Erste richtige Produktionslinie für Feststoff-Akkus geht in Betrieb

[o1] Dr. MaRV am 21.11. 14:01
+3 -4
Hätte, hätte Fahrradkette. Wenn das mal nicht wieder im Sand verläuft.
Was sind denn längere Reichweiten bei E-Autos? 500 Km unter Realbedingungen wären ja schon schön, wenn auch noch weit von dem entfernt, was Benziner oder gar Diesel bieten.
Man könnte die Reichweite ja schon steigern, wenn nicht jede E-Karre mit zig hundert PS daherkommen würde. Andersrum, braucht man bei 500 Kilo Zusatzgewicht in Form von riesigen Akkupacks schon etwas mehr Leistung im Antrieb, um vorwärts zu kommen.

Wenn da nicht in absehbarer Zeit ein Wunder bei der Akkutechnik passiert, wird es ein E-Auto auf lange Sicht nicht mit einem konventionellen Fahrzeug aufnehmen können. Daran werden auch Feststoffakkus nichts ändern, die im besten Fall 1/3 mehr Kapazität mitbringen.
Berlin - München hin und zurück (1170 Km), ohne nachladen unter Realbedingungen, bei normaler Fahrweise muss drin sein. Das schafft (fast) jeder Diesel.
[re:1] Tical2k am 21.11. 14:15
+4 -1
@Dr. MaRV: "Berlin - München hin und zurück, ohne nachladen unter Realbedingungen muss drin sein. Das schafft (fast) jeder Diesel."
Die Statistik würde ich gerne mal sehen.
Über die A9 sind das laut Google Maps 585km, viele Diesel die ich bisher gefahren bin (was dank Autovermietung + Firmenfahrzeugen mittlerweile gar nicht so wenig sind) kommen je nach Fahrweise auf 800-1000km "unter realen Bedingungen".
Würde daher nicht reichen.
[re:1] Dr. MaRV am 21.11. 14:34
+ -2
@Tical2k: Mein Diesel (Golf VII) nimmt auf der Autobahn bei gleichmäßiger Fahrweise mit 130 - 140 Km/h ca. 4,2 L/100 Km, sind 42 Liter auf 1000Km, 50 sind im Tank.
Passat, Audi, Mercedes etc. haben sogar deutlich größere Tanks, solange man nicht den 3.0 TDI fährt ist es kein Problem 1100 - 1200 Km zu schaffen. Ich habe viele Modelle und Marken, im In- und Ausland gefahren. Europcar hat eine große Auswahl.

Einen Golf TSI habe ich von Brüssel nach Berlin gefahren und am Rastplatz Börde das erste mal nachgetankt. Und der lief mit deutlich mehr als 140 Km/h nach dem passieren der deutschen Grenze.
[re:1] Tical2k am 21.11. 15:38
+1 -
@Dr. MaRV: Dann haben wir ganz offensichtlich eine andere Sicht für "Realbedingungen", denn für mich gehören da 130-140km/h nicht dazu.
Meine Erfahrungen sind da deutlich andere, egal ob Ford Mondeo, Audi A3/A4/A6, BMW 320/330/525, Benz B220/E180, Skoda Superb/Octavia um mal eine kleine Fahrzeugauswahl zu nennen.

Wobei das im Umkehrschluss bedeuten würde, dass die Elektrofahrzeuge von der Leistung auf meine Ansicht sogar schlechter da stünden (da höhere Geschwindigkeiten auf Dauer nicht ohne Weiteres drin sind und die Reichweite damit noch weiter sinken dürfte).
[re:2] bear7 am 21.11. 14:36
+4 -
@Dr. MaRV: das mit der Leistung ist so nicht Korrekt!
> Der Energieverbrauch der Elektromotoren lässt sich, ganz leicht Skalieren... also ist es einzig und alleine deine Entscheidung ob du jetzt mit deinen 1000PS 150km mit Bleifuß fahren willst oder ob du 500km Moderat also so alsob du deine Leistung von 90PS hättest...

Wie so also nicht dem Kunden die freie Entscheidungswahl geben, wenn rein Technisch man den Motor so oder so nur Softwareseitig "drosseln" kann. Den Motor Hardwareseitig "klein" zu dimensionieren ist ein Risiko für die Langlebigkeit, daher hat sozusagen jeder verbaute E-Motor in einem Auto "viel zu viel" Leistung...
[re:1] Dr. MaRV am 21.11. 14:40
+1 -2
@bear7: weil ein großer E Motor ebenso deutlich mehr wiegt, Kupfer hat eine sehr hohe Dichte, davon ist ist in einem großem Motor auch deutlich mehr vorhanden. Jeder weiß das es bei der Ausdauer auf das Gewicht ankommt. Viel Gewicht benötigt viel Kraft und damit Energie. Besonders bei Steigungen.
Gegen 200 PS wird kaum jemand was haben. Aber wozu braucht eine Familienkutsche 500 oder 1000 PS? Würde man Modelle mit normalen Leistungswerten anbieten, wäre auch die Akzeptanz größer, diese kann man nur über den Preis steigern.
Kaum ein normaler Mensch kann sich einen Tesla leisten. Selbst solche Kleinwagen wie der i3 kommen mit 190PS daher. Sowas mit 80 PS für unter 15.000 Euro und es würde sich durchsetzten.

So bleiben all diese E-Autos nur teure Spielzeuge für Ideologen mit zu viel Geld und Beruhigungspille gegen den Porsche in der Garage.
[re:1] bear7 am 21.11. 14:41
+3 -
@Dr. MaRV: wir reden hier von 2kg unterschied... dafür eine Langlebigkeit von 5 vs 20 Jahre...
=> lass lieber deine Jacke zuhause, das bringt mehr!
[re:1] Dr. MaRV am 21.11. 14:46
+ -
@bear7: Hast du dafür Quellen? Ich würde gern sehen, dass ein Elektromotor mit 70 KW nur 2 Kilo weniger wiegt als einer mit 700 KW.
[re:2] bear7 am 21.11. 14:50
+3 -
@Dr. MaRV: die werte sind natürlich maßlos übertrieben....
> so ein motor wiegt etwa 50-100kg. Und ja, man kann (alleine von dem Angaben), von 50kg sparen!

Aber was ist das auf einem Gewicht von 300-500kg Akku?
[re:2] GRADY am 21.11. 17:20
+1 -
@Dr. MaRV:
Mehrere Studien zeigen, dass bei einem E-Auto das Gewicht kaum Einfluss auf die Reichweite hat. Durch Rekuperation wird die Energie, die du beim Beschleunigen zusätzlich verbrauchst, beim Bremsen fast komplett wieder reingeholt ...
[re:1] Dr. MaRV am 21.11. 17:26
+ -
@GRADY: Mehrgewicht bedeutet permanent höheren Energieverbrauch. Du wirst nie das reinholen, was du vorher aufgewendet hast, nie. Physikalisches Grundgesetz. Rekuperation biesten heutzutage nahezu alle Fahrzeuge. Entweder zum Laden der Startbatterie oder des Antriebsakkus bei Hybriden.
[re:2] GRADY am 21.11. 17:32
+1 -
@Dr. MaRV:
Wenn der "Energieverlust" aber im unteren einstelligen Prozentbereich liegt, ist dieser vernachlässigbar...
"Entweder zum Laden der Startbatterie", das bringt dich aber keine 100m weit, vorausgestzt du sprichst von Verbrennern...
[re:3] TomW am 21.11. 19:28
+1 -
@Dr. MaRV: Bedeutet es nicht. Erstes newtonsches Gesetz. Ist das Auto einmal in Fahrt, ist es egal, ob es 1 Tonne, 2 oder 30 Tonnen wiegt. Das ist nur für die Beschleunigung interessant. Und hier wird ein nich tunerheblicher Teil der Energie ohnehinw ieder zurückgewonnen.

Machen übrigens nur Elektro- oder hybridautos, wozu bitte sollte man den Starterakku wieder aufladen? Dafür gibts eine Lichtmaschine, die das wärend der Fahrt macht.

Insofern sind Elektro- und Hybridautos dem VErbrennerauto weit vorraus.
[re:4] Dr. MaRV am 21.11. 20:01
+ -
@TomW: In einer perfekten Welt, ohne Luftwiderstand und Steigungen vielleicht. Spätesten bei der ersten Steigung merkst du ganz genau ob dein Auto 2 oder 20 Tonnen wiegt.
[re:5] tisali am 21.11. 22:55
+ -
@Dr. MaRV: jetzt musst du uns nur noch erklären inwiefern der Luftwiderstand von der Masse abhängt.

Denn das zusätzliche Gewicht der Steigung bekommt man ja wieder zu einem sehenswerten Anteil zurück, da man die Steigung in aller Regel wieder abwärts fahren muss.

GRADY hat ja schon geschrieben, dass das in Studien untersucht wurde. Unterstellst du da eine Lüge oder Inkompetenz? Das werden schon keine Grundchüler gewesen sein..
[re:6] Dr. MaRV am 22.11. 07:30
+ -
@tisali: Der Luftwiderstand hat mit der Masse des Fahrzeuges nichts zu tun, aber es gibt so etwas wie Wind, der sich ändert und um diesen wechselnden Widerstand auszugleichen, ist hin und wieder mehr Energie von Nöten.
Irgendwann gleich sich das aus, weil er auch mal von hinten kommt, allerdings nur, wenn er immer konstant wäre, was er nicht ist. Das spielt auf eine Autofahrt betrachtet auch keine Rolle, weil diese nicht unendlich ist.
Manchmal hat man einfach ausschließlich den Wind von vorne oder der Seite.
Und manche fahren gehen einfach nur (leicht) bergauf.

Und dann wäre da auch noch der Wärmeverlust, nicht so hoch wie beim Verbrenner aber da und natürlich die Comfortverbraucher, die Bauartbedingt ausschließlich elektrisch betrieben werden müssen und gerade in Winter- und Sommermonaten für einen deutlichen Mehrverbrauch an Energie sorgen.

Du kannst mit einem E-Auto, ebenso wie mit jedem Verbrenner 10 mal exakt die gleiche Strecke mit exakt der gleichen Geschwindigkeit fahren und wirst nicht 10 mal den gleichen Verbraucht haben. Physikalische Gesetze beruhen häufig auf einer perfekten Welt im absoluten Vakuum. Sonst würde eine Feder auch auf der Erde unter Normalbedingungen genau so schnell fallen wie eine Bowlingkugel, tut sie aber nicht.
[re:7] tisali am 22.11. 11:00
+ -
@Dr. MaRV: das ist jetzt wirklich abstrus falsch, was du da behauptest. Sa lohnt es sich auch nicht mehr zu diskutieren.

Als Hinweis noch: in den Studien steht etwas von "vernachlässigbar", nicht von "gibts überhaupt nicht".

Und sollte nicht mehr Gewicht das Auto stabiler gegen Winde machen? Oder sind das wieder diese physikalischen Gesetze, von denen ich keine Ahnung habe?
[re:8] Jakker am 22.11. 13:00
+ -
@TomW: "Machen übrigens nur Elektro- oder hybridautos, wozu bitte sollte man den Starterakku wieder aufladen? Dafür gibts eine Lichtmaschine, die das wärend der Fahrt macht."
Eben nicht! Die Lichtmaschine wird während der Fahrt herunter geregelt und liefert kaum Ladestrom sondern nur die Energie die für den Betrieb benötigt wird; damit dreht sie sich leichter und benötigt weniger Antriebsleistung des Verbrenners.
Im Schub wird die Lichtmaschine hoch geregelt und liefert deutlich mehr Energie, die nun auch zum Laden der Batterie verwendet wird. Dadurch dreht sie sich deutlich schwerer, was im Schub ja wurscht ist.
Ich fahre so einen Wagen und habe mir angewöhnt deutlich früher vom "Gas" zu gehen um ausreichend Ladestrom zu haben. Ergebnis: Geringerer Spritverbrauch und auch nach 6 Jahren noch ne Top-Batterie!
[re:3] ckahle am 21.11. 14:49
+3 -
@Dr. MaRV: 95 Prozent der Autofahrer fahren aber nicht Berlin - München hin und zurück, sondern zum Bäcker, zum Kindergarten und ins Büro.
[re:1] Dr. MaRV am 21.11. 14:57
+ -
@ckahle: Auf diesen Spruch habe ich gewartet.
Die 95% sind an den Haaren herbei gezogen, denn auf der Autobahn sind deutlich mehr als 5% der deutschen Autofahrer unterwegs die deutlich mehr als die ständig propagierten 20 Km am Tag fahren. Sei es weil sie von Berlin nach Wolfsburg zur Arbeit pendeln, oder als Außendienstmitarbeiter täglich mehre hundert Kilometer fahren. Selbst der Durchschnittsbrandenburger, der täglich nach Berlin zur Arbeit pendelt, fährt locker seine 100 bis 150 Kilometer, nur zur Arbeit.

Es gibt (noch) genug Menschen, die nicht in den Großstädten wohnen, nur werden die gerne ausgeblendet.
[re:1] jackii am 21.11. 16:42
+2 -
@Dr. MaRV: Naja ~400 sind doch mehr als 20 und auch 150.
Auch wenn die Prozente und km tatsächlich noch etwas anders aussehen sollten, stimmt es generell ja schon dass für die aller, aller meisten ein Auto mit weniger als 1200km nicht so sinnlos und nutzlos ist wie du beschreibst. Sicher lassen sich noch bestimmte Szenarien für bestimmte Personen finden bei denen du recht hast. Es muss ja auch gar nicht jetzt schon bei 100% allem besser sein um trotzdem für sehr viele absolut ausreichend und richtig zu sein.
[re:1] Dr. MaRV am 21.11. 16:58
+ -
@jackii: Es geht nicht darum, dass man 150 Km elektrisch fahren kann und das ausreichend wäre. Ein Auto muss praktikabel sein, man kann es nicht immer und überall laden und genau da ist Reichweite gefragt, um drei, vier oder fünf Tage, ohne nachladen über die Runden zu kommen.
Die Infrastruktur ist nicht im ausreichenden Maße existent, nicht jeder besitzt ein Haus, um sich seine persönlich Ladestation montieren zu lassen.
Kaum ein Hotel hat Ladestationen. In meinem Heimatort gibt es eine Ladestation, eine, für eine Gemeinde mit 5000 Bürgern.

Ja es wird mit der Zeit besser, aber man wird nicht an jedem Parkplatz eine Ladesäule hinstellen (können). Es wird bei ausreichender Durchdringung mit E-Autos zwangsläufig die Situation eintreten, dass nicht jeder Autofahrer sein Auto wird aufladen können, wenn er es eigentlich müsste.
[re:2] GRADY am 21.11. 17:27
+5 -
@Dr. MaRV:
Bei der Einführung der ersten Autos hat man ähnlich argumentiert...
Mimimi es gibt nicht in jedem Dorf eine Apotheke, die mich mit Benzin beliefern kann
Mimimi, mit dem Pferd komme ich genauso weit und auch durch unwegsames Gelände. Warum soll ich ein teures und stinkendes Auto kaufen ?
[re:3] tisali am 21.11. 23:02
+2 -
@Dr. MaRV:
Wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat von zuhause immer vollgeladen loszufahren erscheint es extrem seltsam, an einer Tankstelle einen Zwischenstopp einlegen zu müssen. Und wenn jemand ernsthaft Berlin - München UND zurück am Stück fährt, dann würde ich mich als Verkehrsteilnehmer freuen, wenn solche Menschen auch mal eine Pause einlegen müssen. Sei es zum Laden oder eben Öl tanken. Ein Kaffee und bisschen frische Luft schaden niemandem und dann muss das Auto auch keine 1200 km am Stück schaffen.

Wenn du dich dagegen wehren willst ist das vollkommen in Ordnung - tu es, solange es noch Verbrenner zu kaufen gibt. Man kann ja niemandem zu seinem Glück zwingen ;)
[re:4] Dr. MaRV am 22.11. 07:21
+ -
@tisali: Kein Mensch hat geschrieben diese Strecke am Stück zu fahrern! Ich schrieb das diese Distanz einfach drin sein muss um praktikabel und flexibel mit einem E-Auto zu sein. Eben einfach ohne jede Nacht laden zu müssen über die Runden zu kommen.

"Wenn man sich erst einmal daran gewöhnt hat von zuhause immer vollgeladen loszufahren erscheint es extrem seltsam, an einer Tankstelle einen Zwischenstopp einlegen zu müssen."

Es kann aber nicht jeder, der gern würde, sein Auto mangels Ladeinfrastruktur über Nacht daheim aufladen. Es gibt Menschen, die wohnen in einer Mietwohnung, da ist der Parkplatz mehrere hundert Meter entfernt, oder wechselt gar täglich, weil sie gar keinen festen Parkplatz haben. Bei wieder anderen befindet sich dieser in einem Parkhaus mit Hebebühne, auf der immer jeweils zwei PKW übereinander stehen.

Denkt heute eigentlich jeder nur noch er sei das Maß der Dinge und von der Tapete zur Wand?
[re:5] tisali am 22.11. 10:52
+ -
@Dr. MaRV:
Und wenn ich dir sage, dass ich in dem Bereich arbeite und es viele mögliche Lösungen zu dem Problem gibt?

Dafür, dass du so selbst von dir überzeugt bist, hast du eine ganz schön beschränkte Vortellungskraft.
[re:2] TomW am 21.11. 19:33
+5 -
@Dr. MaRV: Von meinem Dorfkaff in der tiefsten ostdeutschen Prärie fahre ich in nur 25km zu meinem Arbeitgeber in die Großstadt. Wir sind hier nicht in den USA oder im australischen Outback, Deutschland ist ein dicht besiedeltes Land.

LAut einer Studie von 2016 beträgt der Anteil der Arbeitnehmer, deren täglicher einfacher Arbeitsweg über 50km beträgt, nur etwas über 6% ( https://www.handelsblatt.com/arts_und_style/aus-aller-welt/pendler-rekord-in-deutschland-18-4-millionen-und-ihr-weiter-weg-zur-arbeit/20126834.html?ticket=ST-3284757-giTJe2GKJfLrYjBGKFZb-ap1 )

So viel also dazu. Der allergrößte Teil der Arbeitnehmer könnte sich also schon heute ein aktuelles E-Auto holen, fährt zur Arbeit, kauft auf dem Rückweg noch was ein und lädt das Auto dann zuhause über Nacht an der Steckdose wieder auf.
[re:1] vader2 am 22.11. 06:29
+1 -
@TomW:
Gerade wollte ich was ähnliches schreiben.
Der ganze von Dr.MaRV losgetretene Thread ist doch nur reines GESCHWÄTZ!

Im Artikel gehts um eine möglich technologische Weiterentwicklung von Batterietechnik für die Masse...
Und die ist jetzt schon bei einigen, sogar mobilen, Ladesystemen in der Lage in 20 Min 80% des Akkus zu laden.
Wen juckts also?
Wer seine Fahrzeit auf Langen Stecken so minutengenau plant, gehört eh mal auf geistige Zurechnungsfähigkeit untersucht !
[re:4] TomW am 21.11. 19:25
+ -
@Dr. MaRV: Auf der Strecke müsste ich mein Benzinauto auch 3-4 mal nachtanken, so what?
[re:1] Dr. MaRV am 21.11. 19:51
+ -
@TomW: Mit dem Unterschied das Tanken 5 Minuten dauert und ausreichend nachladen mindestens 1h. So lange kannst du gar nicht auf Raststättenklo um dir das schön zu reden.
[o2] MancusNemo am 21.11. 15:36
+ -
Bin mal gespannt wann das in Laptops oder Smartphones landet.
oder

Zugangsdaten vergessen?

Jetzt kostenlos Registrieren!
Desktop-Version anzeigen
Hoch © 2022 WinFuture Impressum Datenschutz Cookies