Stiftung Warentest Multifunktions-Drucker: App statt Scanner, geht das?

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[o1] Bjorn_Maurer am 26.05. 09:38
+2 -
Damit man mit einem Handy vernünftig Dokumente Scannen kann, braucht man so ein Papp/Kunststoff Gestell auf dem man das Gerät auflegt. Dann funktioniert es genial, und vor allem ist der Software Dschungel wesentlich besser.
[re:1] Hanni&Nanni am 26.05. 09:54
+7 -4
@Bjorn_Maurer: Es geht nichts über einen vernünftigen Scanner, der ein Dokument zeilenweise abtastet. Diese ganze Abknipserei sorgt nur für eines... Unleserliche digitale Dokumente. Von daher bin ich froh, einen Dokumentenscanner mein Eigen nennen zu können. Und bei 22 Seiten pro Minute, wo nicht nur die Vorder- sondern auch gleichzeitig die Rückseite eingescannt wird, macht Briefpost gleich doppelt soviel Spaß. :-)
[re:1] Bjorn_Maurer am 26.05. 10:00
+1 -2
@Hanni&Nanni: Du hast den Beitrag gelesen????? Zitat:Wer aber nur ab und an mal einen Beleg kopieren möchte oder wie im Fall bei der Stiftung Warentest Kinderzeichnungen vervielfältigen will, wird auch mit den neuartigen Geräten klarkommen. Zitat Ende.
[re:1] rallef am 27.05. 15:39
+ -
@Bjorn_Maurer: Das merkwürdige ist ja, dass so ein Multifunktiongerät nicht nennenswert teurer ist als ein dedizierter Drucker - und nur geringfügig mehr Platz braucht.

Aber ja, alles ist halt eine Frage des Anspruchs, dem einen reicht ein geradegebügeltes Handyknipsdings-Foto, der andere möchte lieber einen ordentlichen Scan, der auch kleinste Nouancen in hoher Auflösung wiedergibt.

Für Generation Instagram wird diese Lösung reichen, was mich allerdings eher betrübt als erfreut.
[re:2] Akkon31/41 am 26.05. 10:04
+5 -
@Hanni&Nanni: Nicht jeder will sich extra dafür ein Gerät kaufen. Ich habe mir die App Scanbot in der Pro Version geholt. Und das läuft 1A. Habe in den letzten Osterferien damit ca 3000 Seiten "gescannt". Ich war mit der Qualität mehr als zufrieden. Die Scanns waren gestochen scharf und die Text Erkennung funktionierte ohne Probleme.
[re:3] Link am 26.05. 12:51
+3 -1
@Hanni&Nanni: Dir ist aber schon klar, dass die Zielgruppe dieser Geräte nicht aus Leuten besteht, die 22 Seiten pro Minute benötigen?
[o2] Sonnenschein11 am 26.05. 11:01
+ -
Ich kombiniere die Möglichkeiten.
Einerseits habe ich einen Brother MFC und ein Handy (Nokia 7plus), wo ich mit der App Office Lens das eine oder andere Dokument "scanne".

Der Brother ist perfekt, wenn ich viele A4 Seiten scannen muss. Der Text wird automatisch erkannt und wenn der Text quer ist, werden die Seiten automatisch richtig herumgedreht. Das Dokument kann ich wahlweise in Word, Pfd., oder als Bild speichern. Dasselbe gilt für die Office Lens App. Nur das die Dateien bei Office Lens recht groß ausfallen. Die Qualität bei Office Lens ist gut, wenn das Dokument/Brief nicht zu viele Knickfalten hat.
So ein Scanner fällt und steigt mit der Software, die man mitbekommt.
[o3] Norodon am 26.05. 11:05
+1 -
Ich liebe die OneDrive-App von MS - insgesamt die O365-Welt für Business. Vor allem monatlich bei der Buchhaltung.
[o4] Link am 26.05. 12:58
+2 -1
"Wer aber nur ab und an mal einen Beleg kopieren möchte"
... der kann das genau so gut mit jedem anderen Drucker und der Kamera-App seines Smartphones erledigen. Man muss nur auf gute Beleuchtung achten, die Kamera genau von oben drauf halten und natürlich nicht verrückeln, dann, nachdem man das Bild ggf. etwas zugeschnitten hat, SW ausdrücken. Damit sind vollkommen ausreichende Ergebnisse für Behörden oder so möglich.
[re:1] Abzdef am 29.11. 19:15
+ -
@Link: Mit Office Lens hat man eine App die das doch ein wenig besser kann als die normale Kamerafunktion.
[re:1] Link am 30.11. 10:49
+ -
@Abzdef: Mir gings primär darum, dass man nicht unbedingt einen dieser Drucker braucht, es geht mit jedem.
[o5] Candlebox am 26.05. 15:47
+1 -
Ich brauch Kopien mit mehreren Seiten als Papier maximal bei Bedarf und Scanne alle ankommenden Dokumente in Papierform mit meinem Fujitsu Snapscan IX500 ein und werfe das Papier dann weg, weil es Gewicht kostet, das zu lagern.
Wenn einer irgendwann ein Dokument davon will, schaue ich erstmal, ob ich Ihm das dann digital zukommen lassen kann. Nur die allerwichtigsten Dokumente wie Rentenbescheide oder Hauspläne behalte ich im Original vor.

Einen Beleg oder einfache Sachen wie Strafzettel scanne ich mit CAMScanner ein und die läd das in die Wolke hoch, wozu bräuchte ich da ständig analoge Kopien für alles mögliche davon?

Jeder will irgendwie die Wälder und das Klima retten, den CO2 Ausstoß minimieren aber bei so profanen Sachen wie unwichtige Papierdokumente wird man plötzlich konservativ und ständig Dokumente auf Papier vorhalten.

Mir unverständlich.
[re:1] Paradise am 26.05. 17:24
+2 -
@Candlebox: Schon vor 20 Jahren war vom Papierlosen Büro die rede.
Aber die Leute bekommens nicht in den Kopf.
Bei meinen Eltern wird auch alles ausgedruckt und abgeheftet - trotz zwei Tabs, nem Laptop und nem PC.
[re:2] Link am 26.05. 17:30
+1 -
@Candlebox: "weil es Gewicht kostet, das zu lagern"
Wird das Gewicht der in der Wohnung vorhandenen Gegenstände bei dir zusätzlich zur Miete berechnet oder lebst du vielleicht in einem (natürlich fliegendem) Flugzeug, bei dem jedes Kilo höheren Kerosinverbrauch bedeutet? Weil andere Erklärungen fallen mir gerade nicht ein.

"Jeder will irgendwie die Wälder und das Klima retten, den CO2 Ausstoß minimieren aber bei so profanen Sachen wie unwichtige Papierdokumente wird man plötzlich konservativ und ständig Dokumente auf Papier vorhalten."
Das vorhalten dieser Dokumente in den eigenen vier Wänden verursacht sicherlich keinen CO2-Ausstoß, das einscannen und in der Cloud lagern von Dokumenten, die man auf Papier bekommen hat, hingegen schon, ganz besonders wenn man sie dann irgendwann wieder ausdrücken muss.

Das meiste, was man auf Papier bekommt, kann man spätestens nach 10 Jahren entsorgen, warum ich da mehr Aufwand betreiben soll als es bis dahin in einem Ordner aufzubewahren, kann ich echt nicht nachvollziehen.
[re:1] Paradise am 26.05. 19:01
+ -
@Link: Klar, kommt es schon als Papier ist es Blödsinn es einzuscannen..
Aber warum soll ich wie meine Mutter z.B. die Telefonrechnung drucken (Papier/Tintenkosten/Arbeitszaufwand) wenn ich sie eh als PDF aufm Rechner hab.
Bzw da wird gescannt und ausgedruckt weil man es nochmal für die eigenen Unterlagen will.

Als mein Vater noch bei Unitymedia war hat der im Monat wahrscheinlich 1000 Blätter gedruckt. Die ganzen Listen mit den Leuten aus den Ortschaften.
Als er bei der Gema war haben alle dann ein PaceBlade Tab (damals 3000€) bekommen und weil das Teil jedem zu schwer war wurde dann doch wieder gedruckt und sie sind mit ner Mappe rumgelaufen.
Bei beiden Läden bekam er die Listen als PDF.

Die ganzen Blätter wurden dann regelmäßig durch den Aktenvernichter gejagt und entsorgt.
[o6] PiaggioX8 am 26.05. 17:59
+ -1
Das scannen/fotografieren über Apps ist ja noch viel schlechter als die ersten Scanner in den 1980ern.
Selbst beste Kameras in Smartphones müssen da die Segel streichen.
Für Fotos ja noch erträglich. Für Dokumente allerdings nicht akzeptabel.
[re:1] Wolfi_by am 26.05. 19:45
+2 -
@PiaggioX8: Office lens hat bei mir die gleiche Qualität wie der scanner
[re:2] erso am 27.05. 08:21
+2 -
@PiaggioX8: Du unterschätzt etwas was aktuell als "beste Kameras in Smartphones" gilt und überschätzt die ersten Scanner aus der Zeit vor dem Internet. Die Technik hat sich in den letzten 4 Dekaden doch etwas weiter entwickelt.
[re:1] Link am 27.05. 09:08
+1 -
@erso: Wurde ich auch sagen, was mein ScanJet 6300 produziert hat, war nun nicht wirklich berauschend, speziell bei Farbe und der war vom Ende der 90er oder so. Da braucht man auch nicht mal unbedingt die "beste Kameras in Smartphones" um bessere Ergebnisse zu erzielen, wenn man es richtig macht.
[re:3] Akkon31/41 am 27.05. 19:16
+ -
@PiaggioX8: Vielleicht solltest du erstmal so eine App benutzen bevor du sowas postest. Und danach auch mal mit einem 20 Jahre alten nativen Scanner vergleichen. ^^
[re:1] PiaggioX8 am 27.05. 20:56
+ -
@Akkon31/41: Also mein 20 Jahre alter UMAX-Scanner stellt jede Smartphonekamera in den Schatten wenn es darum geht Dokumente zu archivieren.
Auch die modernsten Dokumetarchivierungssysteme arbeiten mit Scannern und nicht mit Kameras.
Das einscannen/fotorgrafieren eines Dokumentes ist ja nur die halbe Miete. Die Dinger müssen auch durchsuchbar sein.

Im übrigen geht das mit Canon schon seit Jahren. Ich kann alles was ich auf dem Smartphone habe per WLAN auf den Drucker ausgeben. Umgekehrt kann ich alles was ich einscanne bereits beim Scannen einem belibigen Gerät zuweisen.
[re:1] Akkon31/41 am 27.05. 21:23
+ -
@PiaggioX8: Ich nutze an meinem iPad die App Scanbot. Funtioniert einwandfrei. Dokumente sind gestochen scharf und Text Erkennung funktionierte ohne Probleme.
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