Terror-Pate Osama Bin Laden könnte Counter-Strike gespielt haben

oder

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[o1] bear7 am 02.11. 17:04
+5 -1
"so manchen Inhalt zu bieten, die man nicht unbedingt dort erwartet hätte. So hatte Bin Laden offenbar ein Faible für Animationsfilme, darunter Antz, Cars, Chicken Little und Ice Age."

na klar, denn es zeichnet ja auch jeden Terroristen aus, sich nur von gewalt und gewaltverherrlichenden Inhalten zu "ernähren"!?
-> ich meine, ich wüsste nicht was aggressiver macht, Pipi Langstrump oder Resident Evil... :D :D <- kleiner spaß
[re:1] noComment am 02.11. 20:54
+1 -
@bear7: Terroristen singen auch keine Gutenachtlieder für ihre Kinder, sondern feuern Abends vorm einschlafen ein paar Gewehrsalven ab.
Sollte aber jetzt herauskommen dass er auch noch Postal (den Film) in seiner Sammlung hatte, dann gelten demnächst auch Leute mit schrägen Humor als potentielle Gefährder.
[re:2] moribund am 03.11. 11:57
+ -
@bear7: Nur macht ihn das halt zu einem verlogenen Heuchler:
einerseits über den "bösen Westen" schimpfen und ihn bekämpfen, andererseits aber all das was der Westen hervorgebracht hat selber mitnutzen.

Wenn der Westen so schlecht und der Islam so super ist, dann soll er sich gefälligst mit all den grossen modernen Errungenschaften des Islam begnügen... ^^
[re:1] bear7 am 03.11. 12:26
+ -
@moribund: es hat nicht jeder weiß schwarz denken! und Terroristen mit einer brauchbaren Moral sind ebenso selten!

meine Aussage war: man kann einen Terroristen nicht in eine Schublade stecken! evtl wäre Osama sogar n super Papa gewesen...
[re:1] moribund am 03.11. 12:33
+ -
@bear7: Zum Papa sein gehört aber auch, dass man seinen Kindern die richtigen Werte vermittelt, z.B. dass die Mama nicht ein Mensch zweiter Klasse ist, oder dass man Andersdenkende nicht einfach abmurkst... ^^
[re:1] bear7 am 03.11. 14:10
+ -
@moribund: das ist bei uns so... aber ich würde jetzt nicht "pauschalisieren" dass man >fernost< kein guter Papa sein kann, weil die Werte nicht passen...

aber hier geht die Diskussion zu weit... ich wollte ein Extrembeispiel machen <- ich denke über "gute Eltern" müsste man wo anders diskutieren!

sagen wirs so... obwohl ich mich den Verschwörungstheorien nur sehr ungern hingebe, darf man einige Indizien nicht übersehen: "Osama wurde als "Verantworlicher" verkauft, schuld (für die Terroranschläge) tragen in erster Linie diejenigen die es getan haben.
=> und auch wenn ein großer Guru das gerne so gehabt hätte muss man sich eben auch fragen wo was wie wann wer deligiert hat und wo was wer wie wann erfunden wurde... letzten Endes alles nur ein großes Konstrukt von "fern West" zum sich auch irgendwie gut verkaufen zu können. Ich glaube auch, dass der Tot von Osama definitiv (ähnlich wie Saddam Hussein) nicht sooo falsch war <- aber nicht ich will hierfür "der Richter" sein.
[o2] GRADY am 02.11. 17:05
Wahrscheinlich hat Osama am liebsten bei den Terrors gespielt :D
[re:1] klink am 02.11. 17:17
+4 -
@GRADY: Ne als Counter, schließlich wurde Bin Laden vom Westen in den 70er und 80er Ausgebildet und für ihn al kaida gegründet.
[o4] Rulf am 02.11. 17:11
+4 -
osama war sogar fester teil des spiels...oder was glaubt ihr, wer der vip war?...
[o5] Freddy2712 am 02.11. 17:12
+ -1
Ernsthaft ???
Und jetzt am besten alles was in den Akten Steht Verbieten nicht das es Terror Fördert aber das allerbeste wäre wir beauftragen 40 "Gutachter und Spezialisten" zur Ermittlung welche Gefahren davon ausgehen.
Und Valve müsste wegen Beihilfe zu Irgendwas Verklagt werden.

(Hoffe jemand findet den Sarkasmus)
[o6] Memfis am 02.11. 17:25
+10 -
Ist es zynisch enttäuscht zu sein, dass es scheinbar kein Flight Simulator gespielt hat?
[re:2] Wuusah am 02.11. 17:34
+3 -
@Memfis: er ist ja nicht geflogen. Er hätte sich niemals in einem Anschlag selbst umgebracht. Dafür gibt es genug andere Idioten
[re:1] Rulf am 02.11. 17:55
+1 -3
@Wuusah: er selber konnte ganz sicher ohne die erlaubnis des pakistanischen geheimdienstes keinen einzigen schritt machen...haben die vsa pakistan desw den krieg erklärt...nö natürlich nicht...es ging bei dem ganzen spiel noch nie um terror...der terror ist nur ein symptom...
[re:1] DON666 am 02.11. 19:42
+1 -
@Rulf: Wat erzählst du da für Zeugs? Und wer ist vsa?
[re:1] Rulf am 03.11. 06:02
+ -4
@DON666: vsa ist die korrekte deutsche bezeichnung für das nordamerikanische land das für das chaos und die krise im nahen osten hauptverantwortlich ist...
tja und zu osama: der hat schon jahre an der dialyse gehangen...so einen hochkomplizierten apparat samt verbrauchsmaterial bekommst du nicht im supermarkt...erst recht nicht in einem drittweltland...
gesundheitlich soll der schon so am ende gewesen sein, daß er sowieso bald die radieschen von unten gesehen hätte...und die vsa wollten ihn ja unbedingt noch selber killen...als zeichen für alle nachahmer...
[re:2] RegularReader am 03.11. 11:19
+2 -
@Rulf: VSA kann vieles sein, aber sicherlich nicht "die korrekte deutsche Bezeichnung" für die USA :D
[o7] guythomaz am 02.11. 18:08
+ -1
Mir fällt auf, dass im Counter Strike extrem viele Araber spielen. Auffallend viel?
[re:2] Cihat am 02.11. 19:12
+ -
@guythomaz: nicht wirklich
[re:3] Odi waN am 03.11. 11:12
+1 -
@guythomaz: Eher Russen und Polen ohne benehmen.
[o8] neuernickzumflamen am 02.11. 18:08
+1 -
Er spielt immer noch, darum ja Codename "Seebestattung" :)
[12] daaaani am 02.11. 19:01
+ -
Schon krass der Gedanke, mal an seiner Seite oder gegen ihn gespielt haben zu können.
[15] Memfis am 02.11. 22:38
+ -
Ich sehe schon die Hetzartikel. Jetzt sind Counterstrike-Spieler nicht mehr nur potenzielle Amokläufer, jetzt werden sie direkt als Terroristen abgestempelt. (Wobei, so der Unterschied heutzutage ohnehin nicht mehr all zu groß ist)
[re:4] x81Reaper am 03.11. 10:16
+ -
@Memfis: noch besser steam als "Terror unterstützer" :)
[18] dailydols am 03.11. 08:02
+1 -
Ich muss an den "Mandarin" aus Ironman denken.
[19] DailyLama am 03.11. 09:43
+1 -
Jaja, so ein bisserl Entwürdigung, ohne dass der Angeklagte eine Möglichkeit hat, darauf einzugehen, das freut die Massen. Ist Euch schon mal in den Sinn gekommen, das so etwas bei anderen Ländern (zb Nord Korea oder Irak) zu einem fürchterlichen (und begründeten) Aufschrei führen würde, wenn (angebliche!) Dokumente, Filme, Spiele und Pornos des durch den Staat getöteten Menschen veröffentlichen würden, um diesen noch nach dem Tod ordentlich zu diskreditieren?

Ich bin wahrlich kein Freund von Terror oder Bin Laden (oder Nord Korea), aber ich halte es doch wichtig, gewisse zivilisatorische Errungenschaften nicht (in diesem Fall sprichwörtlich) über Bord zu werfen.

Ob das Dokumente von Bin Laden sind, lässt sich wohl kaum klären: Pornos, Spiele, Musik und Filme kann man von überall besorgen. Die Frage ist: warum wird das an die Öffentlichkeit entlassen und nicht nur für Forscher und Unis freigegeben? Da gibt's nur einen Grund: möglichste breite Entwürdigung und die Massen davon ablenken, dass Bin Laden nicht mal ansatzweise so viele Menschen auf dem Gewissen hat wie zb Friedensfürst und Friedensnobelpreisträger Obama, der in seiner Amtszeit 7 islamische Länder bombardieren ließ.

1984 halt...die Gehirnwäsche läuft und die Menschen sehen in der mörderischsten Nation den Friedensbringer, wenn man es nur lange und oft genug vorkaut.
[20] citrix no.4 am 03.11. 10:48
+ -1
Stimmt, habe des öfteren mal jemand im Team gehabt, der Osama bin Laden hieß. War bestimmt er. Cool!
[22] akohle am 06.11. 01:51
+ -
Bin Laden war ein Kind des Westens. Er hat sich jedoch radikalisiert und zwar aus Hass.
Die USA hat nicht alles richtig gemacht und sehr viel Leid verursacht, auch in seinem Land.
Er ging in Diskos, verstand sich gut mit westlich orientierten Frauen und konsumierte Medien, wie wir sie kennen. Die USA ist die Achse des Bösen. Sie zerstört andere Kulturen, um zu überleben und erschafft dabei wahre Monster -> siehe Bin Laden
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