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dpazra

Mitglied seit 10 Jahren Zuletzt Online vor 14 Minuten

Kommentare

  • 11.04.24
  • 22:00
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  • +2

M4 Chips: Neue Prozessor-Generation von Apple soll noch 2024 kommen

@Sonnenschein11: Diese Aussagen liest man öfter über Apple (gerne auch im Bezug auf deren Handys, Laptops, etc.) aber immer, wenn ich versuche, die Zahlen nachzuvollziehen, passen sie nicht zu den Aussagen.

Ein Mac Mini M2 in der kleinsten Config scheint vor einem Jahr laut Preisvergleichsseiten ca. 640€ gekostet zu haben. Apple Care+ kostet laut der Appleseite 120€ (ist btw. vermutlich irrational so teure Versicherungen für vergleichsweise billige Geräte zu kaufen, wenn man nicht gerade von der Hand in den Mund lebt). 75% von 760€ sind 570€. Die meisten verkauften Geräte der gleichen Config auf eBay von Privat, die ich ohne zusätzliches Zubehör sehe, sind im Bereich von 450€ bis 525€, viele davon mit Restgarantie. Das sind > 1/3 Wertverlust in einem Jahr (! nicht nach 2 Jahren) und damit eher mäßig beeindruckende Werterhaltung. 3 Jahre Abschreibungsdauer würde man sowieso für Computer ansetzen.

Wenn die Geräte also schon in einem Jahr nicht 75% ihres Kaufpreises halten können, wie soll es dann erst nach doppelt so langer Zeit aussehen?

  • 09.04.24
  • 16:42
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  • +1-2

Tesla Cybertruck: Kunden beklagen Ausfälle in "alarmierender" Rate

"polarisierend", treten Pole nicht immer in symmetrischen Paaren auf? Wo ist denn der Gegenpol, der sagt, dass dieses Auto kein Designfehler ist?

  • 08.04.24
  • 18:02
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  • +7-2

OpenAI: Ohne Urheberrechtsverletzung kriegt man keine KI hin

Ohne 3-Schichtbetrieb kann nicht genügend produziert werden um jedes Jahr ein neues Flagshipsmartphone weltweit zu releasen und die Zahlen vom letzten Jahr zu schlagen. Ohne Sweatshops kann die Fast Fashion Firma keine 52 Micro-Season-Kollektionen pro Jahr fahren. Ohne Sklaverei könnten wir unmöglich alle diese großen Farmen in der neuen Welt unterhalten.

Dann eben nicht. Der Zweck rechtfertigt nicht alle Mittel. Das Leben geht auch ohne diese Exzesse weiter, wahrscheinlich besser als mit. Diese großen Transformermodelle sind vielleicht gerade der Hype um VC-Gelder einzusammeln, aber ob sie langfristig der große Durchbruch sind, ist eher fragwürdig.

  • 08.04.24
  • 01:08
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  • +1

Schleswig-Holstein beginnt mit der Umstellung auf LibreOffice und Linux

Hier machen sich scheinbar viele Sorgen über Kosten. Kostenabwägungen sind für einen Staat aber andere als für private Unternehmen oder private Haushalte. Wenn die Lizenz 100€ kostet, sind 100€ weg. Ein Unternehmen interessiert nur die direkten Kosten. Ein Staat guckt auch auf die Externalitäten. Wenn eine MSO-Lizenz 100€ kostet, geht davon der größte Anteil in die Gewinne von MS, auf die Steuern weigehend vermieden werden, und zu deren Aktionären. Wenn 200€ an einen lokalen Software-Anbieter gehen, um dieses Projekt zu betreuen, dann wird dieses Geld hier versteuert, hier ausgegeben und wenn der Anbieter dadurch wächst, kann er Arbeitsplätze in der Region schaffen.

In einem strategisch wichtigen Bereich wie Software nur auf die direkten Kosten zu gucken, wäre kurzsichtig. Viel wichtiger sind die langfristige lokale Förderung der Branche und die Unabhängigkeit von Konzernen aus anderen Ländern.

  • 08.04.24
  • 01:01
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Schleswig-Holstein beginnt mit der Umstellung auf LibreOffice und Linux

@Bobbie25: Klar kommt man bei gleichzeitiger Cloud-basierter Nutzung an MS vorbei. Mit Collabora Office, Google Docs, Overleaf, je nach Vorlieben und Anforderungsprofil. Schlechter als die Teams-Integration von MSO kann es gar nicht werden.

  • 05.04.24
  • 12:06
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Neuer Desktop-Modus: Android soll Handys bald zu Mini-Laptops machen

Ich hatte damals das Asus Padfone mit dem auch schon eine ähnliche Formfaktor-Konvergenz versucht wurde. Vielleicht sehen wir so etwas ähnliches auch nochmal, wenn Foldables massentauglicher werden. Kritische Punkte bleiben sicherlich Leistung, Abwärme, Tastatur und die Qualität bei der Unterstützung nativer x86-Software und Windows-APIs.

  • 05.04.24
  • 12:03
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  • +1

Neuer Desktop-Modus: Android soll Handys bald zu Mini-Laptops machen

@masterjp: Wir haben am Arbeitsplatz die neusten MSO Versionen und ich finde, da ist das Abspeichern inzwischen ebenfalls anstrengend geworden. Der neue Dialog ist furchtbar und pusht Cloud-Speicherorte, man braucht erst zwei Klicks um zum klassischen Durchsuchen von lokalen Ordnern zu kommen.

  • 05.04.24
  • 09:28
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  • +3-3

Weit mehr als die Hälfte der Gamer greift vor allem zu (ur)alten Spielen

Oh nein, das würde aber das kapitalistische Wachstumsparadigma gefährden, wenn Bedürfnisse mit Dingen befriedigt werden, die schon da sind und nicht obsolet werden. Ich hoffe, den Publishern fällt eine Lösung ein, um diese Katastrophe abzuwenden. Vielleicht ein Kill-Update für alte Konsolen, das grundsätzliche Ersetzen von Spielekäufen durch Spieleabos und am besten noch ein neues DRM-Programm, das Spiele, die älter als 7 Jahre sind, nicht mehr starten lässt.

  • 01.04.24
  • 16:07
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  • +1

Discord: Messenger in Zukunft mit Werbung

Es ist klar, dass irgendwo das Geld für den Betrieb der Infrastruktur herkommen muss und ohne einen FANG-Konzern hinten dran dran, der unendlich viel Kapital hat und die Daten zu Geld machen kann, bleiben nur Werbung und Abos. Nitro ist für mich ein sehr unattraktives Produkt, deshalb wundert es mich nicht, dass das nicht reicht um den Dienst proitabel zu machen.

Werbung in einer Chatsoftware wäre trotzdem nervig. Wenn zu dem Nitro Basic Abo (3€/Monat) Werbefreiheit dazukäme, würde ich mich vielleicht darauf einlassen. Dann würde ich aber auch erwarten, dass sich mal was bei der Dienstqualität tut, ich nutze keinen anderen Dienst bei dem ich so oft Timeouts oder hohe Latenzen sehe wie bei Discord.

  • 28.03.24
  • 07:42
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  • +2

Geleakt: Neue Bilder des Pixel 9 bringen schlechte Neuigkeiten

@ForenUser0815: Ist es einfarbig, rechteckig und hat abgerundete Ecken? Skandal.

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