Die andere Seite des Konflikts: Huawei lebt von enormen Subventionen

[o1] counter2k am 31.05. 09:01
Also unsere Kohleindustrie hat inzwischen über 4 Mrd Euro Subventionen bekommen, sind das jetzt auch Spione?
[re:1] 0711 am 31.05. 09:15
@counter2k: Der unterschied ist das unsere Kohleindustrie eher nicht in andere Länder geht um dort am Markt teilzunehmen. Da ist Knarzis Beispiel wesentlich treffender
[re:1] floerido am 31.05. 09:20
+ -2
@0711: Naja. Die Kohle wurde auch an andere Länder verkauft.

Edit: Teil über Afrika entfernt, weil in o2 schon angeführt.
[re:1] 0711 am 31.05. 09:20
+6 -
@floerido: Könnte das Knarzis Beispiel sein? Huch...

edit
Die deutschen Kohleexporte sind so verschwindend am Weltmarkt dass hier schlicht keinerlei Relevanz existiert.
Wir (Deutschland) bauten fast 200 Mio Tonnen ab, exportiert wurden ~400.000 Tonnen...der weltweite verbrauch liegt bei ~7 Milliarden tonnen.
Der Kohleabbau in Deutschland kann ohne Zweifel als "Eigeninteresse" bezeichnet werden
[re:2] erso am 31.05. 14:49
+2 -1
@0711: Sicher wärst du überrascht, wieviel extrem billiger Kohlestrom in europäische Nachbarländer verkauft wird.
[re:1] 0711 am 31.05. 16:33
+1 -
@erso: Der verkaufte Überschuss kommt nach üblichen Meldungen wie jener hier ( https://www.focus.de/immobilien/energiesparen/regenerative_energie/negative-strompreise-deutschland-verschenkt-tausende-euro-ans-ausland-die-rechnung-zahlt-der-verbraucher_id_8309486.html ) aus den erneuerbaren Energien....genauer gesagt zahlen wir häufig dafür dass es uns jemand abnimmt - dank eeg umlage ja auch kein Problem.
[re:2] Zonediver am 31.05. 10:09
+1 -2
@counter2k: AAAAHAHA - Made my Day :-)))
[re:3] Sprachtot47 am 31.05. 11:44
+2 -4
@counter2k: Die Kohleindustrie sichert immerhin 20.000 Spionen einen Arbeitsplatz!
[re:1] counter2k am 01.06. 09:03
+1 -
@Sprachtot47: möchte gar nicht wissen weivielen Menschen Huawai Arbeit bietet und somit deren Existenz sichert...
Finde daran muss man auch mal denken!
[o2] Knarzi81 am 31.05. 09:04
Dämliche Diskussion. Fragt mal was die Afrikaner davon halten, dass subventionierte Agrarprodukte aus der EU den dort heimischen Lebensmittelmarkt auffressen, weil sie unschlagbar günstig sind. Aus der Diskussion sollten sich die Europäer lieber raushalten und erstmal vor der eigenen Tür kehren.
[re:1] Bjorn_Maurer am 31.05. 09:06
@Knarzi81: Den Sozialismus aus einer sicheren Demokratie heraus zu verteidigen ist einfach nur Feige und Heuchlerisch! das ist genau so wiederlich, wie die Türken die in Deutschland leben und Erdogan verteidigen.
[re:1] Knarzi81 am 31.05. 09:10
+9 -2
@Bjorn_Maurer: War es gestern etwas zu dolle? Wo verteidige ich hier Sozialismus? Und wie könnte es sich um Sozialismus handeln, wenn in China der Wirtschaftskommunismus herrscht? Und vor allem, was hast du zu dem zu sagen, was ich eigentlich geschrieben habe? Sind für dich Subventionen an Huawei Sozialismus und Subventionen der EU an die Agrarwirtschaft nicht? Findest du es nicht richtig, erstmal vor der eigenen Tür zu kehren? Fragen über Fragen...
[re:2] Karl Popper am 31.05. 11:23
+3 -2
@Knarzi81: Was willst du uns mit diesem Beispiel sagen? Dass es besser ist, gar nicht über solche Subventionen zu berichten? Der Fakt über die Auswirkungen der EU-Agrarsubventionen ist dir ja offensichtlich von irgendwoher bekannt. Warum also schweigen, wenn in China Ähnliches passiert?

Mal ganz davon abgesehen, dass die Gruppe der "Europäer" definitiv nicht deckungsgleich mit den Entscheidern ist, welche diese Agrarsubventionen befürworten. Ich hocke derzeit hier in Österreich und wehre mich mit Händen und Füßen dagegen, dass ich angeblich die Ansichten der kürzlich gesprengten Regierung vertrete, einfach nur weil ich hier lebe.
[re:1] Knarzi81 am 31.05. 11:30
+12 -
@Karl Popper: Es geht nicht darum zu schweigen, sondern es zu unterlassen darüber zu urteilen. So lange Autobauer, Agrarwirtschaft und andere Subventionen einheimsen, die Agrarwirtschaft sogar so viel, dass sie überhaupt erst flächendeckend lebensfähig ist und an anderen Orten dadurch den Wettbewerb verzehrt, brauchen wir nicht darüber zu urteilen ob das in China gut oder böse ist. Denn da trifftet man dann ganz schnell Richtung Doppelmoral. Das ist meine Aussage.
[re:1] serra.avatar am 31.05. 11:38
+5 -1
@Knarzi81: tja Doppelmoral ist aber "IN" die eigene Meinung ist immer richtig und Schuld sind immer die anderen ...
[re:2] Karl Popper am 31.05. 12:14
+3 -3
@Knarzi81: Gut. Und wenn wir darüber nicht urteilen, löst sich das Problem in Luft auf? Und warum sollte man nicht darüber urteilen dürfen. Eine potentielle Änderung jedwenden Umstands braucht zuallererst ein Urteil darüber, ob er geändert werden soll.

Und Überraschung: Man kann auch in Europa leben, die Subventionen hier wie dort schlecht halten. Du vermischt hier schlicht Dinge, die nicht zusammengehören. Mal ganz davon abgesehen, dass nicht Europa ist, die Huawei sanktionieren. Dass europäische Konzerne dem teils folgen, weil sie ihr Geschäft mit den USA für wichtiger halten, ist eine andere Geschichte.

Du setzt die Ansichten von Lobbyisten mit der der den Ansichten der kompletten europäischen Bevölkerung gleich und spichst letzterer Aufgrund dessen einfach mal das Recht auf eine Meinung ab.
[re:1] Knarzi81 am 31.05. 14:53
+1 -
@Karl Popper: Klar kannst du der Meinung sein, dass die chinesischen Subventionen, die für die Chinesen gut, für andere aber von Nachteil sind scheiße seien. Ist dein gutes Recht in einem freien Land.

So lange ich aber selbst massiv von Subventionen profitiere, beispielsweise bei Kauf von Nahrung, die für andere (in dem Fall afrikanische Bauern) aber massiv von Nachteil sind, dann kann ich mich hier nicht hinsetzen und sagen, dass was Huawei und China macht ist blöd, während ich genüsslich subventionierte Billigsachen konsumiere.

Denn da kehre ich eben lieber zuerst vor meiner Tür und spreche zuerst die Missstände der eigenen Subventionspolitik an. Als kleiner Hinweis für dich wären da Subventionen der Automobilindustrie und von Airbus genannt, die für einen Trump illegal gelten und die er immer als möglichen Grund für weitere Strafzölle nennt. Ist also alles gar nicht so weit weg von Huawei und immer nur eine Frage des aktuellen Standpunktes.
[re:2] Karl Popper am 31.05. 20:21
+ -
@Knarzi81: "So lange ich aber selbst massiv von Subventionen profitiere, beispielsweise bei Kauf von Nahrung, die für andere (in dem Fall afrikanische Bauern) aber massiv von Nachteil sind, dann kann ich mich hier nicht hinsetzen und sagen, dass was Huawei und China macht ist blöd, während ich genüsslich subventionierte Billigsachen konsumiere."

Du kannst entsprechend wählen oder deine eigene Partei gründen. Aber von Doppelmoral zu reden, weil man in einem Land ö.ä. lebt, wo die (politische) Mehrheit eine andere Meinung als man selbst hat, ist schlicht Blödsinn. Oder rätst du umzuziehen, nur damit du deine Meinung vertreten kannst, ohne von moralinsauren Kommentatoren als Doppelmoralist bezeichnet zu werden?
[re:3] moribund am 31.05. 14:24
+1 -
@Knarzi81: Aber...aber...aber...wir sind doch die Guten...
Dafür spenden wir ja auch brav 5 Euro, wenn wir mit sowas die nächste Hungerkatastrophe in Afrika auslösen...

BTW:
nicht nur die Europäer, auch die Amis sollten sich da raushalten, denn deren Organisationen ("Weltbank") haben was Wirtschaftspolitik angeht gerade in Afrika viel Elend angerichtet, von dem die breite Öffentlichkeit nichts mitbekommen hat.
[re:4] MancusNemo am 31.05. 22:58
+ -
@Knarzi81: Warum machen die dann keinen Zoll drauf? Wart mal da war was ...
[o3] Bjorn_Maurer am 31.05. 09:04
Das ist in China genau so wie früher in der DDR, Der Staat subventioniert die unternehmen, dadurch haben sie geringere kosten und können billiger Anbieten. Ost Nostalgiker heulen immer zB den Betriebskindergärten nach. Sowas kann man sich eben nur leisten wenn der Staat die löcher stopft. Nur, irgendwann werden die Löcher zum Faß ohne Boden und dem Staat geht das Geld aus. China benötigt extremes Wachstum damit es nicht zum Chrash kommt. Im Osten ist das System mit der Wende zusammengebrochen, weil die Handelspartner abgewandert waren, in China könnten die US Sanktionen die gleiche Folge haben, wenn damit das benötigte Wachstum zerstört wird. Fehlt dem Staat das Geld, um Mitarbeiter mit Hungerlöhnen mit Suventioniertem Essen bzw Renten zu versorgen, müßen die Löhne steigen und der Preisvorteil von Huawai, Xiadingsda, Udemi, Oppo und co ist nicht mehr zu halten.
[re:1] vader2 am 31.05. 09:12
+4 -1
@Bjorn_Maurer: Uiuiui, und ich dachte, im Osten war das politische und nicht das ökonomische System das Problem :-D

In einem hast du recht- die Art der Wirtschaft in der DDR war das Problem, aber nicht, das des Subventionierens in sozialen Bereichen sondern die Abhängigkeit vom Westen !
SOZIAL subventionieren passte eben nicht in die kapitalistisch gewinnorientierten Ökonomie. DAS hat zum Ende geführt.

Chinas Subventionen in Branchen, die den Weltmarkt beherrschen ist etwas GANZ anderes !!
[re:2] Knarzi81 am 31.05. 09:14
+4 -
@Bjorn_Maurer: Genau, dann muss die BRD ja ganz schön sozialistisch sein:

https://www.bundesfinanzministerium.de/Web/DE/Themen/Oeffentliche_Finanzen/Subventionspolitik/subvensionspolitik.html
[re:3] Knarzi81 am 31.05. 09:24
+3 -
@Bjorn_Maurer: Ein kleiner Auszug aus dem Subventionsbericht 2017:

"Das Subventionsvolumen steigt im Berichtszeitraum von 20,9 Mrd. € im Jahr 2015 auf 25,2 Mrd. € im Jahr 2018 (vgl. Abbildung 1). Diese Erhöhung des Subventionsvolumens um 4,3 Mrd. € beruht vor allem auf einem Aufwuchs bei den Finanzhilfen des Bundes."

Ist ja voll der Sozialismus hier...
[re:4] Fropen am 31.05. 09:27
+8 -1
@Bjorn_Maurer: Vorsichtig, die BRD hat damals die DDR als Billiglohnlohnd benutzt, um günstige Artikel für die Bevölkerung herstzustellen, weil die sich die in der BRD gefertigten Produkte nicht leisten konnten.
Damit dieses System nicht zusammenbricht ist man immer weiter nach Osten abgewandert, um billige Arbeitskraft zu finden.
D.h. dass China jetzt so erfolgreich ist, liegt daran dass der Kapitalismus es nicht geschafft hat, seine Arbeiter so zu bezahlen, dass sie sich die Produkte, die sie herstellen auch kaufen können.
Man ist immer auf außenstehende Billiglohnländer angewiesen.
[re:1] Fropen am 31.05. 09:28
+1 -2
@Fropen: *Billiglohnland
[re:1] Hans im Glueck am 31.05. 10:54
+ -
@Fropen: Billighohnland :)
[re:5] serra.avatar am 31.05. 11:40
+1 -
@Bjorn_Maurer: Tja so funktioniert nun mal Kommunismus und Planwirtschaft ... auch im Kapitalismus wird ausgebeutet ... unser Wohlstand kommt nicht daher das wir so schaffig sind!
Mit dem Finger auf andere zeigen ist aber natürlich soooo viel einfacher!
[o4] THXTwister am 31.05. 09:36
+ -
Hoffentlich halten die sich bei dem Bau der Burg an die heutigen Hygienestandarts. XD
[re:1] DerTigga am 31.05. 10:40
+ -
@THXTwister: Ich denke sie haben trotzdem einige gute Zugpferde im Stall stehen ;-)
[o5] Benutser am 31.05. 10:40
+ -1
Erinnert mich ganz stark an Nokia.
[o6] bebe1231 am 31.05. 11:01
+1 -
Wer im wilden Ostern des Landes eine große Fabrik hinstellt, der bekommt Grund und Boden inkl. Zuschüsse in den Hintern geblasen. Ich seh da nichts verwerfliches.
[o7] Tomarr am 31.05. 11:35
+6 -
Wo ist der Unterschie ob man eine Firma direkt subventioniert oder ob man ihnen so gut wie alle Steuern erlässt?
[re:1] P-A-O am 31.05. 13:50
+2 -1
@Tomarr: das eine nennt man China und das andere Deutschland.....wobei wir uns ja gerade in die Richtung der chinesischen Demokratie bewegen als die Chinesen in unsere also von daher
[re:1] Tomarr am 31.05. 14:39
+ -1
@P-A-O: Du meinst das jetzt auch Meinungsfreiheit auf dem Prüfstand steht und Überwachungen? Ja, das mag sein. Aber ich würde bei solchen Themen immer alles einzeln betrachten und nicht so viel zusammenwürfeln.

Das wir, oder eigentlich alle, immer das eine Predigen und das andre tun ist ja schon normal geworden. Ich glaube das war im Mittelalter in der Zeit der Kirche aber auch nicht anders. Jeder ist sich selbst der Nächste und ein kleiner Anarchist steckt in jedem von uns. Nur ich finde halt auch das man andere dann nicht unbedingt verurteilen sollte.
[re:1] P-A-O am 31.05. 15:14
+ -1
@Tomarr: das tu ich nicht, soll jeder machen wie er will und wie er kann. Tu ich auch, nur zeige ich dabei eben nicht mit dem Finger auf andere obwohl ich keinen Deut besser bin.
[re:1] Tomarr am 31.05. 15:24
+ -
@P-A-O: Ich meinte jetzt auch nicht speziell dich, oder Winfuture. Ich meinte das mehr allgemein. Man kann zwar einiges richtig oder falsch halten, zum Beispiel ist Trump ja nicht unbedingt ein Freund von mir, aber dann sollte man auch nicht das Gegenteil von dem tun was man beanstandet.

Kurz gesagt, Meinungen haben ist OK. aber wenn wie in diesem Bericht subventionierungen angekreidet werden, ja nicht von WF, aber der Bericht steht hier ja weil es irgendjemand kritisiert hat und deswegen Trumps handeln legitimieren will. Wenn man aber nur ein klein wenig hinter die Kulissen sieht merkt man das hier genau das selbe passiert, nur es halt anders genannt wird, Steuerersparnisse usw, dann finde ich das ein wenig... wie soll man sagen? Heuchlerisch ist da glaube ich das richtige Wort.
[re:2] P-A-O am 31.05. 15:33
+ -
@Tomarr: ich bin auch nicht unbedingt ein Freund von Trump, allerdings empfinde ich den Namen Clinton für schlimmer. Noch immer. Allerdings ist auch hier der ganze Mist eher auf den Abhörskandal zurück zu führen. Und das war nicht Trump, nicht Obama, nicht Bush, Clinton, Reagan und wie sie alle hießen sondern alle zusammen. Der eine etwas mehr, der nächste vielleicht ein bisschen weniger. Trotzdem alle gleich da alle mitverantwortlich
[o8] P-A-O am 31.05. 11:45
+6 -
Was denkt ihr wieso sich unsere Politiker ein einheitliches Steuersystem in der EU wünschen, aber nicht offenlegen möchten was hier so alles passiert? In Deutschland macht man es mindestens genau so.
[o9] Lord Laiken am 31.05. 13:44
+ -1
Subventionen. Ein anderes Wort für EU :D
[re:1] Alexmitter am 31.05. 15:41
+ -
@Lord Laiken: Subventionen, ein Zeichen einer gesunden Volkswirtschaft die dem wohle aller dient.
[re:1] Lord Laiken am 31.05. 18:02
+ -
@Alexmitter:
Ich mein, ist kein Grund zur Panik. Sogar recht schlüssig. Wir müssen auch jetzt investieren und vor allem für Autonomie sorgen. Die Chinesen können uns jederzeit den Hahn zudrehen, was dann?
[10] dpazra am 31.05. 14:06
+ -1
Die Volksrepublik China und allgemeiner die Staaten Südostasien sind in anderen Stadien ihrer wirtschaftlichen Entwicklung als die EU oder die USA (am BIP/Kopf sind die massiven Unterschiede sichtbar). Ganz alleine diesem Umstand verdanken wir es, dass man hier mit dem Gegenwert von einer Stunde unqualifizierter (!) Arbeit zwei T-Shirts oder wahlweise den Zusammenbau von einem Viertel Smartphone kaufen kann.

Wir sind diese Art von Wirtschaftsbeziehung, die eine tragende Säule unseres Wohlstands (der an der Weltspitze liegt) ist, eingegangen. Teil dieser Beziehung ist, dass die Entwicklungs- und Schwellenländer sie so gestalten, dass sie dabei auch eine Entwicklungsperspektive haben. Ihnen das absprechen zu wollen, wäre absurd (warum sollte irgendein Land mit uns Handel treiben, wenn die Beziehung so gestaltet wäre, dass sie langfristig die billige Werkbank und Rohstoffquelle sein werden? So blöd ist niemand, es sei denn der eigene Diktator ist vom profitierenden Ausland eingekauft.), verwerflich und heuchlerisch in Anbetracht der Tatsache, dass die EU und USA als am weitesten entwickelte Volkswirtschaften ebenfalls subventionierte Produkte exportieren, z.B. im Landwirtschaftsbereich. Im Gegensatz zu den anderen aber von stärkeren Staaten in die schwächer entwickelten.
[11] YadaD am 31.05. 15:06
+3 -1
Einfach schlecht und unnötig dieses China und huawei bashing. "investigative" journalismus der untersten Ebene. Glaubt irgendwer, dass VW, Siemens, SAP und Co keine Sonderpreise zum Ausbau ihrer Betriebsstätten bekommen? Gibt es keine "sonderprämien" aka forschungspreise in Deutschland? Wie viel Steuern zahlen aple und Alphabet noch mal in Irland? Abwrackprämie? Zahlt der DaaD seit neustem nicht mehr das VOLLE Gehalt für ausländische Wissenschaftler? Sorry aber ist echt unterste Schiene. Winfuture ab jetzt genaue geblock auf ggogle news wie Bild und co
[12] Alexmitter am 31.05. 15:40
+1 -1
Dass der Staat als Aktionär auftritt für unternehmen und dadurch alle mit gewinnen wenn das unternehmen gewinnt und bei scheitern weniger hart aufprallen ist ja eigentlich absolut löblich. Es geht ja um den generellen gesellschaftlichen Fortschritt, nicht darum als einzelner zu gewinnen.
Das hat auch nichts mit Sozialismus Zutun, eher mit einer anderen Form des Liberalismus als der Kapital Liberalismus oder Neo Liberalismus.
[13] PCLinuxOS am 31.05. 15:40
+1 -
Google, Apple und co. Zahlen im Ausland so gut wie keine Steuern. Wenn sie das mal machen würden, hätten die nicht so eine große Klappe. Die vergewaltigen den Kapitalismus.
[14] Doso am 31.05. 18:39
+1 -
Dazu kommen sicherlich noch die normalen Förderungen wie quasi keine Versandkosten bei der Post und der Tatsache das ausländische Konkurrenz wie Apple benachteiligt wird. Ist halt China, da gibt es keine freie Marktwirtschaft.
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