Chrome-Sicherheitslücke: Google legt Schwachstelle in Windows 7 offen

[o1] Gast11962 am 08.03. 14:55
+2 -
"Erst eine Kombination der beiden Lücken bietet einem Hacker eine vollständige Kontrolle über das System des Nutzers."

Die sieben Tage sind natürlich sehr Knapp, aber wenn das Problem nicht mehr Existiert (Chrome-Browser 72.0.3626.121) nun auch kein Aufreger.
[o3] Xeroxxx am 08.03. 15:18
"Google gewährt nur sieben Tage Zeit", das hilft jetzt genau wem am meisten?

Legt Google bei sich den gleichen Maßstab an?

Ein Betriebssystem sicher zu gestalten ist sicher eine größere Herausforderung, als ein Browser.
[re:1] Suchiman am 08.03. 16:30
+2 -
@Xeroxxx: Definitiv nicht: "Während Details zu der Sicherheitslücke im eigenen Produkt zurückgehalten werden, erhalten Hacker nun vorzeitig konkrete Hinweise, mit welchen die Schwachstelle in Windows 7 vor ihrer Schließung gezielt ausgenutzt werden kann."
[o4] der_ingo am 08.03. 15:20
+2 -
Das Problem ist übrigens wohl nur auf einem 32-bit Windows 7 ausnutzbar.
[re:1] wertzuiop123 am 08.03. 15:37
+1 -
@der_ingo: Und mit ungepatchtem Chrome
[o5] DRMfan^^ am 08.03. 16:39
+2 -1
7 Tage? Sonst sind es doch 90?! 7 sind klar nicht mehr Responsible Disclosure finde ich.
[o6] Andre Passut am 08.03. 22:15
+ -
Kommt für mich wie ein Kindergarten Streit rüber "Sie du hast mich blos gestellt? Jetzt stell ich dich auch blos" Oh man..
[o7] Thracemate am 10.03. 07:05
+ -
Schachstelle in Windows 7. Na so was ... Demnächst werden wird man wohl auch noch eine Schwachstelle am VW Käfer finden.
oder

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