Neuer Star Trek-Film liegt auf Eis, Tarantino-Version wieder Thema

[o1] Speggn am 10.08. 09:12
Wieso können sie nicht einfach einen Film oder eine Serie bringen, die nach dem Ende von ST: Nemesis spielt? Und zwar mit in sich abgeschlossenen Episoden, die man unabhängig voneinander schauen kann. Bei denen sich im Hintergrund eine größere Handlung auftut.
Die ein Raumschiff, dessen Besatzung und die Abenteuer dieser Besatzung als primären Inhalt hat...
Das Ganze eingebettet in Roddenberrys Utopische Zukunftsvision - Wenn ich das 21. Jahrhundert mit Zukunftstechnik dargestellt sehen will, dann guck ich auf jeden Fall nicht Star Trek...
[re:1] 68000er am 10.08. 09:35
@Speggn: Was du da beschreibst, gibt es schon. Nennt sich "The Orville". Und es ist sehr gut. :)
[re:1] Spacerat am 10.08. 09:55
+3 -3
@68000er: Ja, wenn man die ersten Folgen mit dem ganzen Klamauk überstanden hat, dann ist die richtig gut und hat mehr von TNG als alles was bei Star Trek sonst noch kam.
[re:2] Speggn am 10.08. 10:04
+1 -1
@68000er: Da hast du allerdings recht.
[re:3] sav am 10.08. 14:23
+ -
@68000er: Wobei ich den Anfang von Staffel 2 von The Orville irgendwie nicht mehr so spannend fand und nach Folge 2 aufgehört habe. Staffel 1 war da irgendwie besser. Aber vielleicht hatte ich auch nur einen schlechten Tag.
[re:4] Freddy2712 am 10.08. 15:01
+ -
@68000er: Naja man muss einfach die Art von Seth MacFarlane mögen ich Empfinde ihn oft einfach zum Fremdschämen.
Das Orville gut ist steht außer Frage aber es sollte doch etwas ernsthafter sein und weniger auf flachen Klamauk aus sein.
[re:1] Scaver am 10.08. 19:50
+ -2
@Freddy2712: Ich finde es nicht gut. Kann mir kaum ne Folge zu Ende ansehen. Ist einfach nur SciFi mit extrem vielen und vor allem 100% SCHLECHTEN Gags und Witzen!
[re:2] Doso am 10.08. 09:38
+1 -4
@Speggn: Kommt vielleicht ja jetzt mit der neuen Staffel von Discovery.
[re:1] Speggn am 10.08. 10:07
+4 -2
@Doso: Das ist alleine vom Stil her nicht Star Trek. Sondern eine Science Fiction Serie die sich in ihrem Design an Star Trek orientiert.
[re:1] witek am 10.08. 10:18
+6 -2
@Speggn: Ich verstehe diesen Konservatismus und dieses enge Schubladendenken bei Star Trek einfach nicht. Wieso soll das nicht Star Trek sein? Wo steht geschrieben, dass eine "pure" ST-Serie nur so und nicht anders sein darf. Ich bin mir sicher, dass Roddenberry der erste wäre, der sich dafür ausgeprochen hätte, dass sich etwas weiterentwickelt und wächst.
1969 bzw. 1987 sind schon eine Weile her. Die Serien-Welt hat sich weiterentwickelt und das bedeutet vor allem, dass Procedurals nicht mehr beim Pubblikum angesagt sind. Serials geben Machern und Autoren wesentlich mehr Möglichkeiten für Tiefe und das ist auch beim Publikum beliebt. Es ist ja kein Zufall, dass Serien längst als kreativer gelten als Filme.
Dass Discovery und Picard ihre Probleme haben, ist eine andere Sache, aber das liegt nicht daran, dass sich Star Trek grundsätzlich weiter entwickelt hat und entwickeln musste.
[re:1] Speggn am 10.08. 10:33
+4 -3
@witek: Du kannst ja auch Wasser, billigstes Colaaroma, Zucker und Schwarze Farbe zusammenkippen und es Coca Cola nennen. Nur ist es halt keine.

Problem ist simpel erklärt: Ich trinke Coca Cola, erwarte Coca Colageschmack, bekomme ihn nicht.Schlussfolgerung: Es ist keine Coca Cola, egal was drauf steht.

Nun ersetz Coca Cola mit Star Trek und du weißt was ich meine.

Weiterentwickeln heißt nicht ersetzen.

Ein gutes positives Beispiel ist DOOM. Auch 23 Jahre nach DOOM2 haben es die macher geschafft das SPiel neu zu erfinden, OHNE das Feeling und die Atmosphäre durch etwas anderes zu ersetzen. DOOM 2016 und DOOM 2 sind im Kern immer noch gleich geblieben. Rip and Tear.

Auf STD übertragen wäre es so als wollen man Call of Duty als Doom 2 Nachfolger verkaufen, weil da ja auch auch mit Gewehren geschossen wird....
[re:2] witek am 10.08. 10:40
+4 -2
@Speggn: Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich. Du gehst nicht auf meine Argumente ein, sondern wiederholst im Prinzip, dass du gerne ein prozedurales ST hättest, wie es früher war: Enterprise->Planet mit Problem->Rettung/Beamen in letzter Sekunde->alle sind glücklich->nächster Planet bitte.
Übrigens wurd und wird das Rezept von Coca-Cola immer wieder angepasst. Sonst würde heute imm er noch Kokain drin sein ;)
[re:3] L_M_A_O am 10.08. 10:41
+2 -1
@witek: Ich finde die Weiterentwicklung ist schwierig zu beurteilen, für mich war einerseits Star Trek schon immer interessant, weil man relativ abgeschlossen Jahre später noch Folge gucken konnte, die Tiefe hatte. Bei Picard oder Discovery wüsste ich nicht, wie ich dort einzelne Folgen nochmal gucken sollte, ohne die ganze Staffel nochmal zu schauen. Einerseits soll mit dieser Erzählform natürlich Spannung aufgebaut werden, was bei mir bei Picard oder Discovery nicht aufkam... Wenn ich das mit Breaking Bad/ Better Call Saul vergleiche, liegen da Welten in der Qualität.

Was bei den neuen Serien extrem negativ auffällt, ist die schlechte Story mit dem Drehbuch. So viele Fehler und seltsame Handlungsstränge... Bei Picard kann ich noch nicht die Charakter-Entwicklung beurteilen, bei Discovery ist dies aber leider sehr schlecht. Discovery hätte eigentlich wirklich nur ein paar Änderungen gebraucht und dann hätte man nicht mehr Star Trek drauf schreiben müssen.
[re:4] witek am 10.08. 10:43
+2 -
@L_M_A_O: Ich widerspreche dir nicht, im Gegenteil. Das Problem bei Picard und Discovery ist nicht die Art und Weiterentwicklung in Richtung Serial (sowie einem etwas "dreckigeren" Universum... das englische Wort "gritty" hat bei uns kein gutes Äquivalent), sondern schlichtweg, dass sie über weite Strecken schlecht geschrieben sind.
[re:5] Speggn am 10.08. 10:57
+5 -
@witek: TNG, VOY, ENT oder DS9 ist auch nicht TOS, nichts desto trotz haben diese Serien das Feeling eingefangen. Serialisiert oder nicht ist dabei zweitrangig.

Dystopien haben wir ausreichend wenn wir aus dem Fenster schauen. Da muss man nicht auch noch die Vision von Roddenberry auf den Kopf stellen.

Doch genau das tun die neuen Serien. Die Menschheit wird mal wieder als unreif betrachtet. Nicht als aus ihren Kinderschuhen erwachsen, wie es schon in den ersten Folge von TNG veranschaulicht wird.
[re:6] laforma am 10.08. 14:52
+ -
@Speggn: ds9 hat fuer mich gar nichts mit star trek zu tun gehabt. aber so unterschiedlich sind meinungen. ich gebe dir brief und siegel, wuerde eine dieser serien erst heute rauskommen, du wuerdest sie nicht moegen. du bist star trek entwachsen und klammerst dich an deine kindheits- und jugenderinnerungen. aber das wird heute fuer dich nicht mehr funktionieren...
[re:7] Scaver am 10.08. 20:01
+ -
@witek: Wo es geschrieben steht. In den offiziellen Büchern dazu. Und ich meine nicht die Romane!

Davon ab gibt es einen Kanon, der von ENT bis Nemesis durchgehend eine gute Konsistenz bietet. Alles was nicht da mit rein passt, ist eben nicht Star Trek!

ENT gehörte ursprünglich auch nicht dazu. Der Grund war ein ganz einfacher: Die Klingonen! Die Serie spielte VOR TOS, die Klingonen sahen aber aus wie NACH TOS! Das widersprach sich zu 100%.
ABER: In DS9 hatte man schon eine sehr beliebte Folge, die dieses Thema kurz angesprochen hatte.
Dies hatte man in ENT später aufgegriffen und haben eine plausible und zum Kanon passende Erklärung eingebaut. Erst ab DIESEM Zeitpunkt gehörte für die meisten Fans ENT dazu.

Star Trek wird halt nicht nur als Serie oder Film gesehen. Es ist für die meisten Fans auch eine Zukunftsvision, also eine mögliche Zukunft.
Viele Faktoren die nach Nemesis kamen sind aber so unvereinbar, das faktische beides nicht in der selben Zukunft existieren könnte. Das ist es auch, warum Discovery von vielen abgelehnt wird.
Ich finde Discovery gut. Aber die "Fehler" zum Kanon hin sind sehr groß. Und Erklärungen oder gar richtige Brücken dazu, kamen bisher (wie damals in ENT) nicht.
Zwar versuchen einige Fans (ich darunter auch) sich selbst solche Erklärungen zurecht zu legen, damit man DSC als Star Trek genießen kann, aber das ist doch etwas ganz anderes, als eine offizielle Erklärung.

Wie gesagt, für wahre Fans ist Star Trek eben nicht nur ein paar Serien und Filme mit dem selben Titel, sondern ein eigenes Universum.
[re:8] Scaver am 10.08. 20:04
+ -
@witek: Damit ein Rezept als angepasst und nicht als vollständig neu/ersetzt gilt, darf ein gewisser Prozentsatz nicht überschritten werden!

Bei Rezepten wie Coca Cola betrifft das in der Regel maximal 1-2 Zutaten gleichzeitig! Dann kommt eine Phase wo es bleibt wie es ist... dann wird wieder was geändert.
Ja, irgendwann kann auch ALLES anders sein. Aber das Schrittweise macht es.

Von TOS zu TNG zu DS9 zu VOY, das ging. Von TOS direkt zu DS9 und DS9 wäre sowas von gefloppt!
[re:2] Freddy2712 am 10.08. 15:04
+1 -
@Doso: Bei Discovery habe ich mir schon nach der zweiten Folge Staffel 2 gedacht ok eine staffel hätte völlig gereicht.
Die erste Staffel war zwar weit von der Klasse von TNG und DS9 weg aber es war ok wenn man jetzt bei Staffel 3 nicht die 180 Grad Wende schafft dürfte es keine Staffel 4 mehr geben.
[re:1] Doso am 10.08. 21:54
+1 -
@Freddy2712: Ich habe die zweite Staffel nie zu Ende geschaut. Überhaupt nicht mein Ding und richtig schlecht geschrieben.
[re:3] Scaver am 10.08. 19:47
+ -
@Speggn: Richtig! Nur die Fortführung und Weiterentwicklung des Original Universums können Star Trek wieder zu einem echten (d.h. dauerhaften) Erfolg werden lassen.
[re:1] Freddy2712 am 10.08. 20:51
+ -
@Scaver: Jain es braucht die Charaktere die man immer irgendwo hatte und die bringt man Aktuell nicht so richtig zustande.
Bei Discovery fehlt mir irgendwie so der Charakter die sind alle irgendwie Politisch so Korrek das einem Schlecht werden könnte es fehlen die Ecken und Kanten.
Man hat ein Schwules Offizier Pärchen aber selbst in den USA Interessierte das niemanden sogar in Russland meine ich war es egal.
Ich könnte hier aus jeder ST Serie Mindestens aus dem Stand 5 bis 10 Namen nennen aber bei Discovery nicht einen wirklich im Gedächtnis blieb nur das der Doktor und der Chefingenieur Schwul waren und das war es auch schon.
Das ist dann bei Picard wieder das geniale man hat damit Praktisch ein großes Good Bye der alten Star Trek Serien hingelegt bin gespannt wie es weitergeht.
Die Kunst der alten Serien war einfach Kritisch ohne Rücksicht auf Politische Korrektheit was gab das für einen Aufschrei als Uhura Kirk Küste eine Schwarze küsst im TV einen Weißen Skandal oder die Nazi folge die man selbst Heute seltenst zu sehen bekommt.
Man ist auf Action fixiert das tiefgehende Kritische was Star Trek immer hatte fehlt.
Das Coole war einfach in jeder Serie gab es bisher immer einen wo jeder sagte das ist mein Favorit oder Held.
Mein All Time Favorit ist Quark er ist einfach der Coolste.
[o2] Matico am 10.08. 10:01
+4 -1
Ich glaube wirklich ich bin zu genügsam. Sowohl der Ableger auf Netflix als auch Picard finde ich super. Bei mir ist es aber auch so, dass ich gar nicht will, dass hier jemand exakt das kopiert was mir vor 20 Jahren gefallen hat. Ich finde Entwicklung und Veränderung gut.
[re:1] L_M_A_O am 10.08. 10:15
+6 -3
@Matico: "Ich finde Entwicklung und Veränderung gut."
Ja aber ganz ehrlich? Das ist doch Qualitativ ziemlicher Müll was die abgeliefert haben.
[re:1] Matico am 10.08. 10:25
+1 -
@L_M_A_O: Wie gesagt, mir gefällt beides gut. Fühle mich gut unterhalten. Und wenn ich alte Star Trek Folgen schaue dann ist das eben auch nicht gerade an allen Stellen gut. Man war halt jünger und hat über vieles hinweg gesehen. Das gilt übrigens auch für Star Wars, zumindest für mich. Ich lese immer wie gut die alten und wie schlecht die neuen Filme sind. Wenn man den retro Aspekt und die Kindheitserinnerung weglässt dann stimmt das halt einfach nicht. Im Moment schaue ich Orville und das ist auch richtig gut - aber eben gleichzeitig auch nichts weiter als eine Space Soap. Genau das war Star Trek auch schon immer. Nicht mehr aber eben auch nicht weniger. Pathetisch, kitschig, mit Werten überladen. Charaktere voller Klischees. Eine heile Welt. Und ich liebe es so wie es ist :)
[re:2] miranda am 10.08. 11:37
+ -1
@L_M_A_O: Qualitativ sind die beiden Serien mit das Beste, was SciFy - TV mäßig bisher produziert wurde. "The Orville" und "The Mandalorien" kann man gerne auch noch dazu packen.
[re:1] L_M_A_O am 10.08. 18:49
+ -1
@miranda: Und was ist mit The Expanse oder Lost in Space, etc.? Die Story sind bei den neuen Star Trek Serien leider extrem schlecht, die Charaktere schlecht umgesetzt und die Bild & Soundqualität nicht zeitgemäß. Die Action die in den Serien gezeigt wird, macht für mich keine Qualität aus.

Wenn ich das ganze mal mit Lost in Space vergleiche... da liegen Welten zwischen. Alleine einige Wow Momente mit den Planeten.
[re:1] miranda am 11.08. 18:06
+ -
@L_M_A_O: Lost in Space ist auch echt gut. The Expanse finde ich extrem langweilig. Bei mir war die Bild- und Soundqualität bei den Star Trek Serien super, konnte echt nicht klagen. Die Charaktere sind super umgesetzt, die Stories klasse und schauspielerisch war auch nichts zu bemängeln. Genau das bemängel ich an The Expanse.
[re:3] Freddy2712 am 10.08. 20:52
+ -
@L_M_A_O: Picard fand ich sogar recht gut man hätte es nur auf eine Staffel beschränken sollen als ein Goog Bye sozusagen.
[re:2] miranda am 10.08. 11:34
+1 -1
@Matico: Sehe ich genauso. Ich mag die neuen Serien auch, obwohl ich, als ich die ersten Ausschnitte von Discovery gesehen hatte, so meine Zweifel hatte. Vor allem die zweite Staffel von Discovery hat für mich Kinoqualität. Die Staffel war wirklich sehr gut und kurzweilig. Ich freue mich schon auf die dritte Staffel.
[re:3] Finsternis am 10.08. 14:57
+1 -
@Matico: Ich finde ja Picard ist so ein unwürdiges Stück Serie für Jean Luc Picard.
Ich hab mir 4 Episoden davon angetan und bereue jede einzelne minute.
Picard wirkt wie ein debiler Alzheimer Patient und die schauspielerische leistung der restlichen leute war genauso schlimm.

Was Star Trek Discovery angeht weiß ich nicht da ich es bisher nicht gesehn hab.
Ein Tarantino Star Trek lässt mir aber die nacken Haare aufrecht stehen.
[re:1] Matico am 10.08. 15:21
+1 -
@Finsternis: Ich hab wahrscheinlich Glück. Mir gefällt das alles. Und ich bin ein wirklich grosser Tarantino Fan, wäre spannend was der daraus macht.
[re:1] Finsternis am 10.08. 19:16
+1 -
@Matico: Geschmäcker sind halt verschieden, ich find seine Filme eher Lahm bis Mittel.
[re:2] Freddy2712 am 10.08. 20:54
+ -
@Matico: Na ich hoffe doch nichts dann lieber noch ein Abrahams der passt zwar auch nicht so recht zu Star Trek aber besser als Tarantino.
[o3] donald2603 am 10.08. 12:27
+ -2
Ich weiß gar nicht was an Beyond so schlecht war. Ich fand die neuen Filme alle ganz gut, die alten finde ich wegen schlechter Technik, miesen Effekten und alten Schauspielern und vor allem den ganzen schlecht sitzenden Masken miserabel. Insofern gibt es für mich nur die Chris Pine-Versionen. Ist aber wie bei Star Wars, die alten Teile 4-6 kann ich wegen der schlechten Technik und der miesen Effekte einfach nicht mehr sehen. Es ist auch niemanden zu erklären, dass eine moderne Spezies Hologramme und Hologramm-Screens hat in Teil 1-3 und dann auf einmal wieder Röhren und überall blinkende Knöpfe. Die Teile hätten sie auch gleich neu machen sollen.
[o4] ThreeM am 10.08. 13:01
+1 -
Unfassbar wie Paramount einfach nicht versteht was Star Trek ist, war und sein sollte.
[re:1] miranda am 11.08. 18:10
+ -1
@ThreeM: Ich denke die verstehen es schon. Nur auch Star Trek geht mit der Zeit. Das Star Trek von damals funktioniert heute nicht mehr.
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