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xexex

Mitglied seit 16 Jahren Zuletzt Online vor 4 Jahren

Kommentare

  • 29.01.19
  • 19:10
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  • -1

Metro Exodus startet für PC exklusiv im Epic Store - Steam muss warten

@serra.avatar: Was für ein Schwachsinn...

Spiele in der Grabbelkiste gab es auch schon vor 30 Jahren zu kaufen und Unternehmen die ältere Spiele zu einem günstigen Preis neu auf den Markt gebracht haben gibt/gab es ebenfalls.
https://software-pyramide.de/

Spiele konnte man in den Geschäften schon immer zurück geben. Erst durch Steam war man dieser Möglichkeit für eine lange Zeit beraubt worden.

  • 20.01.19
  • 20:18
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  • +2

Cortana ist aus dem Rennen: Microsoft überlässt Alexa & Co das Feld

@nicknicknick: "In meinem Bekanntenkreis werden die vorhandenen Echos (meist Weihnachtsgeschenke) fast überhaupt nicht genutzt, da Alexa eben nicht allzu viel sinnvolles kann."

Alexa kann Sprachsteuerung und Musikwiedergabe! Mehr braucht ein Sprachassistent nicht.

Für sich alleine mag Alexa wenig können, es gibt aber kaum einen Hersteller ohne eine Unterstützung von Alexa. Die damit steuerbaren Geräte, fangen bei Licht und Heizung an und hören bei Waschmaschinen noch lange nicht auf.

Egal ob du heute ein Philips Hue, Tado, Netatmo, Bosch Homematic, Nuki ein Smart-TV oder unzählige Geräte von irgendwelchen chinesischen Herstellern verwendest, sie lassen sich allesamt durch Alexa steuern. Das ist letztendlich auch das Problem von Cortana gewesen, Termine eintragen, Wetter ansagen oder irgendwelche Witze erzählen können sie alle. Unterstützung von Drittanbietern ist Cortana allerdings fast vollständig verwehrt geblieben.

Dazu kommt natürlich, dass aktuell immer mehr Anbieter Alexa direkt in ihren Geräten integrieren. Ob ein aktueller Smart-TV, Soundbar, Sonos, Headsets oder diverse andere Gerätetypen, sie bringen immer häufiger eine integrierte Alexa Sprachsteuerung mit.
https://www.amazon.com/Amazon-Echo-And-Alexa-Devices/b?ie=UTF8&node=9818047011

  • 09.02.17
  • 19:36
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  • +1

Microsoft erklärt, warum alle Treiber auf den 21. Juni 2006 datiert sind

@otzepo: "Wenn man ständig via Remote Desktop auf unterschiedliche Server zugreift ist das so viel Geklicke."

Wenn man das macht, nimmt man auch Remote Desktop Manager, RDC Manager oder vergleichbare Tools.

Mit zig RDP Dateien zu arbeiten ist schon bestimmt seit 10 Jahren umständlich. Ungefähr zu der Zeit als Windows 7 eingeführt wurde, hat Microsoft die Möglichkeit Kennwörter in RDP Dateien zu speichern entfernt.

  • 30.01.17
  • 17:52
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  • -1

Für Microsofts Office 365 läuft es seit einiger Zeit gar nicht gut

@bear7: "und die meinten die von meiner bekannten gekaufte Version sei legal"

Der Weiterverkauf von Lizenzen ist in Deutschland legal. Nur auf keinen Fall der Weiterverkauf einzelner Lizenzen aus aktuellen Lizenzverträgen, erst recht nicht wenn man einen Key per Email bekommt.

Sowas ist Legal:
http://www.2ndsoft.de/shop/
Und dort gibt es logischerweise kein Office Pro Plus für 5€

  • 30.01.17
  • 17:46
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  • -1

Für Microsofts Office 365 läuft es seit einiger Zeit gar nicht gut

@bear7: "auch wenn das Angebot definitiv nicht Fair ist, dennoch Legal zu scheinen mag:"

Legal ist so ein "Angebot" auf keinen Fall, schon alleine deshalb, weil eine eine Professional Plus Version NUR im Lizenzvertrag und NUR für Businesskunden gibt. Eine legale Office Version gibt es nicht unter 100€ zu kaufen, schon gar nicht wenn man Outlook und/oder Access will.

Die günstigste Version mit Outlook kostet 200€, eine mit Access 500€ und man kann so eine Version nur auf einem Gerät nutzen. Für das Geld kann ich die nächsten 10 Jahre ein vollständiges Office mit der ganzen Familie nutzen und habe dazu noch immer die neuste Version, 5TB OneDrive Speicher und 300 Minuten SkypeOut monatlich oben drauf.

Das gleiche gilt letztlich auch für Adobe Produkte. Vor Jahren war die Software für Privatkunden unbezahlbar. Heutzutage kann man sich die Produkte für vergleichsweise wenig Geld mieten.

  • 30.01.17
  • 15:24
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  • -1

Für Microsofts Office 365 läuft es seit einiger Zeit gar nicht gut

@bear7: Nicht die Miete an sich in das Problem sondern letztlich der Preis. Office 365 bekommt man für knapp einen Euro monatlich zur Miete, wenn man schlau kauft. Dafür habe ich immer die neuste Version und sogar Access ist dabei! Ein gleichwertiges Office zum Kauf würde fast 500€ kosten.

Für mich ich das eine geniale Lösung. So schlägt man sich nicht mit veralteten Versionen herum, muss nicht auf einen Schlag viel Geld ausgeben und kann jederzeit auch selbst entscheiden ob man es noch braucht oder nicht.

  • 30.01.17
  • 13:06
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  • +2

Für Microsofts Office 365 läuft es seit einiger Zeit gar nicht gut

@DailyLama: 69€ ist der reguläre Preis. Man bekommt regelmäßig vergünstigte Keys, vor allem um die Weihnachtszeit. Außerdem lässt sich die Home Version auch mit einem Personal Key um 9 Monate verlängern. Hier gibt es häufiger Aktionen für 30€ oder man kriegt es mit einem Gerät geschenkt.

  • 30.01.17
  • 12:43
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Alex Kipman: HoloLens wird komfortabler, aber nicht preiswerter

@Tintifax: "Das Argument mit dem "mit der Android Bridge hätts keine Windows Phone Entwickler mehr gegeben" hab ich auch schon gehört, aber wo sind die ganzen Windows Phone Entwickler jetzt? Es gibt eigentlich keine Hardware mehr, dazu kommt dass immer mehr Entwickler abspringen, dadurch wird's noch weniger Apps geben, dadurch werden noch weniger Hardwarehersteller das Geld in ein WP investieren, dadurch wird's noch weniger User geben. In meinen Augen war die Android Bridge die einzige Möglichkeit diese Spirale zu durchbrechen."

Dein Ansatz ist hier absolut FALSCH!

Was hat Microsoft davon Android Apps und Google Store zu unterstützen? Hardware möchte Microsoft nicht bauen sondern Software und Backends für teureres Geld verkaufen. Kann Microsoft das mit Google Apps? Nein!

Microsoft WILL UWP Apps für ihre Systeme weil sie langfristig mit Software, der Cloud und dem Store Geld verdienen wollen. Hardware soll nur die Basis für Drittanbieterprodukte darstellen.

Das ganze funktioniert aber nur, wie ich bereits weiter oben schrieb, wenn es auch genug Produkte gibt, für die man NUR noch UWP Apps entwickeln kann. DANN ist es egal ob es irgendwann wieder Windows Smartphones geben wird oder Kühlschränke oder Kaffeemaschinen.... Die Apps kann man verwenden solange als Grundsystem ein Windows läuft.

Android Apps wären ein sicherer Untergang der gesamten Windows Plattform und am Ende würde eh jeder ein "richtiges" Android Smartphone kaufen. Das wichtigste darfst du nicht vergessen! Google verschenkt Android und kassiert bei den Apps und dem Store, Microsoft würde Windows verschenken und weder bei den Apps noch bei dem Store verdienen.

  • 30.01.17
  • 12:32
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Alex Kipman: HoloLens wird komfortabler, aber nicht preiswerter

@Tintifax: Natürlich kann jede UWP App auch für die Hololens freigegeben werden, das ändert aber nichts an meiner Aussage.

Es muss GRÜNDE geben UWP Apps zu entwickeln und diese Gründe muss Microsoft mit Partnern liefern. PCs und Notebooks sind kein Grund für UWP, hier nutzen die meisten klassische Programme! Xbox ist noch nicht da angekommen wo sie soll, es gibt zB. eine "richtige" Amazon App für die Xbox, die kann man aber nur dort nutzen.

Es bleiben also derzeit Tablets, Hololens und Windows Smartphones, für die es sich "lohnt" UWP Apps zu entwickeln. Das ist leider eine lächerliche Basis im Vergleich zu iOS oder Android basierten Geräten.

Das Konzept von Microsoft ist gut! Nur leider sind die "Partner" ein Totalausfall! Die Windows Smartphones hat man bereits zu Grabe getragen, stellt sich die Frage WANN und OB Drittanbieterlösungen der Hololens den Massenmarkt erreichen werden und ob man bei IoT irgendwann überhaupt passende Lösungen zu sehen bekommt.

Android läuft derzeit nun mal auf Smartphones, Tablets, Convertibles, Watches, Fernsehern, TV-Sticks und zig anderen Geräteklassen. Das macht die Plattform für Entwickler wesentlich interessanter als Windows. Microsoft kann noch so gute Hardware vorstellen, wenn niemand dafür Software entwickelt, bleibt sie in den Regalen liegen.

  • 30.01.17
  • 00:56
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  • +1-3

Alex Kipman: HoloLens wird komfortabler, aber nicht preiswerter

@bear7: Einige Tausend sind verdammt wenig, wenn man bedenkt dass man letztlich auch Entwickler braucht, die dafür Software entwickeln und damit Geld verdienen wollen.

Wie gut Lösungen von Drittanbietern sind, sieht man derzeit an den Windows Smartphones. Das ganze MS Ökosystem steht auf dem Spiel, wenn Microsoft und Partner es nicht schaffen Geräte auf den Markt zu bringen die auf diesem basieren.

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