Klima: Simulationen der Erde drehen Richtung Worst-Case-Szenario

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[o1] Islander am 04.02. 11:22
Da braucht es doch keine Simulationen mehr? Das Drops ist gelutscht, ist nur noch eine Frage der Zeit. Die Menschheit wird erst schwimmen lernen und am Ende verrecken, und das ist auch gut so, wir haben weder unsere Existenz noch den Planeten verdient.
[re:1] AcidRain am 04.02. 11:29
@Islander: Dann leg dich halt gleich auf die Straße *kopfschüttel*
[re:2] Frankenheimer am 04.02. 14:06
@Islander: Alle Statistiken zeigen in eine Richtung und die ist, dass die Menschheit auf dem richtigen Weg ist. Das Klima wird nicht kollabieren und der Fauna und Flora wären selbst +5C° egal, hatten wir alles schon. Der prozentuale Anteil der Bevölkerung die erkrankt, früh stirbt, in Kriegen umkommt sinkt von Jahr zu Jahr. Peak-Child dürfte, wenn nicht jetzt, in wenigen Jahren erreicht sein und bislang hat der Mensch mit geballter Denkleistung immer einen Weg gefunden. Ich bin wirklich kein Optimist in Personen, aber dieser lächerliche Untergangs-Kult ist einfach nur nervig und unglaubwürdig.
[re:1] skyjagger am 04.02. 15:00
@Frankenheimer: Nun, mit solchen Szenarien lässt sich eine Menge Geld verdienen. Unabhängig davon ob es nun eintritt oder nicht.
[re:2] Fropen am 04.02. 15:44
+7 -4
@Frankenheimer: Wie viele Menschen lebten denn zu den Zeiten von +5C°?
Ja es stimmt, Flora und Fauna passen sich an. Bestimmte Tierarten werden sich vermehren andere aussterben.
Insekten und Reptilien haben einen Vorteil bei höheren Temperaturen, Säugetiere eher Nachteile.
Krankheiten können sich dann dank besserer Überlebensbedingungen ihrer Überträger leichter ausbreiten, während unsere Nahrungspflanzen und Tiere weniger werden.
[re:3] TomW am 04.02. 15:56
@Frankenheimer: Temperaturänderungen von 5K innerhalb weniger Jahrhunderte haben bisher immer zu einem Massensterben geführt, das kann jetzt, ing enau diesem Moment übrigens auch wieder weltweit beobachtet werden.
[re:1] Mr.Lucius am 05.02. 12:26
+ -1
@TomW: The survival of the fittest... schonmal gehört? 99.9% aller jemals existenten Tierarten sind schon ausgestorben. AUCH OHNE DEN MENSCHEN. Und warum? Weil sich das Klima auch ohne den Menschen anpasst... mal schneller, mal langsamer... und dann denkt er Mensch er könne es kontrollieren, stoppen oder verzögern... Wer das glaubt, hofft auch noch, dass der Nikolaus die Stiefel mit Süßigkeiten vollpackt.
[re:1] TomW am 05.02. 16:18
+1 -
@Mr.Lucius: Weder ist ein kilometergroßer Meteorit die letzten Jahre über auf die Erde gestürzt noch kann man in erheblichem Maße zugenommene vulkanische Aktivitäten beobachten oder riesige Methangasfreisetzungen in den Meeren.

Die Kurve der Erderwärmung geht mit dem Beginn der Industrialisierung nach oben, seit dem 2WK mit immer stärkerer Geschwindigkeit. Gleichzeitig steigt der Anteil an Treibhausgasen in der Atmosphäre stark an. Ein Zusammenhang ist völlig logisch. Die Treibhausgase haben in dieser Menge keine natürliche Ursache.
[re:2] SimpleAndEasy am 05.02. 16:04
+ -
@TomW: sieh es positiv, das schafft ganz viel Platz für Neues! Mir ist es unverständlich wieso man immer an Status Quo festhalten muss...! Veränderung ist generell nichts schlechtes... den einzigen denen es schlecht gehen wird ist dann der Mensch... aber das haben wir uns selbst eingebrockt!
[re:4] surfingod am 04.02. 19:28
+7 -6
@Frankenheimer: naja, genauso nervig wie das ewige, wir können es noch schaffen. CO² ist unser kleinstes Problem, aber unsere selbsternannten Klimaretter können ja nicht über ihren Tellerrand hinaus schauen. Veränderung zum "Guten" sein sie auch noch so drastisch, würden sich in frühsten 50-60 Jahren bemerkbar machen, was auch gut ist. Wir sind zu viele auf diesem Planeten und die einzige Chance ist, die Weltbevölkerung auf ein erträgliches Mass zu reduzieren, traut sich aber keiner zu sagen. Die Natur wird schon dafür sorgen und das hat definitiv nichts mit Untergangs Kult zu tun, denn es gibt Menschen, die schauen etwas genauer hin. Ach ja, mach die Augen richtig auf und schau dir an, wohin uns die geballte Denkleistung hingeführt hat, die FFF Bewegung wird uns da nicht herausführen können, denn die verzetteln sich gern mal in Kleinkriege mit Unternehmen, die Blinklichter und die dau gehörige Elektronik nach Australien liefern. Arm im Geist kann ich da nur sagen.
Mit dem Argument "alle Statistiken" sollte auch jeder klar denkende Mensch etwas vorsichtiger umgehen, ich lese viel und hab mit Sicherheit noch nicht alle gelesen und das Gleiche sagen sie nicht aus. Na ja, Worthülsen eben, benutzen ja viele, die nichts zu sagen haben.
In diesem Sinne, weiter schlafen
[re:5] PranKe01 am 05.02. 11:19
+ -
@Frankenheimer: Natürlich wird die Menschheit die nächsten hunderte Jahre überleben. Darum geht es auch nicht. Sondern es geht um die Konsequenzen! Und zwar nicht nur vom Klima, sondern meiner Meinung nach auch die Konsequenzen daraus, dass es weltweit einfach viel zu viele Menschen gibt, die zu viel konsumieren. Bald haben wir die 8 Mrd Marke erreicht. Was macht man, wenn der Planet nicht mehr genug Platz hergibt für alle Essen, Kleidung, Wohnungen und andere Konsumgüter zu produzieren?
[re:1] SimpleAndEasy am 05.02. 16:02
+ -
@PranKe01: Wenn das eintrifft behebt sich das Problem der Überbevölkerung ganz von selbst....! Nennt sich natürliche Auslese und am Ende werden die stärksten Überleben!
[re:1] PranKe01 am 06.02. 08:11
+ -
@SimpleAndEasy: Die stärksten überleben schon lange nicht mehr, sondern die mit dem meisten Geld.
[re:2] SimpleAndEasy am 06.02. 11:01
+ -
@PranKe01: Wenn es soweit kommt wird das schöne Geld wohl nichts mehr Wert sein! Stärke bedeutet in diesem Fall nicht nur die reine Kraft der Muskeln sondern eine Mischung aus Intelligenz, physicher Stärke, Anpassungsfähigkeit & Überzeugungskraft. Noch nie einen Endzeitfilm gesehen? Am Ende werden die jenigen überleben die es schaffen die überlebende Masse an Menschen zu vereinen und eine neue Gesselschaftsgrundlage zu schaffen!
[re:3] ManfredF am 06.02. 19:59
+ -
@SimpleAndEasy:
Na super, d.h. es ist eh kein Problem wenn Hausnummer 50% der Weltbevölkerung verhungert.
Mit der gleichen Begründung könne wir gleich Medikamente abschaffen. Die Stärksten überleben eh, und wenn nicht auch egal, die Erde dreht sich notfalls auch ohne Menschen weiter.
ich wünsche meinen Kindern und Enken keine solche Zukunft
[re:6] Mr.Lucius am 05.02. 12:23
+ -
@Frankenheimer: Sie wird alle 30 Jahre wiederholt...
[re:3] topsi.kret am 04.02. 14:17
@Islander: Wenn jeder, der so denkt, mit gutem Beispiel seine Zyankalikapsel nehmen würde, wäre das ein guter Schritt in Richtung zurückgehender Überbevölkerung.
[re:1] fieserfisch am 05.02. 08:20
+4 -3
@topsi.kret: So ein kompletter Unsinn. Dieser Planet ist nicht überbevölkert. Er ist nur von zu vielen verwöhnten Egoisten in der 1. Welt bevölkert, die einen x-mal höheren Ökologischen Fußabdruck hinterlassen als Bsp. die ach so vielen Menschen in Africa... Afrika 1176,7 Millionen EW 1,4 globalen Hektaren pro Person, Deutschland 80,57 Millionen EW 5,46 globalen Hektaren pro Person. Erst nachdenken, dann schreiben.
[re:1] PitBrett am 05.02. 09:52
+5 -3
@fieserfisch: Der Planet ist überbevölkert und das liegt in erster Linie mal nicht an den Europäern oder den Nordamerikanern usw. mit recht geringen Geburtenraten.
Das Grundproblem liegt vor allem in Afrika mit der immens hohen Geburtenrate.
Jeder Mensch der lebt hat Grundbedürfnisse und diese wird er, auch wenn er noch in der dritten Welt lebt, zu stillen versuchen. Oder warum meinen Sie, dass die vielen Menschen aus Afrika nach Europa strömen. Die wollen auch was von dem Kuchen abhaben und werden über kurz oder lang ebenso Fußabdrücke hinterlassen.
Die Menschen in Afrika haben nicht einen (wenn überhaupt) kleineren Fußabdruck als die Menschen in anderen Teilen der Welt, weil sie anders denken, sondern weil sie noch keine Gelegenheit haben, ihre Konsumgelüste voll auszuleben.
Dieses ständige Gerede von der dem moralisch verwerflichen Europäer oder den Menschen in der ersten Welt, halte ich für ein Totschlagargument. Die Afrikaner werden es um keinen Jota besser machen als wir, ich befürchte, wenn ich mir da die vielen Stammesfehden anschaue, eher noch schlechter als in Europa, wenn sie die Chance hätten, zu konsumieren wie in der ersten Welt.
[re:1] fieserfisch am 06.02. 09:44
+ -
@PitBrett: Eben genau darin liegt der Punkt. "Wenn sie die Chance hätten" haben sie aber nicht und werden sie vermutlich auch in nächster Zeit nicht haben. Übrigens ein sehr interessanter Standpunkt den du da hast. Du der du schon Jahre deine Konsumbedürfnisse auslebst, willst es anderen verwehren und ihnen auch noch vorschreiben, dass sie zu viele sind. Wer gibt dir das Recht, dich auf eine höhere Stufe zu stellen, als jemanden aus einem 3. Welt Land? Ziemlich arrogant. Möglichkeit hin oder her. Menschen in 1. Welt Ländern verbrauchen x-mal mehr Ressourcen als welche in 3. Welt Ländern und sie tun es JETZT und nicht in einer Möglichen Zukunft. Dieser Planet kann die derzeitige Menge an Menschen wunderbar am Leben erhalten, mann müsste nur mal die Verwendung der Ressourcen ausgleichen, dann ist auch genug für alle da. Aber wem versuche ich das zu erklären....du musst ja deine Bedürfnisse befriedigen können, andere sollen da gefälligst hinten an stehen oder am besten gar nicht erst existieren. Ich muss mich korrigieren, der Unsinn von topsi,kret ließ sich tatsächlich noch toppen....
[re:4] Conchulio am 04.02. 14:54
@Islander: Wir Menschen sind nichts anderes als Parasiten und haben es nicht anders verdient! Wir können und werden uns nicht ändern. Das liegt in der Natur des Menschen. Wir werden untergehen - die Frage ist nur: WANN?
[re:1] topsi.kret am 04.02. 14:59
+7 -2
@Conchulio: Kakerlaken sind auch Parasiten und existieren auch noch.
[re:1] Bautz am 04.02. 16:34
+2 -
@topsi.kret: ne, sind insekten. Wir sind aber auch Säuger.
Den Bandwurm gab es aber schon zu Saurierzeiten.
[re:1] rallef am 04.02. 18:29
+2 -1
@Bautz: Nun ja, anderseits haben "wir" uns erst durchsetzen können, als nach dem Aussterben der Dinos der Platz für Säuger frei geworden ist, also alles gut.

Und ich finde es beruhigend, dass unser Platz nach unserem Ausscheiden aus dem Genpool dieses Planeten mit Sicherheit durch jemand anderes besetzt wird, der sich über diese Chance freut... vielleicht ja wieder Reptilien?

Was ich widerum beunruhigend finde ist, dass der Mensch dermaßen unspezifische Anforderungen an seinen Lebensraum hat, dass er sich fast über die gesamte Erdoberfläche ausgebreitet hat und (rein biologisch) vermutlich ohne weiteres auch bei mehr als 5 ° zusätzlich überleben wird.
[re:5] Peppermint am 05.02. 12:49
+ -
@Islander: Genau. Keine Menschen mehr, alle Probleme gelöst. Keine Ironie.
[re:6] GTX1060User am 08.02. 08:57
+ -1
@Islander: Was macht Mensch denn so schlimmes mit der Erde? Steine, Erde und Metalle Leben übrigens nicht, nur so zur Info falls das jemand glaubt xD
[o2] Law36 am 04.02. 11:38
Ich halte das immer noch für ein Hirngespinst! Klima Veränderungen gibt es seit Anbeginn der Erde und es gab immer dramatische Veränderungen, daher sehe ich die Sache nicht so dramatisch und außerdem finde ich es schön, wenn es etwas wärmer wird, bald herrschen hier tropische Temperaturen finde es super....!
und außerdem muss die Erde ja so langsam ihren Paradiesischen zustand wieder erlangen....
[re:1] tommy1977 am 04.02. 12:03
@Law36: Ich verstehe die Minus nicht. Manche sollten sich mal mit diversen Abhandlungen zum Thema beschäftigen und nicht nur einer unterbelichteten und gesteuerten Schulschwänzerin blind hinterherlaufen. Das Klima kann vom Menschen, wenn überhaupt, nur im Promille-Bereich beeinflusst werden. Für das Weltklima ist einzig und allein die Sonnenaktivität verantwortlich und nun ist es eben mal wieder soweit, dass eine Warmzeit auf die Erde zukommt. In solchen Diskussionen wird fast immer Klima- und Umweltschutz durcheinander geworfen. Bei Punkt 2 bin ich voll dabei und tue mein Bestes, die Umwelt zu schonen. Punkt 1 ist Panikmache und in Konsequenz Geldmacherei mit der Angst der Menschen. Leider haben viele das eigenständige Denken verlernt, bilden sich keine eigene Meinung mehr und rennen denen nach, die ihnen beim Rennen das Geld aus der Tasche ziehen.
[re:1] FatEric am 04.02. 12:07
@tommy1977: einzig und alleine die Sonnenaktivität... sorry da habe ich aufgehört dich ernst zu nehmen.
[re:1] BlackByte am 04.02. 17:21
@FatEric: einzig und alleine die Sonnenaktivität... sorry da habe ich aufgehört dich ernst zu nehmen.
Tja dann solltest Du Dich einmal informieren.
tommy1977 hat recht !

Mommentan herscht wirklich eine erhöhte Sonnenaktivität.
Es werden auch höhere Temperaturen auf dem Mars, Jupiter und Venus gemessen.

Ist da auch der Mensch verantwortlich ?
[re:1] JoePhi am 04.02. 17:44
@BlackByte: nun - da liegst Du falsch. Die Sonnenaktivität im Moment ist sogar eher unterdurchschnittlich, so dass eigentlich die Temperaturen fallen müssten. Das Maximum wurde kurz nach den 1950ger Jahren erreicht. Die aktuellen Zyklen erklären unter keinen Umständen die steigenden Planetentemperaturen der letzten Jahre. Dass sie dies nicht tun, liegt daran, dass die CO2 Level im Vergleich zu 1880 um das Doppelte zugenommen haben. Sprich: Die höhere Konzentration dieser Moleküle verhindert die prozentuale Abstrahlung der Wärmeenergie der Sonne. Und dies ist ganz einfach hier bei uns passiert - indem eine Masse Material verbrennt wurde. Punkt. Darin sind sich nun wirklich alle Wissenschaftler einig.
[re:2] Hanni&Nanni am 04.02. 12:09
+5 -8
@tommy1977: Deshalb ändert sich das Klima auch global, wenn ein einziger Vulkan mal etwas intensiver hoch geht. Dabei 10 mal mehr Schadstoffe frei setzt, als die Menschheit in einem Jahr... Also 10 Jahre ist der Klimawandel schon spürbar... oder etwa nicht?
[re:1] darkalucard am 04.02. 12:58
+7 -5
@Hanni&Nanni: Nein, Vulkane verursachen nicht mehr CO2 als der Mensch...
Vielleicht mal die Fakten nicht von Youtube oder FB beziehen...
https://correctiv.org/faktencheck/wirtschaft-und-umwelt/2019/10/29/nein-vulkane-verursachen-nicht-mehr-co2-als-menschen
[re:1] FatEric am 04.02. 13:22
+2 -3
@darkalucard: Und die Asche du Held? Das bisschen CO2 global gesehen durch einen Vulkan interessiert wirklich kaum.
[re:2] darkalucard am 04.02. 13:29
+3 -1
@FatEric: Wo sind denn deine Quellen, in meiner Referenz sind jede Menge Quellen. Es geht ja um CO2 durch VulkanAUSBRÜCHE.
[re:3] Hanni&Nanni am 04.02. 17:14
+1 -
@darkalucard: Ich hab von Schadstoffen gesprochen. Nicht von CO2!
[re:2] tommy1977 am 04.02. 15:02
+2 -2
@Hanni&Nanni: Aja...wann hat sich denn das Weltklima mal durch einen Vulkanausbruch geändert?
[re:1] slashi am 04.02. 16:18
+9 -
@tommy1977: mehrfach - gibt große vulkane die nachweislich das weltklima verändert haben...z.b. 1815 der ausbruch des tambora der durch seine aschewolken die temperatur um mehrere grad hat absinken lassen....
[re:2] tommy1977 am 04.02. 17:54
+1 -2
@slashi: Das mag ja alles sein, aber das sind keine Klimaänderungen, sondern erdgeschichtlich gesehen kurzfristige Ereignisse. Die Absenkung der Temperatur hat sicherlich nicht 100 Jahre oder länger gedauert und sicherlich auch nicht die gesamte Erde betroffen. Und selbst wenn, wären wir ja jetzt in der Phase, in der sich die klimatischen Bedingungen wieder normalisieren. Wenn man sich mal die letzten paar tausend Jahre anschaut, gab es immer wieder nachweislich Kälte- und Wärmeperioden...auch ganz ohne Industrie, Abgase...etc. Und es gab auch schon Phasen, in denen es wesentlich wärmer war als jetzt.
[re:3] rallef am 04.02. 18:32
+1 -
@tommy1977: es war oftmals genug, um weltweit Hungersnöte zu verursachen^^
[re:4] slashi am 04.02. 20:05
+2 -
@tommy1977: What? Du willst ein beweis, bekommst ihn und sagst, "nööö, weil das hab ich ganz anders gemeint als gesagt"...... herrlich...
google mal, was die unterschiede zwischen witterung, wetter, klima sind...nur weil du dir die welt versuchst selber zu erklären und die begriffe anders definierst, wird deine aussage nicht richtig....
[re:3] Alphawin am 04.02. 12:16
+1 -
@tommy1977: Bin da fast bei Dir, nur das, das Klima nicht nur von der Somme abhängig ist,
sondern auch von den Meeresströmungen, Vulkanausbrüche usw.
Wenn dann beschleunigen wir dieses nur, aber verhindern können wir das nicht.

Davon abgesehen bin ich auch für Umweltschutz wo es geht und machbar ist.
[re:4] thinal am 04.02. 12:21
+3 -3
@tommy1977: Dann zitier doch mal bitte einige Abhandlungen, die behaupten, der Mensch könne das Klima nur im Promille-Bereich beeinflussen. Ich bin gespannt.
[re:1] diogen am 04.02. 12:24
+ -2
@thinal: Das sind bestimmt die Abhandlungen die bei der Cook-Studie rausgeworfen wurden...
[re:1] thinal am 04.02. 13:40
+ -1
@diogen: Ging ja nach der Cook Studie noch weiter und Auswertungen, die einiges an der ursprünglichen Kritik aufgenommen haben:

https://iopscience.iop.org/article/10.1088/1748-9326/11/4/048002
[re:5] Knarzi81 am 04.02. 13:14
@tommy1977: Na dann erklär doch mal wieso es aktuell wärmer wird, obwohl die Sonne aktuell ihr Aktivitätsminimum hat! Man, man, man... von nichts Ahnung, aber hier den einzigen mit Durchblick spielen. Ich könnte auch noch Eiskernbohrungen anführen, welche keine einzige Periode aufzeigen, wo es vergleichbar schnell innerhalb ein paar Jahrzehnte global so schnell wärmer wurde, aber das kann man sich sparen.

Der Witz an Leuten wie dir ist am Ende nämlich, dass Wissenschaft nur so lange gut und willkommen ist, solange sie das faule Leben noch fauler macht. Aber wehe die Wissenschaft bringt unbequeme Tatsachen ans Licht, welche zum Zwang des Umdenkens im eigenen Handeln führen könnten. Da führt man sich dann plötzlich wie die Kirche im Mittelalter auf und verdammt jeden Wissenschaftler, der es wagt am Status zu rütteln.
[re:6] HolgerF4 am 04.02. 13:53
+ -8
@tommy1977:
Du hast den Nagel auf den Kopf getroffen. Für weniger CO2 dürfte auch die Menschheit nicht mehr wachsen. Und wer für eine CO2 freie Welt ist, sollte erst mal in Biologie aufpassen, bevor man bei FfF mit herumspringt.
Nur mal zur Info, Vulkane stoßen viel mehr CO2 aus als Menschen....
https://www.focus.de/wissen/klima/tid-8638/diskussion_aid_234323.html
[re:1] JoePhi am 04.02. 17:51
+1 -
@HolgerF4: äh, nö. https://correctiv.org/faktencheck/wirtschaft-und-umwelt/2019/10/29/nein-vulkane-verursachen-nicht-mehr-co2-als-menschen
Es geht nicht um CO2-frei, sondern darum, dass unsere Flora und Fauna mit den aktuellen CO2-Werten einfach flöten geht. Wer das will - bitte ...
[re:7] topsi.kret am 04.02. 14:22
+11 -
@tommy1977: "Für das Weltklima ist einzig und allein die Sonnenaktivität verantwortlich" ist eine Aussage, die eindeutig beweist, zu welchen Themen Du offenbar lieber bei Mediamarkt Spielekonsolen testen statt in der Schule warst.
[re:1] tommy1977 am 04.02. 16:17
+1 -2
@topsi.kret: Da muss ich dich enttäuschen. Ich teste keine Spielekonsolen, sondern baue seit Mitte der 90er PCs zusammen und konfiguriere diese auch selbst. Zudem habe ich nach 12 Jahren Schule mein Abitur gemacht.
[re:1] topsi.kret am 04.02. 16:21
+7 -
@tommy1977: Und dann eine solche Aussage, die sogar jemand ohne Abi als falsch erkennen würde?
[re:2] tommy1977 am 04.02. 17:49
+1 -5
@topsi.kret: Beweis mir doch das Gegenteil.
[re:3] topsi.kret am 04.02. 17:52
+4 -1
@tommy1977: Ich bin nicht dafür zuständig, Deine Bildungslücken zu füllen. Das ist Stoff aus der 7. Klasse.
[re:4] JoePhi am 04.02. 17:54
+4 -
@tommy1977: Wie kann man nur so ignorant sein? Die Sonne ist nur ein Faktor - der viel entscheidendere ist die Zusammensetzung der Atmosphäre, die dafür sorgt, welche Strahlung der Sonne den Planeten erreicht, wie lange diese bleibt und wie viel wann reflektiert wird. Genau DAS macht das Klima aus ... und genau daran spielen wir seit 1880 ganz massiv rum. Das hätte Dir übrigens jeder, der in Physik in der 8. oder 9. Klasse etwas aufgepasst hat, sagen können.
[re:5] tommy1977 am 04.02. 17:58
+ -5
@topsi.kret: Also kannst du es nicht.
[re:6] topsi.kret am 04.02. 18:07
+4 -
@tommy1977: Ach gottchen, jetzt kommt er auf diese billige Provokationstour.
[re:7] tommy1977 am 04.02. 19:02
+ -7
@topsi.kret: Wer provoziert denn? Das war lediglich eine Feststellung.
[re:8] James8349 am 05.02. 11:05
+3 -
@tommy1977: Nur das du in der Beweispflicht bist, weil du derjenige bist der anerkannte Wissenschaftliche Erkenntnisse in Zweifel zieht.
[re:9] tommy1977 am 05.02. 17:43
+ -3
@James8349: Achja? Tue ich dies? Diese Behauptung könnte ich genauso den Klima-Hysterikern unterstellen. Vor allem, weil anerkannte wissenschaftliche Erkenntnisse vor dem IPCC schlichtweg nicht angehört oder vernünftig diskutiert wurden und werden. Alles, was an Argumenten gegen einen unnatürlichen Klimawandel angeführt wird, wird pauschal erstmal als FALSCH abgeschmettert. Bissl einseitig, oder? Das gab es schonmal, als die Erde noch ein Scheibe war...
[re:10] James8349 am 05.02. 17:52
+2 -
@tommy1977: Und welche anerkannten wissenschaftliche Erkenntnisse wären das?
[re:11] tommy1977 am 05.02. 18:16
+ -2
@James8349: Durften ja nie vor den IPCC...
[re:12] James8349 am 05.02. 18:21
+2 -
@tommy1977: Was soll ich mit der Antwort jetzt anfangen? Ich frage nach welche anerkannten wissenschaftliche Erkenntnisse nicht angehört oder diskutiert wurden, und du antwortest mir quasi "Die, die nicht angehört oder diskutiert wurden", oder wie?
[re:8] TomW am 04.02. 16:01
+8 -
@tommy1977: Wäre nur die Sonnenaktivität fürs die Temperaturen verantwprtlich, müsste es auf dem Merkur heißer als auf der Venus sein. Ist aber genau umgekehrt.

Schon allein damit ist dieses Argument hinfällig.
[re:10] DjNorad am 05.02. 16:39
+ -
@tommy1977: eine sinnfreie aussage, vor allem da die Sonnenaktivität derzeit in einem langzeit MINIMUM ist !!!
[re:2] FatEric am 04.02. 12:05
@Law36: Woher weißt du eigentlich, dass es immer Klimaveränderungen gab? Das ist doch so ein Hirngespinnst von diesen Klimaforschern. Einerseits glauben, dass es schon immer Klimaveränderungen gab, weil dir das Klimaforscher erzählen, aber andererseits nicht glauben, dass der Menschengemachte Klimawandel zu massiven Problemen führt. Das erkläre mir mal.
[re:1] BudeII am 04.02. 12:39
+8 -1
@FatEric: Hey, das ist ein starke Logik, auf die bin ich noch nirgends sonst gestoßen!

Das was einen in den Kram passt wird geglaubt, das was nicht passt einfach ignoriert bzw. mit Pseudowissenschaftlichen Belegen untermauert.

Hauptsache man muss ein eigenes Weltbild nicht an die Realität anpassen.
[re:1] FatEric am 04.02. 13:09
+5 -1
@BudeII: Dass oft nur das geglaubt wird, was einem in den Kram passt, ist ja nichts neues, aber man muss die Leute halt auch mit ihrer Ignoranz konfrontieren. Weil auf diese Aussage fällt den Leuten nichts mehr ein und sie merken erst, was für Bullshit sie da erzählen.
[re:2] Remotiv am 04.02. 13:12
+1 -
@BudeII: Das macht doch jeder. Du lässt dich ja scheinbar auch nicht umstimmen. ;)
[re:2] Tomarr am 04.02. 13:28
+7 -2
@FatEric: Da brauchst du dir nur zwei Videos von Harald Lesch anschauen, den ich als Wissenschaftler normalerweise eigentlich sehr zu schätzen weiß. Das eine Video handelt vom Klima und Klimawandel und ist von 2001. Zusammengefasst meint er in dem Video, dass das Klima in einer Eiszeit wesentlich instabiler ist als in einer Warmzeit und das es sogar in einer Eiszeit Temperatursprünge von 14 Grad nach oben und unten gab, innerhalb weniger Jahre. Ebenfalls kommt in dem Video zur Sprache, dass die Ozeane bis zu 20 Grad wärmer waren als heute und das ganze nichts, bzw. nur geringfügig mit CO2 zu tun hat.

Im zweiten Video von 2015 oder 2016, selbes Thema, behauptet er urplötzlich genau das Gegenteil und das der Mensch schuld am Klimawandel ist.

Und wenn sich jemand in seiner wissenschaftlichen Abhandlung plötzlich so sehr um 180 Grad dreht, also mit sich selbst gar nicht einig ist, wenn du so willst, wie willst du das von den Menschen verlangen, die es nicht mehrere Jahre studiert haben?

Und weiter oben wurde ja auch über Vulkane und CO2-Ausstoß diskutiert. Ob das jetzt mehr oder weniger ist als das, was die Menschen in 10 Jahren ausstoßen ist da ja gar nicht mal so maßgeblich. Es entsteht durch Vulkane recht viel CO2. Und das erstmal ausgestoßene CO2 bleibt ja auch in der Atmosphäre, wo soll es auch hin? Auch wenn ein Vulkan ja ein Naturereignis ist bedeutet das ja nicht gleich, dass es plötzlich gutes CO2 ist. Wie sollte es letztendlich auch abgebaut werden? Durch die paar Pflanzen die wir noch haben? Selbst wenn wir es schaffen sollten sämtliche CO2-Entstehung zu verhindern die Menschengemacht ist, dann wird die Natur damit nicht aufhören. Und dann noch der Ansatz Straßenverkehr, der Prozentual auch noch verschwindend gering ist an der Gesamtproduktion, weil ja Elektroautos mit Kobolden fahren usw., wird es auf diesem Wege nichts bringen.

Wenn man wirklich etwas tun möchte, dann nur durch technisches rausfiltern von CO2 und etwas anderes draus machen. Alles andere ist einfach nur Rumgelaber, Panikmache und ein verdammt lukratives Geschäftsmodell.
[re:3] topsi.kret am 04.02. 14:19
+5 -
@Law36: Nur dass es sich nicht alleine darauf beschränkt, dass es wärmer wird. Klima ist nämlich nicht nur Wetter.
[re:4] Fropen am 04.02. 15:47
+1 -
@Law36: Dir ist schon klar, dass der Mensch zu diesen Zeiten kaum eine Rolle spielte?
Parasiten und Krankheiten werden diese Temperaturen lieben oder ist dir nicht aufgefallen unter welchen klimatischen Bedingungen sich häufig Seuchen entwickeln?
[re:5] JoePhi am 04.02. 17:59
+3 -1
@Law36: korrekt. Klimaveränderungen gab es schon immer. Wenn diese durch massive Ereignisse über einen relativ kleinen Zeitraum passiert sind, dann ging das für Flora und Fauna immer ziemlich böse aus. Und wenn man aus Erdgeschichtlichem Aspekt die Zeitspanne von 1880 bis heute nimmt, dann ist das zeitlich ein Fliegenschiss ... aber genau in dieser Zeit beginnt das planetare Klima eine immer schneller werdende Veränderung ... das ist aber so schnell, dass sich Flora und Fauna nicht wird anpassen können. Den Planeten wird es nicht stören ... aber ggf. die Nahrungsketten. Wenn es einem egal ist, wie der Planet ausschaut, dann kann man so weiter machen - wenn man das aber nicht will und z.B. für die nachfolgenden Generationen die Erde so erhalten will, wie wir sie kennen, sollte man rasch seinen Hintern bewegen. Deine Aussage ist einfach dämlich und ignorant. Sorry - aber wirklich.
[re:1] Law36 am 06.02. 16:16
+ -1
@JoePhi: Ich finde es schön, wie man Menschen durch bestimmte Wortwahl, so aufbringen kann sich aufzuregen!

Ich sehe es ganz anders für mich ist die Erde ein Lebewesen eine Intelligenz und die Erde erfüllt ihr vorbestimmtes Göttliches Dasein und wenn man sich das mal genau Anschaut ist seit der Industrieellen Revolution ein rascher Fortschritt in allen bereichen erzielt worden und wir profitieren davon und das kann keiner leugnen und was anderes Behaupten. Ich persönlich habe nie Plastik usw. in Die Meere geworfen das tun andere. Ich habe noch Nichtmal ein Führerschein und nutze die Öffentlichen Verkehrsmittel.... Ich achte darauf mein Müll ordnungsgemäß zu entsorgen und achte die Natur.... Wir nutzen die Dinge und man kann nicht die Westliche Welt für alles Verantwortlich machen und vor allem nicht die Verbraucher, aber dann kommen irgendwelche Gören die noch Grün hinter den Ohren sind und beschuldigen ein, dass man doch ihr leben zerstört hat usw. Und diese Leute sind kein deut besser.... Ich persönlich mag, wenn es warm ist und sehe es nicht so tragisch, wie es suggeriert wird von den Öko Terroristen (Grünen und die ganzen Umwelt Organisationen usw.) . Ich weiß das es viele Umwälzungen geben wird und als ein Religöser Mensch müssen viele dinge notwendigerweise geschehen und der Mensch spielt dabei eine wesentliche Rolle.... und jeder wird eines Tages Rechenschaft ablegen müssen für seine Taten und auch für das was man der Erde angetan oder nicht angetan hat......
[re:1] JoePhi am 06.02. 17:35
+1 -
@Law36: du machst es Dir wirklich schön einfach. allein wenn man z.B. in Dtl. lebt und hier komsumiert, hat man einen deutlich größeren CO2-Abdruck, als es für den Erhalt von Flora und Fauna gut wäre. Punkt. Daran gibt es nicht zu rütteln. Und wem der Erhalt dieser Welt am Herzen liegt, der bewegt sich, informiert sich und macht bei dem mit, was er oder sie machen kann. Der Rest macht einfach so weiter und trägt einen Teil der Konsequenzen --- und Deine Aussage z.B. über Plastik ist einfach albern Natülrich hast Du mit dafür gesorgt, dass das im Meer landet ... Du hast dich vermutlich am gelben Punkt beteiligt und damit landete shcon ein riesiger Anteil in Entwicklungsländern und wurde ggf. nicht gerade nachhaltig entsorgt - hattest Du direkt Anteil - nein, aber indirekt. Besser? Ja, aber nicht viel. Und jegliche Nutzung von Technik, etc. geht auf eine gewisse Ausbeutung von Entwicklungsländern zurück - davon kann man sich als Deutscher fast automatisch nicht loseisen. Im Grunde muss man also sagen: Das alles zu ignorieren und abzutun, ob wohl es eine sehr deutliche Aussage aus der globalen Wissenschaft gibt, ist einfach nicht sozial. Wer sich dem entzieht und mit einem 'nach mir die Sintflut' weitermacht, verhält sich einfach dem Rest der Bevölkerung asozial. Und ganz besonders der nachfolgenden Generation. In meinen Augen haben sie jedes Recht der Welt auf diese fundamentale Sorge hinzuweisen. Wer dies so einfach abtut, sollte mal in sich schauen und überlegen, ob diese Einstellung gegenüber der Gesellschaft und der Zukunft wirklich so sauber ist ... und das meine ich recht emotionslos. Ich rege mich nicht wirklich auf - ich bin eher verwundert, wie man mit so einer Einstellung leben kann und sich nicht für so viel Egozentrismus selbst fürchtet ...
[re:1] Law36 am 07.02. 00:31
+ -
@JoePhi: Also ist doch die Industrie dafür verantwortlich, wir haben das vertrauen, das der Müll sorgfältig entsorgt, wieder verwertet usw. wird.... und ich sehe nicht das Problem bei dem Endverbraucher, wir nutzen das Material, was von der Industrie produziert wird, deswegen kann ich nicht dem zustimmen das ich das Meer oder sonst was verschmutzt habe, dafür sind andere verantwortlich... und das ist nun mal die Industrie usw. Also müsste die Industrie zur Rechenschaft gezogen werden usw. Aber zu behaupten das wir alle schuld sind finde ich sehr übertrieben ..... Wir können ja gleich wieder zurück in die Steinzeit gehen usw. dann haben wir nicht mehr das Problem ....., aber das will dann auch wieder keiner, weil der natürliche Mensch ein bequemer Mensch ist und nicht auf diese Errungenschaften verzichten möchte.... und ich schließe mich nicht davon aus der Punkt ist nur der das gewisse dinge notwendigerweise geschehen müssen und es wird noch viel viel schlimmer werden und man kann es nicht mehr aufhalten......, daher versuche ich nach meinen Möglichkeiten das bestmögliche um die Schöpfung Gottes zu achten....
[o3] TheBigHello am 04.02. 11:49
+5 -4
Also bei meinem SimEarth ist noch alles in Butter. Die Menschheit wächst an ihren Aufgaben.
[re:1] Niketas am 04.02. 12:39
+3 -7
@TheBigHello: Eben ich habe auch vollstes Vertrauen an die Generationen die nach mir kommen !
[re:1] Knarzi81 am 04.02. 13:19
@Niketas: Hört sich an wie ein Messi, der darauf vertraut, dass der Nachmieter die Bude schon wieder auf Hochglanz bringt, nur damit er weiter bis zum Hals in seiner Scheiße schmorren kann.
[re:1] Niketas am 04.02. 13:32
+ -8
@Knarzi81: so eine negative einstellung gegenüber den nächsten generationen kann ich nicht nachvollziehen
[re:1] Knarzi81 am 04.02. 13:38
+9 -
@Niketas: Ich habe keine negative Einstellung über die nächste Generation, ich habe eine negative Einstellung gegenüber Menschen die genau wissen, dass das was sie machen scheiße ist, es aber lieber an die nächste Generation weitergeben, nur damit sie selbst nichts ändern müssen! Und genau das impliziert dein Beitrag!
[re:2] gunfun am 04.02. 15:14
+4 -1
@Niketas: Wir haben die Erde nicht von unseren Ahnen geerbt - sondern wir haben sie uns von usneren Kindern geliehen ...
Die Atomwirtschaft hat es doch auch genau so gemacht ... Sie kassierten das dicke Geld - und den Müll mit dem müssen sich die späteren Generationen rumschalgen und Lösungen suchen ... NACH MIR DIE SINNFLUT ...

An dieser Stelle will ich den Film "Die Feuerzangenbohle" zitieren: "Bah, wat habt ihr für 'ne fiese Charakter!"
[re:3] JoePhi am 04.02. 18:08
+1 -
@gunfun: besser hätte man das nicht sagen können! Im Grunde sehe ich auch die Einstellung mit 'Der Klimamist ist mir Scheißegal' bei älteren Personen, die keine Kinder haben. Denen kann das auch wurscht sein ... ich bin 45 - im Grunde wird das 50 Jahre schon noch halten - aber wenn ich auf meine Kinder und Kinder insgesamt schaue, dann könnte ich bei dieser Anti-Haltung einfach nur das Grausen bekommen.
[re:4] LivingLegend am 05.02. 10:38
+2 -2
@Knarzi81: Mein Problem ist das die ganzen Untergangsapologeten in den vergangenen Jahren mehr Flugmeilen gesammelt haben als Neil Armstrong (Ja ihr FFF Fronrunner) und ich mir auf Teufel komm raus als jemand der einen lächerlichen CO2 Fußabdruck hat (kein Auto, so gut wie nie geflogen, Mini Wohnung, kaum Fleisch) mir von Leuten die ein schlechtes Gewissen haben nicht den Spaß vollends verderben lasse. Die ganze Thematik geht darum denen die sowieso nichts haben grundsätzlich Fleisch und ein bisschen Reisen madig zu machen, während die die schon immer geflogen und gesündigt haben so weitermachen. Das ist mittlerweile ein Kampf zur Umverteilung von linken Spinnern.(Die geben das auch offen zu, dass es nicht nur ums Klima geht) Und ich lege jedem Nahe, die ganzen Köpfe der verschiedenen Bewegungen selbst zu durchleuchten und und nicht jeden Nonsense von denen ernst zu nehmen. Es gibt genug Wissenschaftler, die die Panikmache ablehnen und genau davor warnen.
[re:5] Knarzi81 am 05.02. 11:08
+ -
@LivingLegend: Gibt es da eine Quelle die angibt, wie oft und wie weit Klimaforscher oder die anderen geflogen sind? Musst du ja aus erster Hand wissen. Danach darfst du mir dann erklären, warum du dich überhaupt angesprochen fühlst, wenn du wie du sagst, einen lächerlich kleinen CO2-Fußabdruck hast.
[re:2] thielemann03 am 04.02. 14:39
+3 -
@TheBigHello: Leider werden auch die Idioten weiter verbessert.
[o5] rupi am 04.02. 12:22
+8 -6
Vorausgesetzt, die Klimamodelle stimmen! Stimmt am Klimamodell ein Parameter oder sogar mehrere nicht, wird man immer Ergebnisse erhalten, die in die jeweilige Richtung gehen, die diese falschen Parameter vorgeben. Das kann (!) Absicht sein, muss es aber nicht. Es kann schlichtweg auch eine grundsätzlich falsche Annahme der Grund sein und damit einfach nur ein Irrtum. Interessanterweise konnten die Computersimulationen mit den aktuellen Klimamodellen Veränderungen in der Vergangenheit nicht nachzeichnen. Diese Tatsache sollte doch sehr zu denken geben.
[re:1] diogen am 04.02. 12:28
+3 -3
@rupi: Aus dem Grund wurden die Erwartungen der Erwärmung auch immer wieder zurückgeschraubt. Jetzt plötzlich sollen sie wieder hochgehen?
[re:3] BudeII am 04.02. 12:51
+2 -6
@rupi: Wenn du dich darüber wirklich umfassend informieren willst lies die aktuelle Ausgabe des Taschenbuchs "Der Klimawandel" von Stefan Rahmstorf und Hans Joachim Schellnhuber, da ist das wie auch vieles andere klar dargelegt.

Zu deiner Frage:
Was viel missverstehen ist das alle Klimaprozesse ganz einfach den zugrundeliegenden physikalischen Gesetzen folgen. Wenn man in der Physik etwas misst bekommt man nicht nur ein Ergebnis sondern immer auch einen Unschärfebereich da man den exakten Wert nie messen kann (Heisenbergsche Unschärferelation). Das gilt dann analog für daraus gemachte Berechnungen und jetzt hat man wohl leider festgestellt das der am meisten wahrscheinliche Wert der Temperaturerhöhung höher als früher angenommen war. Die Unsicherheitsspanne der Rechnungen liegt übrigens bei gut 1° Celsius, d.h. bei bisher angenommenen 1,5° wird die Temperaturerhöhung irgendwo zwischen 0,5° und 2,5° auskommen.
[re:4] rupi am 04.02. 13:39
+3 -3
@BudeII: Ich habe nichts gefragt, oder habe ich bei mir selbst was übersehen?

Übrigens habe ich ein hervorragendes Buch gelesen, wo die zugrunde liegenden Annahmen streng wissenschaftlich mit der Methode der Falsifizierung überprüft wurden. Alles mit öffentlich zugänglichen Daten und Informationen seriöser Quellen (also nichts mit EIKE und vergleichbaren Organisationen/Plattformen) samt den mathematischen Formeln und physikalischen Gesetzen. Das war sehr aufschlussreich. Warum spielt das im öffentlichen Diskurs kaum eine Rolle? Antwort: Damit lässt sich kein Geld verdienen bzw. generieren. "Geld regiert die Welt!", sagt ein Sprichwort, Klima- und Umweltschutz machen da keine Ausnahme.
[re:1] BudeII am 04.02. 21:37
+1 -
@rupi: Na so hervorragend kann dein Buch nicht gewesen sein wenn du uns hier den titel nicht nennst und dumm sterben läßt. Das in einem Buch Formeln und Gesetze stehen ist übrigens nichts wirklich bedeutendes, viel wichtiger ist das der damit beschriebenen Sachen logisch Widerspruchsfrei nachvollziehbar sind.

So wie in deinem Posting, bei den Klimaforschern "regiert Geld die Welt", aber kein Wort dazu das Klimaleugner gerne finanzielle Abhängigkeiten von Kohle, Erdöl oder anderen CO2-produzierenden Industrien haben. Die machen ja alles nur aus Idealismus, richtig?
[re:5] Torchwood am 04.02. 14:23
+4 -
@BudeII: "(Heisenbergsche Unschärferelation)"

Die gilt aber nur im Quantenbereich, nicht im Makrobereich...
[re:1] Link am 04.02. 18:46
+1 -
@Torchwood: Ja, so ist das, wenn jemand schlau klingen möchte und mal einen Begriff reinwirft, den er irgendwo aufgeschnappt hat, aber überhaupt nicht weiß, was der eigentlich bedeutet.
[re:1] BudeII am 04.02. 21:30
+ -
@Link: Tja, Pech gehabt, manchmal tummeln sich hier auch Leute die so was mal studiert haben.

Die quantenmechanischen Vorgänge bilden ja schließlich die Grundlage von allem und die dadurch gegebenen Ungewissheiten sind letztendlich der Grund das die noch vor 150 Jahren vorherrschende Meinung einer deterministischen Welt zu Grabe getragen wurde.

Klingt wieder schlau, nicht war?
[re:2] Link am 04.02. 22:56
+1 -
@BudeII: Richtig, es gibt solche, die es studiert haben und dann gibt es hier auch solche, die es studiert und verstanden haben. Wir betrachten hier die Atmosphäre eines Planeten, nicht die Elektronenwolke eines Moleküls oder Atoms. Mir fällt echt nicht ein, wie du da auf die Idee kommst, dass die Heisenbergsche Unschärferelation eine Rolle spielen könnte. Welche zwei komplementäre Eigenschaften eines TEILCHENS können von den Wissenschaftlern denn deiner Meinung nach nicht gleichzeitig hinreichend genau bestimmt werden, so dass die Simulationen deswegen nicht stimmen?
[re:2] BudeII am 04.02. 21:25
+ -
@Torchwood: Dann hat alles was im Quantenbereich abläuft also keinerlei Auswirkungen auf den Makrobereich? Lustiges Argument, werde mal Schrödingers Katze davon erzählen.
[re:1] Link am 04.02. 22:57
+1 -
@BudeII: Das hat keiner behauptet, nur dass die Heisenbergsche Unschärferelation keine Rolle spielt, da Meteorologen für gewöhnlich keine einzelnen Moleküle betrachten.
[re:2] Torchwood am 05.02. 13:47
+ -
@BudeII: Kannst du gerne Schrödingers Katze erzählen, aber bedenke, dass sie schon tot sein könnte.
[re:4] Spacerat am 04.02. 15:04
+6 -1
@rupi: Jetzt stellen wir uns mal vor die Klimamodelle sind nicht mit völig falschen Werten gefüttert und die 27 verschiedenen Modelle liegen nicht falsch. Was dann?
Warum muss man immer die Berechnungen etlicher unterschiedlicher weltweit verteiler Wissenschaftler anzweifeln?
Weil einem das Ergebnis nicht passt?
[re:1] rupi am 04.02. 15:16
+2 -1
@Spacerat: Nein, nicht wegen dem Ergebnis. Es sind nur ganz einfache Fragen, auf die keine Antwort gegeben wird. Ein Beispiel: Warum kommt es zuerst zum Temperaturanstieg und diesem folgt zeitversetzt der Anstieg von CO2, ebenso beim Rückgang? Zuerst geht die Temperatur zurück und erst dann der CO-2-Anteil. Also: Nicht die Temperatur folgt dem CO2-Anstieg, sondern umgekehrt. Das ist nur eine Frage von etlichen anderen.
[re:1] JoePhi am 04.02. 18:36
+3 -1
@rupi: Aber dazu gibt es eine relativ einfache Erklärung: Erdgeschichtlich gibt es Veränderungen, die immer hunderte, wenn nicht tausende Jahre dauern. Wenn der Planet aus einer Eiszeit kommt, dann gab es immer eine Veränderung der Erdumlaufbahn, der Neigung der Erdachse und oder Ausrichtung der Rotationsachse. Damit gab es eine Veränderung der Strahlung und das Arktische Eis schmolz, das entstehende Wasser veränderte die globalen Meeresströmungen und das südliche Meer erwärmte sich. Dies gab dann CO2 ab. Und dieses CO2 erhöhte dann die Temperatur zusätzlich. Dies aber eben über eine extrem lange Zeit, so dass sich Flora und Fauna anpassen konnten. Also hat CO2 absolut einen Einfluss aus die Temperatur. Und das, was aktuell passiert (eine Verdopplung der CO2 Konzentration innerhalb von nur knapp 140 Jahren), gab es so noch nie, wenn es kein Extremereignis (Einschlag Asteroid, etc.) gab. In einem sind sich alle Klimaforscher aber einig: CO2 hat einen massiven Einfluss ... von daher ist es nicht so gut, wenn man davon viel, was über Millionen Jahre eingelagert wurde, mal eben in so kurzer Zeit in die Luft bläst ...
/edit - man ist sich auch einig, dass die orbitalen Veränderungen niemals die massive Erwärmung erklären können, das geht nur, wenn man hier erhöhte CO2 Konzentration hinzu nimmt. Und weiter ist man sich auch einige, dass der aktuelle Anstieg von CO2-Leveln und Temperatur viel zu heftig ist, als sie durch nicht künstliche Ereignisse zu erklären.
[re:5] LivingLegend am 05.02. 10:49
+ -
@rupi: Der Computer kann nur aufgrund von Klimamodellen rechnen, die im besten Falle einfach nur Annahmen sind. Wir haben noch kein Klimamodell entwickelt, dass auch nur annähernd alle Eventualitäten einbezieht, einfach weil wir schlichtweg nicht alle Vektoren kennen, die Einfluß auf das Klima haben. Wir haben Vermutungen, wir haben zum Teil Erfahrungen, mehr nicht.
[o9] Wolfi_by am 04.02. 14:28
+2 -7
Kann man schon ein Datum nennen? Würde gern vorher meinen Urlaub verballern
[re:1] topsi.kret am 04.02. 14:31
+3 -
@Wolfi_by: 29.2.2024. An Deiner Stelle würde ich jetzt einen großen Kredit aufnhemen, danach den Job kündigen und mit dem Geld um die Welt reisen, bevor sie untergeht
[re:1] Wolfi_by am 04.02. 18:07
+ -
@topsi.kret: das is natürlich noch viel genialer! Danke!
[10] Fleischmann am 04.02. 14:29
+3 -
Es gibt sicherlich viele Möglichkeiten dem Klimawandel sofort und in wirkungsvollem Maße entgegen zu treten. Allerdings ist die Weltwirtschaft durch die Globalisierung so festgefahren, dass das vollkommen unrealistisch ist. Und die Politik ist mittlerweile weitestgehend machtlos gegen die globalisierte Wirtschaft, kann also auch nicht die Richtung forcieren. Es ist also im Prinzip eigentlich schon abzusehen, dass es zu einer drastischen Veränderung des Klimas kommen wird. Die Menschen merken es halt meistens erst, wenn nichts mehr zu essen und zu trinken auf dem Tisch steht, dann ist es aber leider zu spät.
[11] thielemann03 am 04.02. 14:48
+8 -3
erst, wenn der letzte..., werdet ihr merken, dass man Geld nicht essen kann.
[re:1] gordon2001 am 04.02. 14:59
+3 -
@thielemann03: Leider sieht es ganz so aus :(
[12] gordon2001 am 04.02. 14:58
Hier in den Kommentaren bewegt sich ja scheinbar das ober 1% der DACHT Bildungselite. Zumindest möchte man das meinen, wenn man hier so liest. Außer "ich glaube..., ich habe gehört..., alles Spinner..." liest man nicht viel. Wozu haben wir noch mal Forschung, wenn die Ergebnisse so sehr ins Lächerliche gezogen und als Spinnerei abgestempelt werden? Wie wäre es mal mit ernst nehmen und sich an den Handlungsempfehlungen orientieren! Wir haben bereits mehrfach so vergleichbare Probleme in den Griff bekommen (Stichwort Ozon-Loch und FCKW). Mir kommt nur noch die kalte Kotze hoch, wenn ich wie hier lese, dass es jeder Gesteigfeger besser wissen will! Dann können wir die Wissenschaften auch ganz einstellen und alles nach Bauchgefühl machen. Dann haben wir zumindest noch ein paar letzte Jahrzehnte in Saus und Braus.
[re:1] thielemann03 am 04.02. 15:26
+6 -
@gordon2001: Endlich mal Einer mit Gedankenkraft!
Leider ist unsere Politk nicht in der Lage, sich vom Loobyismus zu verabschiden und die Meisten haben ihre Bildung aus der Bild, wie die Ärzte so schön sangen, leider. Aber solange die Politik sagt: "es gibt viel zu tun, warten wir es ab" wird Nichts passieren! Bestes Beispiel ist das verwässerte Klimapaket, Päckchen.
[13] ChrisB4 am 04.02. 15:11
+2 -8
Ähm ... war da nicht mal ein Kometen einschlag der die Dinos dahingerafft hatt ? Gab es nicht schon Warmzeiten vor Äonen wo es 10 grad Wärmer war auf dem ganzen Globus ?? hm hm ... trotzdem hatt die Natur überlebt und was nicht gut genug war ausgesondert ... Irgendwas ist ja immer.Oder nicht ?
[re:1] thielemann03 am 04.02. 15:30
+7 -1
@ChrisB4: Aber das war bevor eine einzige Affenart begann, alles umzukrempeln.
[re:2] gordon2001 am 04.02. 15:46
+1 -
@ChrisB4: Allso wahr, nur wird es nach dem nächsten Event eines solchen Ausmaßes keine oder nur noch wenige Menschen in Bunkern geben. Willkommen in Fallout...
[re:3] ckahle am 04.02. 15:53
+9 -
@ChrisB4: Die Natur (tm) wird den ganzen Kram auch in der einen oder anderen Form überleben. Die große Frage ist, ob die Menschheit überlebt. :)
[re:4] TomW am 04.02. 16:06
+1 -
@ChrisB4: Dass das Leben nicht ausstirbt dadurch, steht fest.

Aber die Dinokatastrophe hat einen Großteil der damaligen Tier- und Pflanzenarten dahingerafft, das selbe passierte auch bei Temperaturerhöhungen im Bereich von unter 10 K über einen Zeitraum von mehreren Zehntausend Jahren.

Da wirken 2 K in einem Jahrhundert schon durcaus bedrohlich.
[re:5] JoePhi am 04.02. 18:44
+ -
@ChrisB4: Die 'Natur' hat eben nicht überlebt, sondern die Flora und Fauna haben sich bei solchen Extremereignissen so massiv verändert, dass es auch immer zu Massensterben gekommen ist. Das Aussterben der Dinosaurier ist ja hier nur eines der Beispiele. Wenn also unsere Kugel sich erwärmt und entsprechend verändert (andere Pflanzen, andere Tiere und auch andere Krankheiten), wird die Menschheit das überleben? Vielleicht - aber eben vielleicht auch nicht. Und wenn man die Veränderungen verhindern oder abfedern kann - sollte man ernsthaft darüber nachdenken. Ich mag Risikospielchen mit dem Leben unserer Kinder und aller folgenden Generationen nicht ganz so ...
[re:6] Jon2050 am 05.02. 15:38
+ -
@ChrisB4: Gerade die Dinosaurier und sehr viele andere Arten haben es damals eben nicht überlebt. Und heute sind wir der Komet der die Erde in Windeseile wandelt. Und auch heute haben wie bereits ein Massensterben. Ich bin auch absolut überzeugt davon, dass die Menschen den Klimawandel überleben werden. Dazu sind wir technologisch zu weit fortgeschritten. Doch die Frage ist wie es dann sein wird, wenn weite Teile der Erde unbewohnbar sind.
[14] DRMfan^^ am 04.02. 15:11
+7 -
Ist halt wie "Jemand sollte einen Krankenwagen rufen". Es braucht konkrete Ziele und Umsetzungsvereinbarungen. Nicht ein "wir wollen ganz ehrlich, dass Temperaturdelta x nicht überschritten wird."
[16] Schnoog am 04.02. 15:57
+2 -1
es passiert erst etwas wenn es zu spät ist, das war schon immer so und das wird auch immer so bleiben.
der mensch kann nicht anders, das liegt in seiner natur.
selbst wenn sich ein paar bekloppte klimaspinner jedes einzelne haar rausreißen.
so lange die obersten der demokratie das nicht warhaben wollen, so lange wird sich ziemlich genau nichts ändern.

geht demonstrieren, ihr werdet ausgelacht !
[re:1] Tomarr am 04.02. 16:14
+7 -7
@Schnoog: Aus gutem Grund werden die Demonstranten ausgelacht. Ich meine, warum gehen sie demonstrieren und fordern etwas von der Politik? Warum stehen sie nur auf der Straße rum, neben einer Bühne mit Band die von einem LKW angekarrt wird, und verteilen überall unnötige Flyer die dann wieder im Müll landen usw. während sie für das Klima klatschen und gegen Kohle hüpfen. Das Leben ist halt keine Waldorfschule. Und gleichzeitig verblöden unsere Kinder immer mehr, weil mal eben noch einmal 5 Wochen in der Schulausbildung pro Jahr fehlen. Aber alle regen sich auf, wenn ein Lehrer mal krank wird. Was fällt dem nur ein? Genau mein Humor.

Aber irgendwie habe ich noch kein Gesetz gefunden das in Deutschland verbietet etwas für die Umwelt zu tun. Nirgends. Weder früher noch heute. Also sollen die doch einfach mal machen. An Stelle von Demo einfach mal ne Stunde im Wald Müll sammeln. Niemand verbietet ihnen auch ein E-Auto zu kaufen, wenn sie es für die bessere Lösung halten. Aber FfF würde nicht funktionieren, wenn die Kinder plötzlich nach der Schule im Wald sammeln gehen sollen. Es würde nicht einmal funktionieren, wenn sie dazu aufgefordert würden freitags die Lehrer zu "zwingen" 2 Stunden länger in der Schule zu bleiben und per Unterricht nach Lösungen zu suchen. FfF funktioniert nur, wenn alle schön in der Stadt bummeln gehen und ab und zu mal hüpfen und klatschen können wie im Cluburlaub mit Kinderbespaßung.
[re:1] gutzi4u am 04.02. 17:22
+ -5
@Tomarr: Die Schüler können es sich leisten Freitags nicht zur Schule zu gehen, weil sie an den anderen Tagen genug aufgepasst haben, um ihr gesammeltes Wissen in Naturwissenschaften und Geologie (u. a. Zusammenhang CO2 -> Natur), Gesellschaftslehre und Politik (recht auf Meinungsäußerung, Demonstrationrecht und - Organisation, einbringen in die Politik) und Sprachen (Erstellen von Plakaten/Präsentation und internationalem Austausch) anzuwenden. Die schwänzen nicht den Unterricht - sie wenden ihn aktiv an!
Und das trotz zu recht bemängelten Lehrermangel. Und an "Unsere Stadt putzt sich"-Tagen nehmen die schon lange vor Fff teil.
Und richtig, niemand verbietet ihnen etwas Gutes für die Umwelt zu tun. Auch nicht, dafür zu demonstrieren.
[re:1] Tomarr am 05.02. 00:11
+2 -
@gutzi4u: Ja genau, weil die Kinder alle so fleißig sind haben, die sich so einen Tag Schule schwänzen pro Woche ja förmlich verdient. Und weil sie so gut mit dem Stoff mit kommen sind einige Schüler auch schon im Notendurchschnitt um zwei Noten schlechter geworden, was natürlich super für deren Zukunft ist.

Du, ich war schon einige Male zufällig in FfF-Demos gefangen, weil ich da zufällig in der Stadt war. Wenn du einige Schüler fragst, was denn genau CO2 ist, sie können es dir nicht beantworten, wenn du sie fragst, warum sie hier sind sagen sie dir ganz ehrlich "weil alles besser als Schule ist" und viele gehen dann halt zum Shoppen.
[re:1] gutzi4u am 05.02. 14:22
+ -
@Tomarr: Ok, so ganz hast du meinen Text nicht verstanden. Natürlich gibt es die Null-Bock-auf-Schule-Mitläufer. Aber wann haben Schüler zuletzt soviel Aufmerksamkeit bekommen, wie in letzter Zeit? Wann zuletzt soviel in Bewegung gesetzt? Bis in die UN hinein?
Und was CO2 ist, kann dir hier eine aktive Gruppe sehr genau erklären.
Achja, und wo ist der Notendurchschnitt um zwei Noten gefallen?
Und vorallem:"Wem schaden die Demos?", "Wo liegt der Grund sich darüber aufzuregen?" Sie interessieren dich nicht? Du hällst sie für sinnlos? Dann geh nicht hin! Du hällst sie für inhaltlich falsch? Dann starte Gegendemos! Wie man das macht, zeigen dir gerade erfolgreich ein paar Schulschwänzer.
Du hättest sogar D. Trump auf deiner Seite.
[re:2] Tomarr am 05.02. 15:48
+ -
@gutzi4u: Und was haben sie in Bewegung gesetzt? Mehr Steuern. Toll, soll ich dafür jetzt applaudieren? Oder soll ich dafür applaudieren, dass die Kinder eben halt von einigen Politikern beim Schule schwänzen unterstützt werden? Vielleicht doch lieber dafür das ihre Noten sinken, weil die letzten Pisa-Studien ja ach so toll ausgefallen sind?

Ich verstehe ja nicht das einige Leute es einfach nicht verstehen. Es geht nicht um das Klima, es geht um Macht. Es geht um nichts anderes. Und genau deswegen unterstützen die Linken, die Grünen und auch die Antifanten das Ganze so extrem, weil sie ohne diese Panik nicht den geringsten Stich sehen würden. Nur darum geht es, um nichts anderes.

Es fängt ja schon damit an das FfF sektenartig aufgebaut ist. Es gibt Aussagen, von Pressesprechern die ausgestiegen sind. Bei jedem Wort, das sie sagen, stehen zwei Mitglieder von FfF noch dabei, die genau vorgeben, was sie zu sagen haben. Und sie sind Wort wörtlich dazu angehalten möglichst viel Panik zu verbreiten.

Dass man mit Umwelt und Klima möglichst vorsichtig umgehen sollte, das man neue Techniken entwickeln sollte, um eben halt dieses zu schützen, ich glaube das ist jedem klar. Nur hier werden Kinder instrumentalisiert, um politische Macht zu erlangen. Und das ist einfach nicht OK. Zumal das Ganze in einem totalitären Staat enden wird. Das garantiere ich dir.
[re:3] gutzi4u am 06.02. 07:45
+ -
@Tomarr: Dann formuliere ich es mal anders: Wenn du diese Fehlentscheidung siehst, was genau tust du dagegen? Allein in diesem Thread würdest du Unterstützer finden.
Falls wir kurz vor einen totalitären Staat stehen, schließe ich mich euch reumütig an. Bei der bis dahin erreichten Medienpräsenz werde ich euch schon finden. Falls nicht, melde ich mich hier bei dir.
[re:4] Tomarr am 06.02. 11:06
+ -
@gutzi4u: Mach das. Noch haben es leider nicht genug gemerkt. Aber das ist ein faires Angebot dann gegen den totalitären Staat vorzugehen. Leider befürchte ich, dass das Ganze eher nicht so ablaufen wird, wie beim Frosch den man ins kochende Wasser setzt, sondern eher wie bei dem Frosch den man ins kalte Wasser setzt und es dann langsam erwärmt.

Aber, wenn du offen dafür bist die Augen und Ohren offenzuhalten, mehr kann man nicht verlangen. Und mehr will ich auch gar nicht. Dass die Menschen halt etwas vorsichtiger sind mit dem was sie Fordern und was sie wählen, mag es auch noch so toll sein die Versprechen. Bei den Grünen sehe ich allerdings eher Verbote.
[re:2] Dr. Alcome am 04.02. 17:33
+2 -2
@Tomarr: Na da war ja jetzt so ziemlich jede Stammtisch-Verallgemeinerung der letzten 15 Jahre in deiner Aussage enthalten, haarscharf argumentiert!
[re:1] Tomarr am 05.02. 00:06
+ -
@Dr. Alcome: Sag mir glaubhaft das FFF auch anders funktionieren würde.
[re:3] Robin01 am 05.02. 01:09
+1 -1
@Tomarr: Dann tu doch mal was, es verbietet ja keiner. Genau mein Humor. Beim nächsten Schlagloch einfach nicht mehr auf dei Stadt schimpfen, sondern einfach selber zuteern. Wenn der Chef nervt, einfach selber Chef sein. Wenn man beim Arzt 3 Stunden warten muss, einfach selber den Zeh abhacken. Aber nein, alle nur am schimpfen schimpfen schimpfen.

Mal davon abgesehen, dass vom Dreck wegräumen keine Tonne CO2 eingespart wird, dass Kinder keine Autos kaufen müssen, weil sie eh keins fahren dürfen. Und am Besten: die Kinder sollen die Lösungen suchen. Das ist ja wie einer Brünetten M&Ms zum alphabetisch Sortieren geben, weil man annimmt, sie sei eine Blondine. Die Kinder haben doch längst die Lösungen gefunden. Warum sollen die sie dann in der Schule noch mal suchen?

FfF funktioniert nur, wenn alle Erwachsenen schön weiterhin ihre Spielzeuge in der Stadt ausfahren um dann 3 Mal im Jahr in den Urlaub zu fliegen. Würden wir uns alle klimaneutral verhalten, wäre der Spuk von FfF schneller vorbei als wir SUV sagen können.
[17] Montag am 04.02. 17:44
+1 -9
Alle 100000 Jahre Eis-und Hitzezeit vor 40 Millionen Jahre ....
https://www.scinexx.de/news/geowissen/antarktis-war-einst-so-warm-wie-florida/
[re:1] JoePhi am 04.02. 18:46
+3 -
@Montag: korrekt. Mit vorherigen orbitalen Veränderungen über hunderte, wenn nicht tausende Jahre, die in den letzten Jahrhunderten nicht beobachtet wurden ... das aktuell ist etwas anderes und vor allen Dingen ist es deultich schneller, als alles, was in den letzten Millionen Jahren beobachtet wurde. Und jetzt?
[re:2] Torchwood am 04.02. 19:53
+3 -1
@Montag: Nochmal zum Mitschreiben: damals gab es noch keine Menschen.
[re:3] thielemann03 am 04.02. 21:25
+2 -
@Montag: Da war sie aber noch nicht am Südpol! Wenn schon Fakten anbringen, dann bitte vollständig!
[18] DON666 am 04.02. 18:04
Am besten finde ich ja die, die das alles abstreiten, um sich quasi einen Persilschein auszustellen, auf jeden Fall immer so weitermachen zu dürfen wie bisher, um ja keine Zugeständnisse mit eventuell damit einhergehender leichter Abnahme der "Lebensqualität" machen zu müssen. Wenn diese Typen jetzt auch plausibel erklären könnten, WAS denn bitteschön nachteilig daran sein soll, pfleglicher mit der Umwelt umzugehen, wäre ich wirklich höchst erstaunt. Wird aber leider nix werden.
[re:1] JoePhi am 04.02. 18:47
+3 -3
@DON666: `Sind meist 50+ - mit der Einstellung ... mir scheißegal, wird schon noch 30 bis 50 Jahre halten und dann bin ich sowieso Geschichte. Wenn keine eigenen Kinder, wird es meist noch schlimmer.
[re:1] DON666 am 04.02. 19:28
+1 -2
@JoePhi: Also ich bin 52 und hab keine Kinder. ^^
[re:1] JoePhi am 04.02. 21:26
+3 -
@DON666 und @Torchwood: ich sagte ja 'meist' ... im Grunde hört man oft von massiven Gegnern 'ich will das nicht ändern, ist mir auch scheißegal' sowas sagt man halt am einfachsten, wenn es einen wirklich nicht mehr betrifft. Aber ich habe auch andere Beispiele, die deutlich älter als ihr seid und keine Kinder haben, die anders denken und auch handeln - mit der Aussage, dass sie durchaus eine Verantwortung sehen. Na ja ... hat vermutlich viel mit der persönlichen sozialen Ader zu tun.
[re:2] ElGonzales am 04.02. 19:54
+1 -
@JoePhi: Kinderlosigkeit ist die ultimative Verringerung des CO2 Fußabdrucks. Hab ich gerade auf Arte gesehen. Man kann sich nicht immer die Rosinen raus picken und weiter seinem Egoismus frönen.
[re:1] JoePhi am 04.02. 21:40
+ -
@ElGonzales: nun ja - absolut. Das wäre auch ein sofortiger Stop zu atmen ... beide Entscheidungen sind aber aus Sicht des Fortbestehens der Art irgendwie ... doof ;)
Im Grunde bin ich schon überzeugt, dass man versuchen soll möglichst viel der Errungenschaften zu erhalten und Verzicht, wo immer es möglich ist, zu vermeiden. Genau in diese Richtung gehen ja auch die vernünftigen Diskussionen - das, was ich wirklich verstehe was nervt ist die andauernde Herunterbeten von Verzichtsorgien. Wenn man aber so weitermacht, dann fährt das Teil vor die Wand, weil dann viele Leute irgendwann abspringen. Das Beste Beispielt ist die Forderung Fliugreisen einzuschränken - also im Grunde einer der Wichtigsten Bausteine für den gestiegenen Reichtum der Menschheit. Sollte man das Einschränken? absolut nicht - man sollte hier ganz gezielt in Richtungen gehen, die die Nutzung weiter möglich machen, aber eben im Idealfall CO2-neutral ... und es gibt die Ideen schon jetzt: Synthetisches Kerosin als Beispiel ... und davon gibt es viele Beispiele.
[re:3] Torchwood am 04.02. 19:54
+ -
@JoePhi: Und ich bin 51 und habe auch keine ^^
[re:4] inge70 am 05.02. 13:23
+ -
@JoePhi, du scheinst aus Erfahrung zu sprechen.
[re:1] JoePhi am 05.02. 14:47
+ -
@inge70: Ich spreche im Grunde immer aus Wissen oder Erfahrung. Ich würde mich sogar mit Deiner Aussage kritisch beschäftigen, wenn ich einen Bezug auf eine meiner Aussagen erkennen würde. So ist das leider nur eine seichte Aneinanderreihung von Buchstaben ...
[re:2] tommy1977 am 04.02. 19:08
+4 -3
@DON666: Du schreibst es doch selber...UMWELT! Und genau DAS wird immer durcheinandergemischt. Gegen Umweltschutz hat doch keiner etwas einzuwenden, aber was hat Umweltschutz mit dem Klima zu tun. Selbst, wenn wir alle Abgase auf Null reduzieren, wird es das Klima nicht jucken. Dieses wird dann fröhlich so weitermachen wie bisher auch. Und gesetzt den Fall, dass wir unsinnigerweise doch mit unseren Abgasen & Co. das Klima beeinflussen könnten, dann sollten vor allem erstmal Länder wie China, USA...usw. auf solche Werte wie in Deutschland kommen. Dann können wir weiterreden. Wie doof muss man eigentlich sein (nicht persönlich gemeint), freiwillig, erfundene Steuern zu befürworten, welche aufgrund der Geringfügigkeit der besteuerten Ursache nichts, aber auch rein gar nichts bewirken? EDIT: Was heißt eigentlich "leichte" Abnahme der Lebensqualität? Wir wohnen mit 3 Kindern auf 75 qm, meine Frau ist tagtäglich auf das Auto (Opel Zafira...wegen 3 Kindern) angewiesen, da sie in der Alltagsbegleitung arbeitet und Patienten im ganzen Landkreis hat. Wir kommen also nicht drumherum, die stetig steigenden Spritpreise zu zahlen und sind seit Ewigkeiten auf der Suche nach einer angemessenen und bezahlbaren Wohnung. Jetzt sollen noch mehr Belastungen durch irgendwelche Hirngespinste dazu kommen? Achja...ist ja nur eine "leichte" Abnahme der Lebensqualität. Scheinbar ist nur der Deutsche so doof, um diesen Irrsinn mitzumachen.
[re:1] DON666 am 04.02. 19:31
+4 -3
@tommy1977: Deine Behauptung mit dem vollkommen unbeeinflussbaren Klima ist nunmal unhaltbar. Es wird sicher kein Zufall sein, dass das alles seit Beginn der Industrialisierung und mit Zunahme der Weltbevölkerung und damit einhergehender gesteigerter "Nutz"-Tierhaltung immer nur nach oben geht. Und zur heiligen Kuh namens "Geld" als höchstes Gut will ich mich hier nicht äußern.
[re:1] tommy1977 am 04.02. 19:59
+ -
@DON666: Hat keiner behauptet, dass Geld das höchste Gut ist, aber von irgendwas muss der Mensch leben. "...Es wird sicher kein Zufall sein, dass das alles seit Beginn der Industrialisierung und mit Zunahme der Weltbevölkerung und damit einhergehender gesteigerter "Nutz"-Tierhaltung immer nur nach oben geht. ..." Dazu gibt es ein gutes Video auf YT, welches basierend auf Daten des deutschen Wetterdienstes die Verteilung, Qualität und Quantität der Messstationen seit Anbeginn der Messungen beleuchtet. Einfach mal eine eigene Meinung bilden und dann urteilen.
[re:2] BudeII am 04.02. 21:52
+3 -1
@DON666: Gib es auf Leute mit Argumenten überzeugen zu wollen die ihre frei erfundenen Aussagen für bare Münze halten.

Vor guten 5 Jahren habe die noch abgestritten das es wärmer wird, jetzt geht das nicht mehr und da wird wieder wie ganz früher behauptet das irgendwas anderes die Erde erwärmt. Sagt einem aber keiner woher die zusätzliche Energie kommt, die Sonne ist es jedenfalls nicht, das wird schon lange und genau gemessen.

Dann wieder der Vergleich mit China & Co, es wird wieder mal vergessen das wir pro Kopf eine viel höheren CO2-Ausstoß haben und das auch schon seit 100 Jahren.

Auf die Idee das man mit einer Solaranlage auf dem Dach bei einem E-Auto zumindest im Sommer keine Energie kaufen muss ist der Vorredner auch noch nicht gekommen, es muss ein giftausstoßender, lauter Verbrenner sein sonst macht das ja keinen Spaß.
[re:1] ossichecker am 05.02. 07:38
+ -2
@BudeII: Alleine die Behauptung dass unserer CO2 Ausstoß höher als der von China ist, ist schon eine Farce. Kann schon Real nicht sein (alleine durch die Bevölkerungsdichte und deren Verhalten). Es wäre schön, wenn man sich einfach mal die Fakten durchliest, dann für sich entscheidet was man annimmt und dann einfach danach lebt (sofern es überhaupt möglich ist - Geld, Geld, Geld usw...). Eins ist für mich z. B. sicher...: In ferner Zukunft wird das Klima sich auch wieder anders ausrichten - allerdings ohne die Menschheit. Das ist aber mein eigener Glaube und den zwinge ich keinem anderen auf.
[re:2] tommy1977 am 05.02. 10:16
+ -
@BudeII: Weil ja auch jeder ein Eigenheim besitzt und sich eine Solaranlage aufs Dach bauen kann. Selbst, wenn komplette Wohnblöcke mit Solaranlagen zugepflastert werden...wo sollen all die Bewohner ihre E-Autos laden? Achja, woher soll eigentlich das Geld für ein E-Auto kommen? Wir bräuchten da etwas größeres für 5 Personen. Und warum wird immer ausgeblendet, wie die Rohstoffe für die entsprechenden Akkus gewonnen werden? Dort findet nämlich mit der größte Raubbau an unserer Natur statt. Dieser Punkt ist für mich viel wichtiger, als hier lautlos über die Straßen zu rollen. Warum eigentlich immer E-Auto? Was ist denn mit Wasserstoff und vielen anderen Alternativen? Darüber redet keiner, sondern nur über die umweltschädlichen E-Autos. Über deren Energiebilanz gibt es genug vernichtende Studien...wenn man ALLE Faktoren einbezieht.
[re:3] Breaker am 05.02. 11:06
+1 -
@tommy1977: Und warum wird immer ausgeblendet, dass das E-Auto, trotz des Rohstoff-Abbaus (der die letzten Jahre schon erheblich besser geworden ist), immer noch deutlich umweltfreundlicher als ein Verbrenner ist? Denkst du denn tatsächlich, dass die Ölförderung auch nur in irgendeiner Weise sauber ist?
Beim E-Auto hat man einen Akku, der teils recht schmutzig gewonnen wird, mit einem Gesamtgewicht von ungefähr 500 kg. Diese 500 kg sind nach dem Ableben des Autos (derzeit) zu 98% recycelbar.
Beim Verbrenner komm ich auf dieselben 500 kg Dreck, die mindestens genauso oder sogar weit umweltunfreundlicher gewonnen wurden, innerhalb der ersten 10.000 Kilometer - vorausgesetzt 5 Liter/100km reichen. Und da ist genau gar nichts recycelbar davon, das ist einfach weg - im wahrsten Sinne des Wortes in Rauch aufgelöst.
[re:2] JoePhi am 04.02. 21:52
+1 -
@tommy1977: Du untermauerst Deine Aussagen leider mit Unsinn. Man kann durchaus sehr genau nachweisen wie groß die Konzentration des Treibhausgases Nr 1 CO2 über die letzten Jahrtausende war. Und dass diese Konzentration sich seit 1880 mehr als verdoppelt hat, ist ein wissenschaftlicher Fakt und kein Hirngespinst. Dass hier jedes Land mitmachen muss, ist völlig klar. Da aber der Wert 'CO2 pro Einwohner' zählt, ist Deutschland ganz weit vorne - das bedeutet, dass wir natülrich etwas machen müssen. Auf die Werte, die Deutschland pro Person hat, wird Indien vermutlich gar nicht mehr kommen und China bei der aktuellen Politik vermutlich (wenn überzhaupt) nur leicht reissen. Diese Länder haben doch längst verstanden, dass z.B. die Energieerzeugung, wenn man sie regenerativ macht, deutlich billiger ist, als fossil. Google mal zu wlechen Preisen die in Indien im Moment Solarparks bauen - mit angeschlossenem Speicher. Dass die deutsche Energiewende komplett vor die Wand gefahren wurde, ist ja kein Geheimnis - aber die notwendigen Veränderungen einfach als Hirngespinst abzutun, ist einfach albern. Und Du hast schon recht - es reicht nicht mehr die Abgase CO2-neutral zu machen - wenn man die aktuelle Flora und Fauna erhalten will, wird man auch CO2 wieder aktiv entfernen müssen und auf die Level um 1900 bringen. Das Problem ist natülrich, dass wenn die persönlichen Probleme einfach sehr groß sind und direkt greifbar, sind die langfristen Probleme erst einmal nicht wichtig. Das ist übrigens auch der Grund, warum z.B. in China so viele Kohlekraftwerke gebaut werden ... die müssen schnell viel mehr Energie erzeugen und haben so hohe Zinssätze, dass sie eben fossil gehen müssen, weil man dann die Kosten für den Treibstoff strecken kann - sollten sie dies nicht machen, sind die direkt greifbaren Probleme viel höher.
[re:3] Robin01 am 05.02. 00:58
+1 -
@tommy1977: die Deutschen wählen auch seit Jahrzehnten diejenigen, die die Steuern für Millionäre abschaffen, weil sie hoffen Millionäre zu sein. Sorry, wenn du und deine Frau nicht genügend verdient, um steigende Spritpreise zu bezahlen und auch noch zu fünft auf 75 qm wohnt, dann seid ihr diejenigen, die bei einer CO2 Steuer mit pro-Kopf-Ausgleich deutlich Gewinn machen. Da seid ihr schön auf die Propaganda derjenigen reingefallen, die schön auf ihrem "Landsitz" CO2 auf eure Kosten rauspusten.
[re:1] LivingLegend am 05.02. 11:27
+1 -
@Robin01: Wie gesagt, es ist Sinnfrei wenn sich da nicht andere ändern:

https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Kohlenstoffdioxidemittenten

Wir müssen als Deutsche nicht immer die Welt retten. Die Welt mag das nämlich gar nicht gern.
[re:1] Robin01 am 05.02. 19:27
+ -
@LivingLegend: Die Welt mag das nicht so gern, wenn die Deutschen sie zerstören.

Sicher müssen sich die anderen auch ändern, damit das insgesamt hinhaut. Wenn es nur Deutschland macht, dann hilft das nichts. Allerdings ist Deutschland als drittgrößte Wirtschaft der Welt ein Beispiel für die anderen Länder.

Wie soll ein wirtschaflich schlechter gestelltes Land daran glauben, dass es funktioniert, wenn wir nicht daran glauben? Was für ein Signal ist es, wenn wir sagen: wir nicht, aber die anderen?

Ist wie wenn Papa sagt: Nein mein Kind, Rauchen ist schlecht für die Gesundheit, ich geh mal kurz auf den Balkon. Ich darf, weil [wirklich überzeugendes Argument], du nicht.
Wird auch nichts nützen, weil die Taten zählen, nicht die Worte. Und so auch bei dieser Problematik.
[21] ElGonzales am 04.02. 20:26
+3 -
Ich seh mich schon wie Kevin Costner in Waterworld über endlose Ozeane treiben, nur mir vollerem Haar. In etwa so wie Peter Steele in der PlayGirl 1995.
[22] schnuffhase am 05.02. 07:19
+ -
Was regt Ihr Euch denn alle so auf ?? in 7-7 Milliarden Jahren ist doch eh Schluss. Da verbrennt die Sonne diesen Planeten durch ihre natürliche Ausdehnung. Also was soll das ganze Gerede von Klimaveränderungen. Klar ist der Mensch da wohl größtenteils selber dran Schuld. Aber wer wusste schon vor 100 Jahren welche Auswirkungen unser Handeln zur Folge haben wird ?!?! heute sind die Wissenschaften da wesentlich weiter in ihren Erkenntnissen. Also machen wir uns noch ein paar schöne Tage auf diesem einzigartigen Planeten Erde.
[23] bigspid am 05.02. 07:59
+5 -
Hunderttausende Wissenschaftler, Tausende Publikationen von Hunderten von unabhängigen Instituten, die alle das gleiche bestätigen: Neben dem Klimazyklus der Erde gibt es einen radikalen Anteil, der vom Menschen verursacht wird! Der menschengemachte Klimawandel ist seit vielen Jahren schon keine Theorie, sondern ein Fakt! Wer das nicht begriffen hat, ist entweder ziemlich dumm oder nur ignorant.
ich glaube auch keiner dahergelaufenen Medienanstalt, hab auch die ein oder andere Publikation gelesen, aber die Tendenzen sind eindeutig. Ich hab von der WF Community echt mehr erwartet, als solch ein ignorates Verhalten und irgendwelche Flat-Earth-Klimaleugner Argumente....
[re:1] ThreeM am 05.02. 08:36
+3 -
@bigspid: Ich kann es auch überhaupt nicht begreifen wie man auch nur im Ansatz auf die Idee kommen kann das der Mensch nichts mit dem Klimawandel zu tun hat. Ist einer derjenigen diesen "Winter" mal vor der Tür gewesen? Klar kann man das jetzt nicht aufs Globale Klima beziehen aber... 14°c im Januar? Nicht einmal Frost gehabt dieses Jahr? Aber gut, kann man halt weiter VW Schummeldiesel fahren ohne Eiskratzen.
[re:1] bigspid am 05.02. 09:24
+1 -
@ThreeM: Ja nicht nur das, global sehen wir an jeder einzelnen Ecke die starken Auswirkungen und krassen Veränderungen allein innerhalb der letzten 10 Jahre. Die Anzahl der Brände, Dürren, Hurricanes etc... Aber naja solange ein USA Congessman mit einem Schneeball in der Hand auftritt und damit "beweisen" kann, dass es den menschengemachten Klimawandel nicht gibt...
[re:2] vukojarob96 am 05.02. 13:55
+ -1
@ThreeM: 14 Grad im Januar? Lieber das als minus 14 Grad und 2 Meter Schnee
[re:1] ThreeM am 05.02. 17:34
+ -
@vukojarob96: Ne eher nicht so
[24] gettin am 05.02. 10:12
+3 -
Es gibt bereits jetzt viel zu viele Menschen. Mich wundert, dass dieses Problem nicht angegangen wird.
China schafft die 1-Kind-Politik ab. Hierzulande werden Geburten gefördert.
In Deutschland gibt es keine Natur mehr: Nur noch einen Mix aus Landwirtschaft und Forstwirtschaft.
Die Automobilindustrie wird subventioniert, bei öffentlichen Verkehrsmitteln wird ein geringer Subventionierungsanstieg gefeiert, obwohl die Gesamtsubventionierung in Deutschland, was die Pro-Kopf-Ausgaben angeht, deutlich hinter anderen Ländern zurückliegt.

Deutschland ist Nachzügler, was Klimaschutz angeht und nicht Vorreiter.

Keine Ahnung, ob das, was Computer da ausrechnen, so stimmt. Aber ich bin nicht blind und ich sehe, dass die Natur momentan absolut zerstört wird und die Politik nahezu untätig ist und deutlich stärker eingreifen müsste.
[25] vukojarob96 am 05.02. 13:53
+ -1
Ob menschengemacht oder nicht, denn der Klimawandel lässt sich ohnehin nicht aufhalten.
[26] damitschi am 05.02. 17:54
+1 -
"Glas-Glocke" über die Verantwortlichen mit ihren Firmen/Fabriken darunter UND mal schauen, wie sie ihren Götzen "Geld" zum Filtern ihrer Atem-Luft nutzen müssen/wollen!

Muss man den Verantwortlichen erst immer ein entsprechendes Gesetz mit finanziellen Einbußen vorlegen, oder schlimmer noch, die Verantwortlichen oder dessen näheres Umfeld selbst zum Kreis der "Betroffenen" machen?
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