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Kommentare zu:

Bill Gates kauft Porsche Taycan, Musk nimmt's persönlich und motzt

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[o1] john-vogel am 19.02. 13:43
Elon Musk ist so ein Snowflake, echt unglaublich dass er nicht einmal bei sowas wie ein Erwachsener darüberstehen kann.
[re:1] Postman1970 am 19.02. 14:14
@john-vogel: Das kommt dabei heraus wenn man als Egomane regelmäßig Drogen konsumiert ;-)
[o3] LuckyDuke am 19.02. 14:44
+6 -1
well, schon die Überschrift entlarvt das Wunschdenken der Presse. Katastrofen, Chaos, Ärger, usw. Je mehr davon umso besser denn das ist es was sich am besten verkauft. Und wenn es an echten Ereignissen mangelt wird inzwischen einfach was konstruiert, nur um die Aufmerksamkeit der Leser zu bekommen. Tatsächlich gibt es nicht den geringsten Zusammenhang zwischen den Aussagen Musks und dem Kauf des Porsches. Wie arm ist denn so ein Clickbaiting? Wird nur noch durch die User übertroffen, die auch noch darauf anspringen und gleich wieder auf Musk eindreschen. Klar, sympatisch ist anders aber die Fähigkeiten von Musk in Frage zu stellen kann sich wirklich nur jemand erlauben der eine vergleichbare oder bessere Leistungsbilanz vorweisen kann. Fragt man sich ob WF den Müll einfach nur so übernommen hat oder ob dieser gar in der eigenen Redaktion verzapft wurde...so oder so ein echtes Trauerspiel.
[o4] Yamben am 19.02. 14:50
+1 -3
"Und auch die größten Elektro-Fans werden wohl kein zwin­gen­des Argument haben, warum jemand, der viel und lange fahren muss, zwangsläufig zu einem Elektroauto greifen sollte." - Höchstens das es um ein vielfaches billiger ist Elektro zu fahren... :-)
[re:1] 0711 am 19.02. 16:47
+2 -
@Yamben: Zeit ist Geld ;-)
[re:1] Yamben am 19.02. 17:06
+1 -1
@0711: Wenn man so viel fährt sollte man eh zwischendurch Pausen machen. Und in 20-25 Minuten hast du locker wieder 300KM drauf geladen. ;)
[re:1] 0711 am 19.02. 17:45
+2 -
@Yamben: 300km bei eher zurückhaltendem tempo und manchmal gehts auch um hin und zurück, da will oder kann man vor ort nicht immer "nachtanken" wärend man da ist.

Egal wie man es dreht und wendet, die reichweiten sind im schnitt deutlich zu niedrig, gerade wenn man im bereich bis 40000€(!) schaut, selbst bis 50000€ sind die reichweiten eher ernüchternd und die ladezeiten sind ebenz zu lang, da ist nicht "mal eben so" nachtanken, vor einer langen fahrt soll/muss auch aufgetankt werden weil man ja beim losfahren nicht mal eben so kann usw usf
[re:1] Yamben am 19.02. 19:34
+ -1
@0711: Ich sage ja nicht das es günstig ist und für jeden geht. Aber das meiste "viel Fahrer Firmen Auto" ist immer noch der A4 Avant oder wie die Karre heißt. Und die Preise sind auch jenseits von gut und böse. :)
[re:2] 0711 am 19.02. 21:07
+3 -
@Yamben: Du hast geschrieben dass es um ein vielfaches billiger ist ein Elektroauto zu fahren und ich sagte dir, das stimmt in vielen fällen aus diversen gründen so einfach nicht.
Gerade bei Firmenautos ist Zeit Geld, der gute Herr der da mit der Karre rumeiert soll nicht schauen wo er laden kann sondern zügig von kunde zu kunde
[re:3] Yamben am 19.02. 21:20
+ -1
@0711: Jein, also wenn du von Firmenkarren sprichst dann kosten die eh auch über 40k€, genau das wollte ich damit sagen. Und eben dafür bekommst du Reichweite und schnelles laden und bist dann viel günstiger unterwegs weil laden billiger und natürlich der gesamte Unterhalt.
Wenn du im allgemeinen von Autos spricht ist mir auch klar das man sich eben nicht was billiges gebrauchtes kaufen kann. Da stimme ich dir dann wieder zu ;)

Und am ende glauben anscheinend alle echt noch das alle im Elektroauto nur schwitzen weil sie hoffen das sie irgendwie irgendwo die nächste Steckdose finden. Das ist aber quatsch. Man hat 400km die man fahren kann. Das heißt man hat mindestens ein Fenster von 100km wo man sinnvoll laden kann und die Pause die man macht ist überschaubar. Oftmals geht das tanken nicht so viel schneller in genau der Situation (Arbeitswagen, viel Autobahn). Auf der Autobahn ist es sehr teuer und sehr voll, dauert auch lange mit bezahlen. Von der Autobahn runter ist auch verschwendete Zeit (und Geld)... wenn du noch Pipi gehen machen musste nimmt es sich schon gar nix mehr. Und gerade das laden an den Autobahnen klappt schon sehr gut und sind sehr viele Ladestationen... ;)
[re:4] 0711 am 19.02. 21:47
+1 -
@Yamben: schnelles laden ist kein schnelles laden sondern im vergleich schnarchlahm. Reichweite bekommt man auch nur mäßig. Die Tankkosten oder der Unterhalt sind keine solche großen Kostentreiber für Unternehmen.

Alle schwitzen nicht, 400km haben die viele mit eauto aber nicht als reichweite. Nicht umsonst sit für viele das eauto zweitwagen.
Weiß nicht wie du so unterwegs bist aber pipi und zahlen geht bei mir in max 5 minuten, fürs zahlen muss ich vielfach nirgends anstehen, bezahlt ist mit beendigung des tankvorgangs. Die supercharger und co liegen übrigens häufig schlechter als die autobahntankstellen, zwar nicht gravierend aber eben schlechter
[re:5] Yamben am 20.02. 09:57
+ -
@0711: Die Supercharger, ja.. Aber in Deutschland passen ja die Typ 2 Stecker, damit kann ich so gut wie überall laden. Wahrscheinlich fahre ich auch anders Auto als andere. Also ich bin ganz froh nach 2-3 Stunden fahrt auch mal ein paar Minuten "durchzuschnaufen". Selbst wenn ich in 5 Minuten tanken und Pipi machen könnte kommt das nicht hin. Meistens hole ich mir noch was zu trinken und will das dann erstmal in ruhe trinken usw. usw. :)
Aber man kann sich eh tot argumentieren. Ich glaube das für mind. 30% der Bevölkerung schon jetzt ein E-Auto gehen würde und sie hätten keine Einschränkungen sondern nur Vorteile. Ich glaube die Zahl wird recht schnell sich noch weiter steigern. Aber klar, es braucht noch mehr Voraussetzungen dafür damit die Zahl weiter steigt.

Aber das ist als wenn man mit jemanden Diskutiert ob man unbedingt einen SUV braucht. Auch derjenige wird dir hundert Gründe nennen warum das total wichtig ist und jeder so einen fahren sollte. Und 10 von den Gründen stimmen sogar, in der speziellen Situation. Hat aber halt überhaupt nix damit zu tun das jeder einen fahren sollte oder es unbedingt Sinn macht... ;)
[re:2] rallef am 19.02. 19:42
+1 -
@Yamben: Ich möchte Pausen machen, wenn mir danach ist (Hunger, Durst, Pipi...) und nicht, wenn mich die Unzulänglichkeit meines Gefährts mich alle Naselang dazu zwingt.
[re:1] Yamben am 19.02. 21:21
+1 -1
@rallef: Tut es doch überhaupt nicht, also nicht viel mehr als ein Benziner. Und ja, jetzt kommt wieder mein Diesel fährt 1200km weit, ich weiß gar nicht mehr wann ich das letzte mal tanken war... schon klar ;)
[re:2] Link am 19.02. 16:56
+4 -1
@Yamben: Wenn man auf der Arbeit auf Kosten des Arbeitgebers laden darf, dann mag das sein, aber ansonsten, selbst wenn man sowas wie den Twizzy nimmt, sind die Kosten pro Kilometer für Strom + Akkumiete irgendwo mit 6-7L/100 vergleichbar (im Idealfall wenn man die erlaubte Kilometerleistung ausreizt, sonst wirds teurer), da kann man auch ein richtiges Auto ohne die ganzen Einschränkungen von Elektrofahrzeugen fahren und das muss nicht mal besonders sparsam sein für heutige Verhältnisse.
Dazu kommt natürlich, dass die meisten, die viel fahren, es i.d.R. beruflich tun und da hat der Chef nicht unbedingt Verständnis dafür, dass die Reisezeit durch Ladepausen verlängert wird und ggf. sogar zusätzliche Übernachtungen nötig werden.
[re:1] Yamben am 19.02. 17:09
+ -
@Link: Wenn man Akkumiete hat. Das finde ich eh ein komisches Konzept. :)
Außerdem, selbst wenn es vergleichbar wäre (was es nicht wirklich ist, eher 2-4 Liter): Weniger Wartung, weniger Verschleiß. weniger Steuern... Ein Auto ist ein bisschen mehr als nur tanken und fahren...
[re:1] Link am 19.02. 17:29
+1 -1
@Yamben: Damals gabs für den Twizzy nur Akkumiete. Und ja, beim Auto gehts nicht nur ums Tanken, bei dem Vergleich wurden auch alle Kosten berücksichtigt, den wesentlich höheren Kaufpreis und den daraus resultierenden höheren Wertverlust z.B. muss man ja auch erstmal wieder reinholen. Elektrofahrzeuge sind unterm Strich nicht günstiger zu fahren als Verbrenner, je nach Modell kann es mal etwas günstiger, mal etwas teurer als Verbrenner sein, aber im Schnitt ist es ungefähr das Gleiche, nur hat man bei Elektrofahrzeugen halt einige Komforteinschränkungen, die man bei Verbrennern nicht hat.
[re:1] escalator am 19.02. 21:45
+1 -1
@Link: Ein Tesla kostet 750€ in der Durchsicht und die Motoren halten auch nur um die 50.000 km, werden aber 7 Jahre lang kostenlos ersetzt.
Da bin ich mit meiner V-Klasse billiger dran und habe am WE erst 618 km in 4h und 15 Minuten absolviert.
[re:2] DON666 am 19.02. 17:32
+1 -
@Yamben: Aber ohne Akkumiete wird's wohl für viele sehr, sehr hart werden, wenn der Akku irgendwann mal den Geist aufgibt und sie sich dann auf einen Schlag das Teil vom eigenen Konto neu anschaffen dürfen. Käme wohl oftmals einem finanziellen Totalschaden des Fahrzeugs gleich.
[re:1] Yamben am 19.02. 19:32
+1 -1
@DON666: Ist beim normalen Auto der Motor. Und meiner ging nach 70k Kilometern kaputt. Und beim "Servicecenter" sagten die nur: "Da haben sie aber Glück, hatten schon welche die haben nur 30.000km geschafft"
Ja, danke auch ;)
[re:2] Link am 20.02. 09:12
+1 -1
@Yamben: Nur gibt es einwandfrei funktionierende Motoren vom Schrott für einen Bruchteil dessen, was neue Akkus kosten (alte Akkus machen ja wohl kaum Sinn). Ein Bekannter hatte vor paar Jahren das Problem bei seinem Volvo, Zahnriemen gerissen. Hat umgerechnet (ich wohne in Schweden, ist hier passiert) insgasamt 2000-2500€ gekostet (keine Ahnung wie der Kurs damals war), inkl. Austausch aller Verschleißteile, die üblicherweise beim Service ausgetauscht werden. Läuft bis heute, schon über 100000km runter mit dem Teil seit dem Austausch.
Keine Ahnung, was du da für ne Schrottkarre erwischt hast, meiner hat jetzt 335.000km runter und der Motor läuft wie neu. Es sind eher Teile an der Aufhängung, die gelegentlich kaputtgehen, die gibts bei einem Elektroauto aber genauso.
[re:3] Link am 20.02. 09:34
+ -
@DON666: Nach den bisherigen Erfahrungen mit den Akkus ist Akkukauf die deutlich preiswertere Variante und wenn man mal das ganze Auto bezahlen konnte, dann wird man den Akkutausch auch bezahlen können, notfalls legt man dafür die halbe Miete für diesen Zweck zur Seite. I.d.R. wird das aber eh nicht das Problem der Erstbesitzer sein, wer neue Autos kauft, fährt diese eher selten bis zur Schrottpresse.
[re:4] Yamben am 20.02. 09:46
+ -
@Link: Die "Schrottkarre" war ein Porsche Cayman der 4,5 Jahre alt war und, wie gesagt, 70.oookm auf dem Tacho stehen hatte... ;) Finde da mal nen Motor auf dem Schrott... Und ganz nebenbei weißt du da wieder nicht was du kaufst.
Die haben nämlich alle immer zwischen 80.000 und 100.000km runter, schon klar :)

Ach... und beim Volvo den Motor tauschen, mit allen Verschleißteilen und Umbau für 2500€?! Im Leben nicht... also niemals. Selbst wenn (!!!) er den Motor für 500€ bekommen hätte geht das nicht. Außer er hätte ihn selber eingebaut.. :D

Und auch da wieder der Irrglaube Akkus gehen alle 100.000km kaputt. Ist aber zigfach belegt das dem eben nicht so ist.
Naja, ist wie mit SSDs früher. Es muss sich erst rumsprechen das sie halten damit es irgendwann 2-3 Jahre später auch alle glauben. Den Statistiken wird einfach nicht vertraut ;)
[re:5] Link am 20.02. 10:10
+ -
@Yamben: Doch, ich habe sogar die Rechung gesehen, wollte ihm auch nicht glauben, knapp 21000 Kronen, Motor war so um die 5000, ca. 5000 für die ganzen neuen Teile dran und ca. 10000 für die Arbeit. War allerdings ein 98er V70 und vor ca. 10 Jahren (gleicher Jahrgang wie meiner, deswegen hat es mich genauer interessiert), das wird bei einem aktuelleren Modell und heute sicherlich ganz anders aussehen, da ist nicht mehr alles so leicht zugänglich und austauschbar.

Ich habe auch nirgendwo gesagt, dass Akkus nur 100.000km halten. Was da Porsche vergeigt hat bei den Motoren, kann ich dir auch nicht sagen, vielleicht das heute übliche zu viel Leistung aus zu wenig Hubraum, mein 2.5L leistet nur 149PS, dafür sind diese Teile nahezu unverwüstlich, natürlich vorausgesetzt man hält sich (wenigstens halbwegs) an die Wartungsintervalle.
[re:6] Yamben am 20.02. 11:56
+ -
@Link: Und da gebe ich dir wieder zu 100% recht. Die "alten" Motoren waren nicht kaputt zu kriegen. Aber wenn Du dir nun was neues kaufen musst hast du ein Problem. Und das liegt nicht daran das wir nicht mehr wissen wie man Motoren baut sondern an dem rausquetschen von Leistung bei gleichzeitigem Versuch möglichst wenig zu verbrauchen... ;-)
Das passt dann aber wieder nicht zu dem Vergleich mit dem E-Auto und dem kaputten Akku. ;-)
Ja, alter Motoren verbrauchen deutlich mehr, halten aber auch lange.
Neu Motoren die wirklich nur 6-7 Liter verbrauchen gehen mit hoher Wahrscheinlichkeit eher kaputt als ein E-Auto insgesamt... :)
Und wie ich auch weiter oben schon gesagt habe: Ich glaube ja gar nicht das nun einfach alle E-Auto fahren könnten. Ich glaube nur das es viel mehr können und da echte noch alte Bedenken sind die man aber nicht mehr haben braucht...

Und immer und immer wieder bekomme ich die gleichen Argumente zu hören die aber quatsch sind bzw. zusammengesucht und "in der Gesamtheit" deswegen nicht stimmt.
Aussage 1: Mein Auto hat 335k KM runter!
Aussage 2: Die kosten liegen bei 6-7 Liter (wo ich immernoch behaupte das stimmt nicht) und man könne sich dann auch gleich ein richtiges Auto kaufen.

Das 6-7 Liter Auto wird aber alle Wahrscheinlichkeit nach deutlich fehleranfälliger sein und eher kaputt gehen und verschleißen, weil es eben nicht mehr vergleichbar ist mit dem guten alten Auto das 400.ooo Kilometer geschafft hat. Im Gegenteil, die Chancen das mit einem Tesla zu schaffen sind deutlich höher als mit einem (wie du sagst) richtigen Auto... ;)
[re:7] halbschnabel am 20.02. 12:22
+ -
@DON666: Die meisten Hersteller geben mttlerweile 8 Jahre oder 160 000 km Garantie auf den Akku.
Schon mal was vom 1 000 000 km Tesla gehört? Der letzte Motor ist seit 700 000 km im Einsatz, der letzte neue Akku hält bisher 476 000 km.
[re:8] TobiasH am 20.02. 12:52
+1 -
@DON666: bei den neueren Akkus kann man mittlerweile gezielt die defekten Zellen austauschen. Bei einem Defekt ist ja nicht der ganze akku kaputt sondern oft nur einzelne Zellen.
[re:9] DON666 am 20.02. 13:15
+ -
@TobiasH: Okay, dann ist das natürlich völlig anders zu sehen. Danke für die Info!
[re:10] Link am 20.02. 16:26
+ -
@Yamben: Ja, das Argument mit der Akkulebensdauer ist irgendwie nicht totzukriegen, auch wenn alle bisherigen Praxiserfahrungen eher dagegen sprechen, dass das für die meisten relevant sein könnte.
Ich gehe davon aus, dass bei den meisten Elektroautos der Akku niemals getauscht wird, die werden einfach weiterverkauft an Leute, die sich nichts besseres leisten können/wollen/brauchen und mit einem Akku, der auf 50-60% runter ist, auch rumfahren werden. Spricht ja auch im Prinzip nichts dagegen, wenn nur kurzere Strecken gefahren werden (und das Auto im Neuzustand eine halbwegs brauchbare Reichweite hatte, nicht so ein Scherzartikel mit 120 oder so km unter Laborbedingungen). Und wenn gar nichts mehr geht, hat die Karre 15-20 oder mehr Jahre auf dem Bückel und geht zum Schrott wie jeder Verbrenner mit größerem Problem auch, da wird kein Mensch neue Akkus in sowas einbauen lassen.
Es gibt aber eine ganze Reihe an Argumenten, die durchaus stimmen und wegen denen eben wie du schon sagst nicht jeder in absehbarer Zeit auf ein Elektroauto umsteigen kann.
[o5] Revier-Engel am 19.02. 15:19
+ -
Und wenn Musk einen Furz quer sitzen hat, wird das dann auch in der Presse breit getreten?
Das einzige was dem Typ derzeit richtig quer geht, ist der Rodungsstop in Brandenburg.
Da darf der "kleine" nicht sein neues Spielzeug bauen! Derzeit zumindest!
[o6] TodesEngel am 19.02. 15:59
+5 -
Gates ist halt ein großer Porschefan, da war doch klar, dass er den Stuttgarter holt.
[re:1] rallef am 19.02. 19:45
+2 -
@TodesEngel: Ich persönlich glaube ja nicht, dass er in seinem umfangreichen Fuhrpark noch keinen Tesla hat... aber natürlich tut das einer Wurst wie Musk weh, wenn die Welt über Gates' Porsche und nicht seinen Tesla spricht.
[o8] P-A-O am 19.02. 16:28
+2 -
Der sollte den am besten neben das Haus irgendwo ins Freie stellen.
[o9] MOSkorpion am 19.02. 16:51
+6 -
Tesla war ihm einfach zu billig und Mainstream...
[11] Revier-Engel am 19.02. 18:17
+3 -5
Als ob das jemanden interessiert, was Musk interessiert? Der Typ versucht nur im Gespräch zu bleiben. Sieht man ja in Brandenburg, da bekommt er Gegenwind weil er eben (noch) nicht bauen darf.
Nicht umsonst sind die Bürger dagegen!
Aber Hauptsache ablenken und gegen Gates Sprüche kloppen. Musk hat einfach zuviel Zeit und offenbar auch Langeweile.
[re:1] Hamburger88 am 19.02. 19:19
+2 -1
@Revier-Engel: mich interessiert Musk sehr, da ich ihn für einen großen Visionär unserer Zeit halte.
[re:2] aliasname am 19.02. 19:34
+2 -1
@Revier-Engel: Natürlich sind die nicht umsonst dagegen. Die haben alle drauf spekuliert den Beruf des Baumzählers in der Region einzuschlagen. Weil der bestimmt besser vergütet wird als ein Job in einer Zukunfstechnologiebranche.
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