Trump will nun doch auch Zölle auf iPhones, MacBooks & Co.

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[o1] Gast11962 am 27.11. 07:49
Leider komme ich nicht an den Artikel in der WSJ, deshalb geh ich mal davon aus das er richtig zitiert ist.
"... ich kann 10 Prozent verlangen ..."
"ICH"?
Das dieser Irre die USA an die Wand fährt und damit einen guten teil der Weltwirtschaft mitnimmt, ist die einen Sache.
Was mir aber Angst macht ist, wie wird dieser Irre reagieren, wenn unvermeidlich klar wird, das er es nicht wiedergutmachbar verbockt hat?
Wen wird er die Schuld in die Schuhe schieben und was noch wichtiger ist. wie will er wie noch darauf reagieren?
Seine Kriegsrhetorik klingelt mir noch immer in den Ohren.
[re:1] eshloraque am 27.11. 08:07
+16 -
@Gast11962: wie jeder andere usamerikanische Präsident auch, er fängt einen neuen Krieg an.
[re:1] moribund am 27.11. 08:42
+4 -2
@eshloraque: Trump hat jetzt schon weit mehr Drohnen-Angriffe am Konto als sein als Drohnen-Präsident verschriehener Vorgänger:
https://www.thedailybeast.com/trump-ramped-up-drone-strikes-in-americas-shadow-wars
[re:1] eN-t am 27.11. 11:04
+3 -1
@moribund: Entweder kannst du kein Englisch, oder du stellst das bewusst falsch dar.
Der Artikel sagt, dass Trump in seinen ersten knapp 2 Jahren mehr Drohnenangriffe geflogen hat als Obama in seinen ersten knapp 2 Jahren. Sprich: Obama 2009-2010, Trump 2017-2018. Das ist insofern ein "dummer" Vergleich, als dass das Drohnenprogramm unter Obama ja erst richtig in Fahrt gekommen ist, weil die Technik weiterentwickelt wurde. So gesehen hätte man Obamas letzte zwei Jahre mit Trumps ersten zwei vergleichen müssen. Zumal die Kriegslage dann auch viel vergleichbarer wäre.
Abgesehen davon (soweit ich den Artikel überfliegen konnte) war der Großteil von Trumps Drohnenangriffen in 2017, und in 2018 gab es deutlich weniger - sprich: Abwärtstrend. Und 2017 könnte noch viele geflogen worden sein, die Obama bereits befehligt hatte, denke ich.
Deine Aussage jedoch suggeriert, Trump hätte in unter 2 Jahren mehr Drohnenangriffe geflogen als Obama in 8 Jahren. Fake News. ;)
[re:1] TiKu am 27.11. 11:32
+4 -
@eN-t: "Entweder kannst du kein Englisch, oder du stellst das bewusst falsch dar."
Das selbe kann man dir vorwerfen. Im Artikel steht auch: In Obamas letzten Jahren im Amt ist die Anzahl der Angriffe kräftig gesunken, unter Trump ist sie dann erstmal wieder kräftig gestiegen, bevor sie 2018 wieder sank. Trump hat aber selbst 2018 im Jemen und in Pakistan ungefähr gleich viele Angriffe angeordnet wie Obama in seinem letzten Jahr. In Somalia hat Trump 2018 sogar deutlich mehr Angriffe angeordnet als Obama in seinem letzten Jahr.

Bislang ist nicht erkennbar, dass Trump in Sachen Drohnenangriffe irgendwie friedfertiger wäre als Obama.
[re:2] moribund am 27.11. 11:47
+2 -
@eN-t: Wie du selber sagst hast du den Artikel nur überflogen, und das sieht man, denn ganz so einfach (wie so oft) ist die Sache nicht.

Erstmals:
du hast Recht, dass mein Satz missverständlich formuliert war, das war mir nicht bewußt, denn das war eine grobe Übersetzung der Unterschrift des Artikels "way beyond what the ‘Drone President' Barack Obama did", womit gemeint ist "im selben Zeitraum" wie Obama.
Trump hat im selben Zeitraum weit mehr Drohnenangriffe als Obama, aber er hat (vermutlich) nicht in 22 Monaten mehr Drohnenangriffe als Obama in 8 Jahren.
Nur gut, dass ich zu meinen Behauptungen immer eine Quelle dazugebe.
Dann kann ja jeder selbst nachlesen was gemeint ist. ^^

Aber weiter:
Die Zahlen die du vergleichst betreffen nur Jemen, Somalia und Pakistan.
Was aber bei Trump aber noch dazukommt und wozu es unter Trump keine offiziellen Zahlen gibt: Irak, Afghanistan und Syria.
Das macht eine weitere grosse Anzahl an Drohnenangriffen
Du schreibst von einem Abwärtstrend unter Trump, verschweigst aber dass das nur ein einziges Land (Jemen) betrifft während in anderen Ländern (z.B. Somalia) sich die Zahl der Angriffe unter Trump vervielfachte und Trump die Kritierien für einen Drohnenangriff generell stark gelockert hat, jetzt also sowieso schneller ein Drohnenangriff befohlen wird.

Da gibt's noch einige weitere Punkte in dem Artikel die es anders darstellen als du hier vorgibst, die ich hier nicht aufzähle (kann ja jeder den Artikel lesen), aber dafür dass du mir "Fake News" vorwirfst, pickst du schon sehr spezielle Teile des Artikels raus...^^
[re:3] blume666 am 27.11. 12:32
+1 -
@eN-t: Mal abgesehen davon, dass Obama mit den Exkrementen der vorher regierenden Republikaner leben musste. Jeder Krieg wurde ja nunmal mitübergeben und teilweise auch von den selben Leuten weitergeführt.
[re:2] Karmageddon am 27.11. 10:31
+5 -
@Gast11962: Das ist doch jetzt schon klar. Schuld haben: Die Chinesen, die Europäer, die Russen, die Demokraten, Hillary Clinton, Barack Obama, die Chinesen... ach hatten wir schon. So oder in einer anderen Reihenfolge. Ganz egal. nur the Big D ist ja nie Schuld.
[re:1] TiKu am 27.11. 10:35
+7 -
@Karmageddon: Du hast CNN vergessen.
[re:1] Karmageddon am 27.11. 13:06
+ -
@TiKu: Stimmt. Danke. Und die NY Times und die Washingten Post.
[re:3] Tomarr am 27.11. 12:42
+ -
@Gast11962: Das Problem ist ja, wenn er endlich nicht mehr ist und die Demokraten an der Macht sind, dann müssen die seine verbrannte Erde-Politik ausbaden. Dann werden wieder alle rum stöhnen wie unfähig die Demokraten doch sind und das Spiel geht von neuem los.
[o2] PiaggioX8 am 27.11. 08:31
+3 -8
Dass auch Apple bei den Zöllen mit eingeschlosen wird ist eigentlich nur konsequent. Apple wird darunter aber auch nicht leiden. SElbst wenn sie die 10% nicht auf den Verkaufspreis umlegen, verdienen sie immer noch genug. Nur die Aktionäre heulen dann rum.

Im prinzip ist es auch richtig was Trump da veranstaltet. Nur kommen seine Massnahmen jahrzehnte zu spät. Mit diesen Zöllen hätte man schon anfangen müssen, als Unternehmen damit begonnen haben, ihre Produktion nach China zu verlagern. Aber die Gier nach fetten Gewinnen war grösser als die langfristigen Folgen zu beachten.
Sicher verlagern einige Hersteller nun ihre Produktion nach Taiwan. Das ist aber auch ein heisses Pflaster - denn dadurch werden Chinas Begehrlickeiten befeuert, sich Taiwan einzuverleiben.

Die westlichen Industrieländer müssen sich aber von China lösen. Denn der Handel und Technologietransfer ist schon einseitig zugunsten Chinas.

Was diese Welt braucht ist eine Auflösung aller Nationalstaaten und Bildung einer Weltregierung und eine Umverteilung aller Ressourcen auf alle Menschen.
Das wird aber erst passieren, wenn eine ausserplanetarische Bedrohung vorhanden wäre.
So aber wird eher wieder die Sklaverei eingeführt als zum Wohle aller zu agieren.
[re:1] Cheeses am 27.11. 08:51
+7 -
@PiaggioX8: "SElbst wenn sie die 10% nicht auf den Verkaufspreis umlegen, verdienen sie immer noch genug."
Na Apple zahlt die 10% sicher nicht, selbst die paar Euro die in Deutschland seit 2016 an Urheberrechtsabgaben für Smartphones und Tablets fällig sind haben sie damals fast 1:1 auf die Kunden umgelegt.
[re:1] LostSoul am 27.11. 09:57
+1 -8
@Cheeses: Ein Unternehmen muss IMMER alle Kosten und Aufwendungen etc. auf den Kunden umlegen, da das Produkt sonst defizitär wäre.
[re:1] TiKu am 27.11. 10:02
+3 -2
@LostSoul: Nein, ein Produkt ist dann noch lange nicht defizitär. Apple könnte auch einfach mit einer etwas geringeren Gewinnmarge arbeiten, ohne in Konkurs zu gehen.
[re:1] rOOts am 27.11. 10:27
+ -4
@TiKu: Mh, der Aktienkurs würde fallen. Anleger würden kein frisches Geld in das Unternehmen stecken. Mitarbeiter würden gekündigt, usw.
Eine Abwärtsspirale könnte da in Gang gesetzt werden.
Aber, ich glaube eher, dass Apple auch durchaus komplett abwandern könnte! Ein Weltkonzern ist nicht auf "Gedeih und Verderb" auf ein bestimmtes Land als Standort angewiesen.
[re:2] DON666 am 27.11. 10:30
+2 -1
@rOOts: Komplett abwandern? Ich glaube nicht, denn dann könnten die ja nicht mehr mit einem ihrer wichtigsten Verkaufsargumente werben: "Kalifornischer Lifestyle". Wenn die da jetzt auf ihre Telefone: "Designed in Mecklenburg-Vorpommern. Made in China" draufdrucken, will das doch keiner mehr haben. ^^
[re:3] TiKu am 27.11. 10:37
+2 -
@rOOts: Apples Aktienkurs ist zuletzt ziemlich gefallen. Er ist auch in der Vergangenheit immer wieder mal stark gefallen. Auch Apples Gewinne sind nicht immer nur gestiegen, sondern auch mal gesunken. Von einem drohenden Konkurs ist aber nichts zu sehen.
[re:4] Comromeoz am 27.11. 12:03
+1 -1
@rOOts: Apples Aktienkurs ist in der letzten Zeit ziemlich gefallen und hat einen Wertverlust von 300 MRD Dollar.
Laut deiner These müssten nun Massen-Kündigungen anstehen und Apple sieht sich nach einem neuen Hauptsitz im Ausland um.
[re:5] LostSoul am 27.11. 12:05
+ -2
@TiKu: Doch. Ein Produkt, dass nicht alle auf das Produkt anfallenden (anteiligen Stück-, Einzel-, Gemeinkosten) Kosten trägt, ist defizitär. Erst aus einem diese Kosten übersteigenden Anteil generiert sich die Marge. Du kannst natürlich sagen, dass "diese speziellen Kosten" nicht abgedeckt werden müssen, dann müssen aber die Ertragsanteile für andere Kosten entsprechend zu mehr als 100% gedeckt werden.
Es spielt überhaupt keine Rolle, woraus die Kosten resultieren - sofern die Deckungsbeiträge nicht ausreichend, machst du Verlust. Ist übrigens auch keine betriebswirtschaftliche Weisheit, sondern einfachste Mathematik. :-)
[re:6] TiKu am 27.11. 12:11
+2 -2
@LostSoul: Du behauptest also allen Ernstes, dass Apples Gewinnmarge nicht ausreichen würde, um die 10% Importzölle aufzunehmen? Du behauptest allen Ernstes, dass Apple durch die 10% Importzölle nicht einfach etwas weniger Gewinn machen, sondern tatsächlich bei jedem Gerät draufzahlen würde?
[re:7] Tomarr am 27.11. 12:26
+3 -
@LostSoul: Ein Synonym für defizitär ist "verlustbringend". Du glaubst doch nicht etwa das bei der Marge die das iPhone einfährt gleich die Verlustphase eintritt. Nehmen wir mal an das Teil kostet 1000 Euro, dann haben sie mit Sicherheit 50 % Gewinnmarge, sprich 500 Euro. Wenn jetzt 10 % an Steuern drauf kommen dann sinds halt 100 Euro weniger.Was natürlich schon eine ganze Menge ist, das ist wohlwar. Aber damit wird es noch nicht in verlustbringend verkauft.
[re:8] LostSoul am 27.11. 13:15
+1 -
@TiKu: Nein, tue ich nicht. Offensichtlich hast du schlicht den Inhalt meines Beitrages nicht verstanden.
[re:9] TiKu am 27.11. 13:28
+1 -2
@LostSoul: Schlag doch bitte mal das Wort "defizitär" nach. Offensichtlich kennst du dessen Bedeutung nicht.
[re:10] LostSoul am 27.11. 14:27
+ -
@Tomarr: Das ist nicht die Frage und auch nicht die Aussage meines Beitrages.
Um es noch mal ganz einfach zu machen: Du hast ein Produkt mit verschiedenen Kostenbestandteilen, hier mal ohne Benennung: 2+3+4+5 = 14 GE. Diese 14 stellen deine Kosten dar. Jetzt kommt der Gesetzgeber, ein Lizenzgeber oder was auch immer an und Teil 2 der Kosten (3 GE) steigt auf 5 GE. Die Gesamtkosten des Produktes betragen nunmehr 16 GE. Meine Aussage war, dass ein Unternehmen die Kosten (14 GE, später 16 GE) IMMER auf den Kunden umlegen muss, da das Gerät sonst mit Verlust veräußert wird. Das ist keine Frage, ob er das Produkt nachher für 30 oder 35 GE verkaufen kann und entsprechend mehr oder weniger Gewinn macht; es geht ausschließlich um die Frage, ob er seine Kosten auf den Kunden umlegen muss, um überhaupt Gewinn machen zu können. Tut das Unternehmen dieses nicht, kann er gar keinen Gewinn erwirtschaften.
[re:11] LostSoul am 27.11. 14:27
+ -
@TiKu: Lies bitte re10. Vielen Dank.
[re:12] Tomarr am 27.11. 14:38
+1 -
@LostSoul: Aber er macht auch ohne diese Kostenumlegung keinen Verlust, sprich das Gerät ist NICHT verlustbringend. Schon gar nicht weil sich die 10 % ja nicht auf den eigentlichen Verkaufswert niederschlagen, sondern rein auf den Importwert. Meine Rechnung oben ist da etwas falsch, denn in meinem Fall würden sogar nur 50 Euro Strafzoll anfallen. OK, auch noch extrem viel wie ich finde, aber auf den Gewinn wirkt es sich halt dann doch noch weniger aus.
[re:13] LostSoul am 27.11. 14:54
+ -
@Tomarr: Noch mal. Du gehst vom VK-Preis aus und überlegst, ob sich eine Erhöhung der Kostenstruktur noch durch eine geringere Gewinnmarge tragen lassen würde. Dies mag der Fall sein, hat aber eben nichts mit meiner Aussage nichts zu tun. Die Aussage ist: Wenn nicht alle Kosten gedeckt werden, erwirtschaftest du Verlust. Oder noch einfacher: Kosten > Erträge = Verlust. Sofern du alle Kosten deckst UND einen darüber hinausgehenden Gewinn erwirtschaftest, kannst du natürlich die Kosten eines Bestandteiles erhöhen und dieses nicht auf den VK-Preis aufschlagen und in der Folge deinen Gewinn mindern, was aber nur klappt, weil die Aussage von mir immer noch erfolgt: Die Gesamtkosten werden auf den Kunden umgelegt.
Das trifft übrigens nicht nur auf die produktbezogenen (Fertigungseinzel- und Fertigungsgemeinkosten) zu, sondern auch auf alle übrigen nicht direkt zuordbaren oder der Fertigung direkt zuordbaren Gemeinkosten. Oder am Beispiel dargestellt: Auch die Kosten für den Porsche des Geschäftsführers, die Schmiergeldzahlungen in einem südamerkanischen Land oder die Vergleichszahlung wg. fahrlässiger Körperverletzung durch ein verkauftes Produkt, müssen von der Summe der Produkte getragen werden, da sonst gar kein die Kosten übersteigender Ertrag (also Gewinn) entstehen kann.
[re:14] rOOts am 27.11. 14:56
+ -2
So manch einer hat Kapitalismus nicht verstanden! Die Zölle werden auf den Verkaufspreis umgeschlagen! Und wenn Apple dadurch weniger Geräte verkauft, sprich der Umsatz sinkt, werden die sich etwas einfallen lassen, aber garantiert keine Preisnachlässe!

Und dreimal Minus Für einen geäußerten Gedanken, wie erbärmlich.
[re:15] Tomarr am 27.11. 15:00
+ -
@rOOts: Die Zölle sind bei der Einfuhr selbstverständlich nicht der Verkaufspreis. Dieser kann sich ja jederzeit ändern. Der Zoll wird auf das erhoben was Apple an Foxconn etc. zahlt.
[re:16] Dexter31 am 27.11. 15:20
+ -
@LostSoul: So ganz haut diese Rechnung aber auch nicht hin wenn mir so einen gewissen deutschen Internetanbieter ansehe.
[re:17] rOOts am 27.11. 17:19
+ -
@Tomarr: Die Zölle werden auf den Verkaufspreis umgeschlagen!

Wo schreibe ich, dass dies der Zoll in Bezug auf den Verkaufspreis ist?
Der Zoll wird auf den Import-Warenwert erhoben, wie das genau im Einzelnen in den USA geregelt ist, entzieht sich meiner Erkenntnis, und ist auch im Grunde völlig egal. Das was es mehr kostet, d.h. der Straf- oder meinetwegen auch Importzoll, wird dem Endpreis aufgeschlagen.
Der Kunde in den USA wird das bezahlen müssen.
Oder es bleiben lassen, auf jeden Fall ist die Wirkung eine andere als beabsichtigt.
Es gibt keinen US-amerikanischen Produzenten eines Smartphones!
[re:18] Tomarr am 27.11. 20:36
+ -
@rOOts: Das habe ich doch auch geschrieben, warum schreist du mich oben denn so an? :P
[re:19] rOOts am 27.11. 21:14
+ -
@Tomarr: Oh, Sorry. Aber geschrien hab ich doch gar nicht. Aber missverstanden ich dich habe. Tschuldigung.
[re:20] Tomarr am 27.11. 21:38
+ -
@rOOts: Alles gut, passiert meiner Frau andauernd. Bin da recht abgehärtet ;)
[re:21] rOOts am 28.11. 17:00
+ -
@Tomarr: Hahaha.
[re:2] Yamben am 27.11. 10:36
+ -1
@Cheeses: Das war mehr aus Protest als um es wirklich auf den Kunden umzulegen. Weil Deutschland mal wieder hemmungslos übertreibt bei den Abgaben auf die Geräte. Ähnlich wie bei der GEZ haben wir natürlich die höchsten Abgaben für Gema und wie die alle heißen auf der ganzen Welt. Ich wüßte spontan nicht mal ob es in anderen Ländern überhaupt abgaben auf Telefone gibt.
Wie auch immer, weil die Bitkom ja auf einmal einfach meinte sie unterschreibt mal den Vertrag war Apple wohl nicht ganz glücklich und hat es 1:1 auf den Kunden umgelegt damit der Kunde überhaupt mal weiß was für einen Schwachsinn er da mit finanziert beim Kauf eines Handys und wurde dann ja auch recht schnell wieder auf die "normalen" Preise angepasst...
[re:1] Cheeses am 27.11. 10:59
+1 -
@Yamben: Na wenn Apple schon wegen 5€ protestiert müssten sie bei 10% vom Kaufpreis (was bei einem XS immerhin 100$ wären) in einem ihrer größten Märkte ebenso auf die Barrikaden gehen. Strafzölle sind jedenfalls unsinniger als diese Urheberrechtsabgabe.
[re:1] Yamben am 27.11. 11:15
+ -1
@Cheeses: Sage ich nix gegen. Wollte nur sagen das es eine reine Protesthandelung war die aber auch nur 3 Monate oder so ging. Es sind 6,25€ und ob Strafzölle oder Urheberrechtsabgaben sinnvoll sind und in welche höhe die wohl sein müssen... darüber könnte ich jetzt 27 Stunden diskutieren und garantiert über 20 Seiten schreiben mit allen pros und cons ;-)
[o3] moribund am 27.11. 08:44
+9 -1
Wieso Trump eigentlich keine Zölle auf die Produkte verhängt die seine Familie in China produzieren lässt?
[re:1] TiKu am 27.11. 08:48
+17 -
@moribund: Aus dem selben Grund warum er seine Tochter nicht ins Gefängnis bringt, obwohl sie das selbe getan hat, weswegen er Hillary Clinton hinter Gitter bringen wollte.
[o4] pcfan am 27.11. 08:58
+1 -2
Der Kerl ist halt ein Geschäftsmann und versucht noch was rauszupressen.
Das Geld wird dann vermutlich direkt ins Militär wandern, den Krankenversorgung und Sozialleistungen sind in den USA ja nicht wichtig.

Mit dem erhöhten Militärbudget ist man danna uch entsprechend vorbereitet, wenn die anderen Länder dann gegen den Schwachsinn "revoltieren".

(Achtung, leichte Ironie / etwas überspitzt formuliert)
[o5] zzkeulezzZ am 27.11. 09:13
+2 -2
Sehr schön Herr Trump
[o6] Andre Passut am 27.11. 09:59
+7 -1
Ich kann Trump nicht leiden, bin aber froh dass wenigstens Apple nicht verschont bleibt.
[o7] Thrawn212 am 27.11. 12:37
+2 -
Frage an jemanden, der wirklich etwas konkretes dazu sagen kann:

Hier wird ständig von 10% auf bspw. $750 gesprochen.
Wer sagt aber, dass der Zoll auf die UVP oder den immer dann aktuellen Netto-Verkaufspreis pro Gerät bezahlt werden müssen?
Apple führt die Geräte doch aus seinen Fabriken für wasweißich $300 Produktionskosten in die USA ein, was dann auch die Basis für den Zoll darstellen könnte. Und dann sind wir sogar bei lediglich $30 Zollgebühren.

Eine Firma weiß doch nie, zu welchem Preis zu welcher Zeit ein Gerät verkauft wird, welches Monate vorher aus Fernost importiert wurde.
[o8] DerTigga am 27.11. 19:59
+ -1
Die Art und Weise, mit der Trump da vorgeht bzw. argumentiert, erinnert mich spontan an seine vor Monaten aufgedeckt wordene Aussage, das man Frauen ruhig zwischen die Beine greifen dürfe, als echter Star käme man immer damit durch, keiner würde sich trauen, anzuzeigen. Und nun macht er eben auch bei Apple einfach mal "was". " ...och ich hab da halt grade Lust drauf, also greif ich da mal (mit 10%) zu, wird schon gutgehn.."?
[o9] DRMfan^^ am 27.11. 20:17
+ -
Moment, hier wird der Zoll auf den Endkundenpreis gerechnet - ist das so korrekt? Eigentlich müsste das doch auf den Preis berechnet werden, den apple an Foxconn zahlt?!
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