Neue Windows 10 Preview: PowerShell ISE nun ein Feature on Demand

[o1] Nibelungen am 07.12. 20:59
+ -
Dankee euch.

USB 3.0.Problem? Auch bei der 1909 oder nicht?

Vorgang: Ein Bekannter hat sich ein externes USB 3.0 Laufwerk mit 4TB gekauft.

Entweder hat das Gerät schon davor einer im Betrieb gehabt, kam damit nicht klar und hat es zurückgegeben oder aber der Hersteller hat Murks formatiert.

Jedenfalls war das Teil auf grob 2x 2TB Partitioniert. Die erste Partition konnte mit NTFS formatiert werden und mit einem Laufwerksbuchstaben versehen. Die zweite Partition war nicht formatierbar.

Nach ein paar Tagen Betrieb rief der Bekannte an und meinte, das neue Laufwerk ist weg.
Jedenfalls meldete es sich nicht mehr automatisch nach dem Hochfahren beim System.
Viren und sonstige Schadsoftware, welche den USB 3.0 Port störten, konnte man ausschließen. Das System war sauber.

Die Externe ließ sich aber jedesmal über den Windows Festplattenmanager mit einen Laufwerksbuchstaben versehen, weil es dort als Laufwerk ohne Buchstaben erkannt wurde.
Ebenso fand man sie im USB-Manager mit dem Gerätenamen.

Also kein Ding auf Dauer.
Geparted konnte auch nicht helfen. Meldete ab einer bestimmten Partitionsgröße >2,1 TB Partitionsfehler.

OK. Neu gekauft, Garantie. Ab zum Händler gefahren.

Der Tech-Nicker meinte nach dem Check nur, es wurde falsch partitioniert. Nicht von uns, in der ursprünglichen Konfiguration.

Kein Plan mit welchen Programm das dann alles gelöscht und neu formatiert wurde.
Letztlich sind es jetzt die gesuchten 4TB und das Gerät bindet sich sauber ins System ein.
Alle zufrieden.

Mutmaßlich hatte die Platte ein MacOS User davor gekauft, kurz im Gebrauch gehabt und die Platte mit NTFS und HFS formatiert. Vielleicht gab es den Selben Fehler dort, nur anders herum.

Die Partition oder HDD ist dann für Windows oft nicht mehr lesbar und wurde dann mutmaßlich durch einen gesetzten OSX Marker im Windows System nicht mehr erkannt.

Dazu gibt es einige Hinweise im Netz.
[re:1] MancusNemo am 07.12. 22:10
+1 -
@Nibelungen: Das sollte sich aber mit einem gparde aus einem live linux auch sauber lösen lassen, ohne das Ding zurückgeben zu müssen. Es sei denn die haben tatsächlich Rahmenbedingungen in den Chip gehämmert, was aber bescheuert wäre... man weiß es einafch nicht. Naja müsste, man weiß halt nie was die Hardwarehersteller da wirklich doktoren...
[re:1] Nibelungen am 08.12. 02:25
+ -
@MancusNemo: Meine Vermutung: Ein lieber Apple Kunde. Er hatte ein Dual System. Apple umd Windows via Bootcamp.
Das geht iwie nicht.
[re:2] cgd am 08.12. 10:50
+ -
@MancusNemo: Das lässt auch über die Windows-Bordmittel gut lösen, dafür gibt es das Kommandozeilenprogramm Diskpart. Der kann alle Partitionen löschen, auch solche, die sich mit der Datenträgerverwaltung nicht löschen lassen. Mit Diskpart kriegt man jede Platte wieder auf Status "Jungfrau" zurück.
[re:1] MancusNemo am 08.12. 16:37
+ -
@cgd: Äm nein, hab schon Platten gehabt da ging das nicht, da musste ich ein Tool nehmen um die Platte zu lowleveln.
[re:2] Stefan_der_held am 08.12. 11:14
+ -
@Nibelungen: 2x2TB bei einer 4TB HDD... ließt sich nach dem "Standard-Murx" durch unwissende Benutzer ;)

Oder anders gesagt: MBR-Paritions-Schema obgleich dies hier nicht realisierbar ist da MBR die Beschränkung für 2TB HDDs hat. Was darüber ist gehört ins GPT.
oder

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