Porsche Taycan: 150.000$-Elektroauto geht in Garage in Flammen auf

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[o1] LoD14 am 18.02. 10:35
+4 -4
1% ist schon ne beachtliche quote.
[re:1] NixWieWeg am 18.02. 10:43
@LoD14: Wie bereits im Artikel geschrieben, es steht gar nicht fest das das Feuer vom Porsche ausgegangen ist. Und wenn ich mir die Elektrik der Amis so anschaue.......
[re:2] McClane am 18.02. 11:45
+ -5
@NixWieWeg: Und darum ist das so eine Headline UND ein Bericht wert ;)
[re:1] elektrosmoker am 18.02. 12:27
+3 -
@McClane: damit the walking braindead auch wieder was zu klicken haben...
(ps: ich schließe mich hiermit auch nicht selbst aus)
[o2] Runaway-Fan am 18.02. 10:46
+9 -
Bin mal gespannt, ob wir in einigen Wochen dazu Infos erfahren, was es denn nun war. Vermutlich nicht. Könnte mir vorstellen, dass er vielleicht in der Garage geladen wurde und die Kabel dem Stromfluss nicht gewachsen waren und den Brand ausgelöst haben. Spontane Selbstentzündung bei Akkus ist bei Elektroautos eher unwahrscheinlich, da die ja meistens ein aktives Akku-Management und Akku-Überwachung haben.
[o3] Hobbyperte am 18.02. 10:46
Tja, kennt man das nicht längst von den Meldungen über Gebäude-Brände wegen Smartphones und Fahrrad-Akkus? Wenn man die techn. Beschreibung vom Porsche-Akku liest, kann man sich schon vorstellten, warum das Ding brandgefährlich ist. Leider steht nicht da, wieviel allein der Akku mit seiner Wasserkühlung wiegt?! Das werden wohl zwei, dreihundert Kilogramm sein. Man stelle sich vor, man schleppte in einem Fahrzeug mit Verbrennungsmotor, permanent solch eine Zusatzlast mit sich herum ... nicht gerade Effizient. Von der Umweltschädlichkeit und Ressourcenverbrauch der Akkutechnik ganz abgesehen. Akku ist keine Lösung, sondern schlicht Mist, jedenfalls für Langsteckenfahrzeuge ungeeignet. Und siehe da, z.B. bei LKW (kleinen und großen sowieso) kommt man erst gar nicht auf die Idee, diese mit Akkus Auszustatten ... ja warum wohl?!

"Als Stromspeicher dient dem Taycan ein 93,4 kWh großer Akku ... Thermisch reguliert wird der Akku über einen klassischen Wasserkreislauf, der gekühlt oder beheizt werden kann. Mit ihm kann die Batterie für einen anstehenden Ladevorgang auch optimal vorkonditioniert werden. Das erlaubt die extrem kurze Ladezeit von 22,5 Minuten von fünf auf 80 Prozent bei Nutzung der 800-Volt-Technologie."

(https://www.autobild.de/artikel/elektr-porsche-taycan-2019-test-preis-reichweite-bilder-technische-daten-5819678.html#Batterie)
[re:1] Runaway-Fan am 18.02. 10:48
+8 -
@Hobbyperte: Doch, bei LKW kommt man auch auf die Idee. Tesla hat seinen LKW schon vorgestellt und Amazon und UPS haben schon fleissig kleinere und mittlere E-LKW geordert.
[re:1] Hobbyperte am 18.02. 10:50
+2 -2
@Runaway-Fan: Ja die Post fährt auch mit diesen Elektrokarren durch die Städte, aber eben nicht hunderte Kilometer über Land! Und für die LKW gibt es da ja nun diesen Testabschnitt mit Oberleitung auf der A5 ... zwar Elektrisch, aber eben nicht mit Akku.
[re:1] elektrosmoker am 18.02. 12:49
+1 -
@Hobbyperte: nur mal so als bsp: eCascadia, eM2
beide in usa bereits seit ner weile bei großkunden im einsatz/dauertest.
gebaut vom deutschen daimler. globale markteinführung 21.
die kleineren eActros sind zwar hauptsächlich, aber nicht nur innerstädtisch, sondern auch schon auf europäischen landstraßen unterwegs.

von heute auf morgen geht so eine umstellung natürlich nicht, aber wie lange meinst du hat es damals gedauert, bis das auto (mit verbrennungsmotor) als normal/ungefährlich empfunden wurde und die technik auch soweit funktiniert hat? ~40 jahre? oder gar noch mehr? sind autos nicht noch immer anfällig?
naja, aber ist ja auch schon ne weile her.
auf alle fälle wird an der, für dich so sinnlosen elektromobilität bei lkws, selbstverständlich schon länger getüfftelt.
zb haben da ford/gmc auch so ein projekt.
die schweden machen auch was in der richtung.
ich glaub auch die schweizer.
die japaner richten ihre fühler auch schon in die richtung aus.
und tesla mit ihrem monster muß ich sicher nicht erwähnen.

^^lieber trollmodus rausnehmen und das wissen aktualisieren.
[re:1] Hobbyperte am 18.02. 13:11
+1 -2
@elektrosmoker: Versuchen wir es mal anders. Wer gestern Abend Hart aber Fair gesehen hat, sollte mal über die Worte des Herrn Braungart nachdenken!

Weniger schlecht bis hin zu perfekt falsch ist eben immer noch schlecht und falsch! Es gibt KEINEN Co2-Neutralen Verkehr, auch nicht mit Akku, Wasserstoff oder sonst was. Aber man braucht auch nicht total verzichten, sollte sich aber mal über Effizienz Gedanken machen. Die ist doch sonst auch immer soooo wichtig in der Wirtschaft ...
[re:2] wertzuiop123 am 18.02. 10:50
+1 -
@Hobbyperte: Eher noch mehr. Der Akku vom Tesla Model S wiegt 600kg
[re:1] Hobbyperte am 18.02. 10:50
+1 -1
@wertzuiop123: danke
[re:3] Motverge am 18.02. 11:38
+1 -
@Hobbyperte: https://www.google.com/amp/s/efahrer.chip.de/e-wissen/e-lastwagen-2020-hersteller-modelle-von-elektro-lkw_10378%3flayout=amp
[re:1] Hobbyperte am 18.02. 11:52
+ -3
@Motverge: Und was steht da? -> " Er ist vor allem im innerstädtischen Lieferverkehr und in der Abfallwirtschaft unterwegs." Die 12 Stunden Ladedauer sind im Speditionsgewerbe ein Unding, alle 300 km 12 Stunden Aufladen ... *lach* Die Zulade-Tonnage ist durch die schweren Akkus ebenfalls eingeschränkt. So etwas wird kein Spediteur für Langstreckenverkehr Einsetzen und ist dafür ja auch nicht gedacht. Sondern für die Verteilung größerer Mengen im Nahbereich ... bspw. wenn Edeka und Co ihr Filialnetz vom Zentrallager aus beliefern ...
[re:1] Motverge am 18.02. 12:07
+5 -1
@Hobbyperte: Das war nicht deine Aussage (Langstrecke)! Genauso wie der Quatsch mit der "zusätzlichen " Last. Wieviel "Last" fällt denn weg von den Verbrennern. Bist schlicht nur ein Hetzer der nur Infos nimmt die einen passen. Deine ursprüngliche Aussage ist widerlegt und Punkt. Sollte es kein Markt hierfür geben würden die auch nicht gebaut werden. Man man man
[re:1] Hobbyperte am 18.02. 12:39
+1 -1
@Motverge: Nun als Elektrotechniker weiß ich, das auch Elektromotoren keine Fliegengewichte sind. Man wird an den zu kaufenden Fahrzeugen sehen was sie am Ende für ein Gesamtgewicht haben und dann kann man dieses mit den alten Verbrennungsfahrzeugen vergleichen. Der ID3 soll doch der neue Golf sein, dann vergleiche man ihn mit dem Golf. Man wird sehen. Als Elektrotechniker weiß ich aber auch, das Akkus Verschleißteile sind und keine Kälte mögen, ganz besonders Frost nehmen sie übel. Die neueste Forschung und Entwicklung ist mir nicht im Detail bekannt. Aber man sagt das "verbrauchte" Alt-Akkus aus PKWs mit durchschnittlicher Nutzung/km-Leistung noch eine Restkapazität von 70% haben sollen. Das "Recycling" stellt man sich dann so vor, das diese Akkus in Häusern als Puffer für Sonnenstrom dienen. So richtig Ausgereift und Durchdacht klingt mir das alle noch nicht. Die 70% Restkapazität erscheinen mir auch relativ hoch gegriffen. Und das VW wohl gedenkt die Akkus gar nicht mit den Fahrzeugen zu verkaufen, sondern der Käufer des E-Fahrzeug gezwungen sein wird eine Art Mietvertrag zu schließen, spricht Bände. Immerhin bleibt das Ausfallrisiko somit beim Hersteller. Billig wird das für die Käufer von E-Mobilen aber sicher nicht.
Und übrigens, bin ich auch kein sonderlicher Freund der Verbrennungs-Fahrzeuge. Eher ein Fan von Verkehrsvermeidungs-Strategien, über die jedoch Niemand so wirklich ernsthaft redet ... gerade das Transportwesen betreffend findet auf unseren Straßen ein vermeidbarer Irrsinn statt! Und wirklich gute Arbeitsplätze sind das meist auch nicht mehr ...
[re:2] Motverge am 18.02. 17:05
+ -
@Hobbyperte: Geht doch, ein sehr schöner Kommentar (der nicht wirkt als würden dir E-Karren den Job klauen). Das Recycling der Akkus ist eher ein gesetzliches als Machbares Problem. Theoretisch kannst die zu 100% wieder aufbereiten, Gesetzgeber sagt aber das nur ein Anteil von X-Prozent recyclebar sein muss (Glaube 40 oder%). Das ist alleine das Gehäuse plus Thermiktechnik bei den Akkus. Das die, wahrscheinlich, nicht ganz so schnell ihre Kapazität verlieren sieht man an den ersten Teslas. Gab hier auch ein Artikel dazu. E-autos sind mMn auch nicht der Weisheit letzter Schluss, ist mir auch klar. Zur Verkehrsvermeidung gehören aber vor allem Arbeitgeber dazu (Sprichwort Homeoffice). Ein Callcenter Mitarbeiter muss meiner Meinung nach nicht vor Ort sein für sein Job (als Beispiel). Die öffentlichen müssen auch gut, vor allem bei der Pünktlichkeit, nachbessern. Mein Favorit ist übrigens Wasserstoff. Aber auch da ist der Weg noch sehr Weit bis es wirklich für alle brauchbar ist.
[re:3] Hobbyperte am 19.02. 08:56
+ -
@Motverge: zu 100% Aufbereiten ??? *lach* da war erst kürzlich ein Bericht über die europaweit einzige Firma (in den Niederlanden) die das überhaupt versucht zu sehen. Und die sagen, das sie kaum etwas von den vielfältig in Akkus vorhandenen Rohstoffen zurückgewinnen können. Wie die genaue Zahl des Wirkungsgrades bei diesem Recycling-Prozess derzeit ist, hab' ich aus diesem Bericht nicht mehr im Gedächtnis, aber es war sehr wenig. Und als die großen Sorgenkinder wurden eben gerade die Lithium-Ionen-Akkus bezeichnet, also das was derzeit am meisten zum Einsatz kommt und wo alle ihre großen Hoffnungen drauf legen. Hat ja Gründe, weshalb man "verbrauchte" PKW-Akkus nicht in einen Rohstoff-Kreislauf zurückführen, sondern als Speicher für Solaranlagen weiter verwenden will ...
[re:4] Motverge am 19.02. 11:14
+ -
@Hobbyperte: Die Firma Duesenfeld schafft 96%. Keine 2 Sekunden Goggle dafür verwendet "lach"
[re:5] Hobbyperte am 19.02. 17:12
+ -1
@Motverge: Nee nee, so einfach ist das mit dem Recycling eben nicht, sonst wäre doch alles in Butter. Wenn ein Akku-E-Fahrzeug aber erst nach 125.000 km Laufleistung die gleiche Klimabilanz erreicht wie ein vergleichbares Verbrennungsfahrzeug und erst oberhalb dieser Lebensdauer dann Umwelt- und Klimafreundlicher wird, als das Vergleichsfahrzeug mit Verbrennungsmotor, dann zeigt das ja, das die Technik noch hoch problematisch ist. Und wer bitte fährt denn hierzulande einen Wagen mit Laufleistungen jenseits der 125.000 km? Das ist wohl eher nicht die Mehrheit, wenn ich die Angebote von Gebrauchtwagenhändlern so sehe, findet sich da wenig mit so hohen Laufleistungen, die wechseln allenfalls von Privat zu Privat den Besitzer (innerhalb Deutschlands).

Aber naja, ich habe für Dich auch etwas zur Erweiterung Deiner Perspektiven: schau Dir mal "Faszination Wissen-Wasserstoff und Akkus" an:

cdn-storage.br.de/MUJIuUOVBwQIbtC2uKJDM6OhuLnC_2rc571S/_-JS/9-8c5-kH/0b3707ca-ed16-4c64-955f-06053cbe0e5e_C.mp4

und danach noch Professor Harald Lesch: "Terra X-Brennstoffzelle im Auto_ Besser als Lithiumakkus":

rodlzdf-a.akamaihd.net/none/zdf/19/06/190605_yt174_litium_brennstoffzelle_v04_tex/2/190605_yt174_litium_brennstoffzelle_v04_tex_2328k_p35v14.mp4

Da bekommst Du bestätigt, das Wasserstoff nicht perfekt ist, die Akkulösung aber auch erhebliche Tücken hat. Gerade die Frage der Schnelladestationen ist nicht lösbar, da es auf der Erde gar nicht genug Kupfer gäbe um die alle zu realisieren. Ganz zu schweigen von der irrwitzigen Netzleistung die permanent vorgehalten werden müsste um das E-Autosystem ausschließlich mit Akku-Fahrzeugen zu betreiben.

Es wird wohl wie immer im Leben sein, der Kompromiß, die Lösung aller Probleme liegt irgendwo in der Mitte, es werden sicher Akkufahrzeuge, aber auch der Wasserstoff-Antrieb seine Berechtigung und Notwendigkeit haben. Denn man darf ja eben nicht den Fehler wie bislang machen und jeden Sektor isoliert sehen. Mobilität ist mit Energieversorgung, mit Wohnort und Arbeitsplätzen, mit Stadt und Land usw. verzahnt ... alles hängt letztlich aneinander und das eine geht nicht ohne dem anderen. Meine Prognose ist aber, das Akkufahrzeuge mittel und langfristig eher als Innenstadtlösung zu sehen sind. So etwas wie der 500km Tesla ist eine wenig sinnvolle Ausnahmeerscheinung, am Anfang neuer Technologien wird eben alles noch ausprobiert und viel Experimentiert, ist ja auch gut so.
[re:6] Motverge am 19.02. 20:59
+ -
@Hobbyperte: Im großen und ganzen wird es auch schlicht die "Mischung" machen (es sei es kommt mal tatsächlich einer dieser Wunderakkus auf dem Markt). Quantenbatterien, sollten die mal zu unseren Lebzeiten auf dem Markt kommen, hätten zumindest das größte Potenzial (grundsätzlich eine Lösung für unsere Energiegier). Einmal geladen, immer voll. Klingt Utopisch, ist es auch, aber erste "Erfolge" gibt es schon. Da kann selbst die Sonne als Fusionsreaktor einpacken. Genug geträumt, wie Eingangs erwähnt wird es wohl ne Bunte Mischung aus etlichen Antriebsmöglichkeiten werden. Alle mit jeweiligen Vor- und Nachteilen und nach Region.
[re:4] TomW am 18.02. 15:11
+2 -
@Hobbyperte: Da schwerere E-Autos bei der Rekuperation auch mehr Energie wieder zurückgewinnen, ist es für die Effizienz zweitrangig, wie viel ein E-Auto wiegt.
[re:1] Hobbyperte am 19.02. 08:46
+ -
@TomW: Vorausgesetzt das überhaupt Technologie zur Rückgewinnung von Bremsenergie Eingebaut wurde ... das ist z.B. bei den - aus anderen nicht den Akku betreffenden Gründen - ganz besonders schweren Plugin-Hybriden meines Wissens eher nicht der Fall. Im Übrigen gewinnt man nie 100% zurück, da war noch die Sache mit dem Wirkungsgrad ... Und je mehr Gewicht man immer wieder und wieder Beschleunigen muss, desto mehr Energie braucht man dafür nun einmal. Lässt sich sehr schön mit den Apollo-Mondraketen darstellen, die waren auf der Startrampe so um die 1500 Tonnen schwer, von diesem Gewicht waren ca. 80% allein nur der nötige Treibstoff ...
Auch Fahrzeuge auf der Erdoberfläche betreffend, benötigen die allermeiste Energie für die Beschleunigung. Um die erreichte Endgeschwindigkeit aufrecht zu erhalten muss dann weniger Energie zur Überwindung von Reibungswiderständen (Reifen/Straße und Reibung der Karosse mit der Luft-Atmosphäre / (Fahrt)-Wind-Widerstand) Aufgewendet werden.
[o4] Windows 10 User am 18.02. 13:21
+1 -5
Ich finde bevor sie auf E-LKW umstellen( Spediteure und Co.) sollte man in Deutschland erstmal höhere Strafen für betrunkene, ausländische LKW-Fahrer durchsetzen. Wenn man das mal so sieht teilweise...... da muss man auf ner Autobahn nen 14 Tonner mit 100km/h vor sich hat, der dann wenn man denn überholen will sogar noch bis 120km/h mitbeschleunigt und man quasi 130 fahren muss um überhaupt überholen zu können. So neulich auf der A14 auf dem Weg nach MD selbst erlebt.

Wenn so ein, ich nenn es mal mehrtonniges Geschoss dann Bremsen muss, gibts einen Massenunfall von unvorstellbarem Ausmaß. Mag mir gar nicht vorstellen wenn so ein Besoffener LKW-Fahrer dann mit Volldampf in ein Stauende brettert und das dann aufgrund seines eigenen Spritpegels noch geil findet und drauf hält. Da nutzen auch keine E-LKW etwas. :)
[re:1] DON666 am 18.02. 14:33
+2 -1
@Windows 10 User: Hä? Was haben irgendwelche potenziell besoffenen (selbstverständlich böse AUSLÄNDISCHE!) LKW-Fahrer mit E-Mobilität zu tun??
[re:2] TomW am 18.02. 15:17
+1 -
@Windows 10 User: Die LKWs sind alle abgeregelt, die fahren keine 120. Und wer mit mehr als 0,5 Promille im Führerhaus erwischt wird, verliert seinen Führerschein für einen Monat (was blöd ist, wenn man auf diesen beruflich angewiesen ist).
[re:1] Windows 10 User am 18.02. 16:11
+1 -1
@TomW: ...falsch, das gilt für deutsche Kraftfahrer, der Rest wird nur ausgenüchtert und darf im Heimatland weiterfahren oder aber auch hier. Wenn nach 12h weniger als 0,5 Promill im Atem ist. :)
[re:1] Fugel am 18.02. 16:29
+5 -
@Windows 10 User: Da hat sich gestern Abend jemand von RTL Qualitätsfernsehen beeinflussen lassen... die (ausländischen) LKW-Fahrer zu kriminalisieren und das ganze dann auch noch auf E-Mobilität abzubilden ist ziemlich kreativ!
[re:1] Windows 10 User am 18.02. 19:45
+ -
@Fugel: ...nein es ging nur um den Aspekt, dass sich nichts ändern wird in Sachen Umweltbelastung, da werden dann quasi E-LKWs geschrottet die neu hergestellt werden müssen, was auch die Umwelt in gewissem maße wieder belastet. :)
[o5] starship am 18.02. 18:38
+ -2
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