit Druckerkauf vor ca. 2 Jahren den kostenlosen 15S-Tarif nutze. Der wird ab 01.01.2021 dann mit 0.99 €/Monat kostenpflichtig. Halte ich jetzt nicht für extrem schlimm, da man ab dann auch nicht verbrauchte Seiten in den nächsten Monat mitnehmen kann, was momentan im kostenlosen Tarif eben nicht geht. Aber warum sollte ich dann mein Abo nicht zahlen wollen, wenn ich das Modell nutze? Wenn man das nicht mehr möchte, kann man doch jederzeit kündigen, dann kann man eben nur noch mit selbst gekauften Patronen drucken.
[re:1] robs80 am 10.11. 10:14
+ -
@Alfamat: Siehe da, erst kostenlos, jetzt 1€/Monat und in 5 Jahren sind wir dann bei 3€ usw. Danke.
[23] Revier-Engel am 09.11. 17:35
+ -
Nachdem mein letzter HP von heute auf morgen nur noch als Scanner mit Direktdruck nutzbar war und keinerlei externe Kommunikation (weder USB, noch LAN oder WLAN) zulassen wollte, stellte sich heraus, daß das wohl geplant von HP war. Damit sind die gestorben. Und solange man das so gewähren lässt, ist das eh daneben, gab es nicht mal auch ein Urteil dazu, daß man Dritt-Tinten zulassen muss?
[24] Cryptona am 09.11. 19:57
+ -
macht Epson bei den Workforce Druckern übrigens auch schon ewig
[25] reiner.ep am 11.11. 09:50
+ -
Also dann weg mit der Kiste, anderen Drucker ohne diese Probleme ( davon gibt´s noch genug und günstiger) kaufen.
Wenn viele mitmachen, wird HP schon sehen wie weit sie damit kommen.
[26] BLEG am 11.11. 11:27
+ -
Ich war den regelmäßigen Ärger mit HP schlicht satt! HP ist für mic Geschichte!! Bin auf Anraten meines örtliche Druckerexperten umgestiegen auf einen Laserdrucker von Brother und seitdem bestens zufrieden!
[27] PiXXelkiller am 11.11. 12:54
+ -
Ich empfehle eine der beiden Optionen: Laserdrucker für "Wenigdrucker" oder Tintentankdrucker. Bei den Tankdruckern ist zwar der Anschaffungspreis höher, der jedoch bei "Vieldruckern" in kürzester Zeit wieder hereingeholt ist. Die Nachfüllflasche pro Farbe enthält ca. 7x soviel Tinte wie eine Patrone und kostet momentan im Schnitt unter 10€.
Einfach mal informieren, wenn grad' mal ein neuer Druckerkauf ansteht:)
[30] painkillerchris am 19.11. 16:10
+ -
Bin durch Zufall auf ein Youtube Video von dem Toner Verkäufer gestoßen. Füllt das Kontaktformular aus und danach bekommt ihr eine Mail mit Links zu den Firmware Versionen und eine detaillierte Anleitung. Habe die Mail innerhalb 10min bekommen und hat perfekt funktioniert. Das war definitiv mein letzter HP Drucker, eine absolute Schweinerei.

Hier das Youtube Video: https://www.youtube.com/watch?v=pYUT9gHLN2c
Hier das Kontaktformular: https://www.fairtoner.de/downgrade-anfrage-ft/

PS: Habe mit dem Shop nix zu tun, habe noch nicht mal jemals dort was bestellt. Haben mir trotzdem direkt geholfen.
[31] zaim am 28.12. 09:17
+ -
Ich habe die Firmware auf eine externe Seite hochgeladen, damit HP sie nicht bei dessen FTP löschen kann
HP_Laserjet_Pro_M180_M181_series_20200612.rfu

http://s000.tinyupload.com/index.php?file_id=16762542936347573501

Ich habe es selbst getestet und diese Firmware funktioniert einwandfrei
Einfach die Firmware über FTP zum Drucker hochladen, damit der Downgrade starten kann.
[32] AndreasW14 am 26.02. 17:26
+ -
Ich kann den Bericht von Günter Born leider voll bestätigen Habe einen Office Jet Pro 6970. Es ist absolut nicht zu verstehen, dass sogar die Scanfunktion (Scan an PC) abgeschaltet wird, wenn eine Patrone leer ist. Der Firmwaredowngrade hat bei mir zwar funktkioniert (aufwändig...) aber der Erfolg der Maßnahme ist, dass HP wichtige Funktionen selbsttätig und ohne Eingriffsmöglichkeit des Kunden deaktiviert. So z.B. ist das Scannen bei mir dann generell nicht mehr möglich..... Support wird nicht gegeben, da der Drucker außerhalb der Garantie ist - viele Supportseiten führen nur zu einer Error 404 Seite - aber natürlich wird z.B. der Einsatz von Fremdtinte verwehrt, weil der Drucker beschädigt werden könnte... Diese Entscheidung wid dem Kunden, der ja keine Garantie mehr hat und keine Ansprüche gegen den Druckerhersteller mehr erheben kann und will, aufgedrängt. Selbst der Einsatz von Originaltinte schützt nicht, wenn diese das MHD für ca. 6 Monate überschritten hat. Auch dann stellt der Drucker das Arbeiten ein.... Nie wieder HP (und das obwohl ich seit der tollen Erfahren mit dem HP Deskjet 500 stets HP verwendet habe). -was aber am Ärgerlichsten ist, ist dass alles nur der Verbesserung des Nutzererlebnisses dient - man wird ja auch jedesmal um ein Feedback gebeten, das dann aber wohl stets in der HP Rundablage verschwindet.
[33] Loenneberger am 15.05. 21:32
+ -
Canon MX925 hat auch das Problem gezeigt. Ich habe dann die betreffende Patrone durch eine neue Fremd-Patrone ersetzt und dann gings wieder. Die alte noch nicht leere Patrone hab ich aufgehoben. Bei der nächsten Fehlermeldung einfach wieder eine andere rein, kann auch ein sein die er schon früher abgelehnt hat, und schon geht es wieder.
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