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Nunk-Junge

Mitglied seit 14 Jahren Zuletzt Online vor 13 Stunden

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Kommentare

  • 27.02.24
  • 17:04
  • Artikel

Chinas BYD flutet Europas E-Auto-Markt jetzt mit eigenem Frachtschiff

@FatEric: Am insgesamt größten deutschen Seehafen, in Hamburg, werden pro Jahr 80.000 Neuwagen, 95.000 Gebrauchtwagen und 20.000 LKW verschifft. Da würde der BYD-Transporter nicht auffallen. https://www.hafen-hamburg.de/de/presse/media/autoverladung-im-hamburger-hafen/ - Aber der "kleinere" Seehafen in Bremerhaven - da wo auch BYD mit seinem Schiff anlandet - ist beim Autoumschlag noch größer: 1,7 Mio. Fahrzeuge pro Jahr. https://www.blg-logistics.com/autoterminal-bremerhaven

  • 24.02.24
  • 12:00
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  • +1-1

WhatsApp muss sich öffnen, Konkurrenten haben aber kein Interesse

@FuzzyLogic: Ich nutze Whatsapp, Signal und Threema. Auf Whatsapp kann ich schon deshalb nicht verzichten, weil viele Kunden und Partner das nutzen. Es wäre schön, wenn die mit meinem Signal kommunizieren könnten und ich auf Whatsapp verzichten könnte. Aber schade, Signal will das nicht. Ich habe übrigens die Datenschutz-Erklärungen der 3 Dienste gelesen. Whatsapp ist auch Ende-zu-Ende verschlüsselt (und nach Stand aller Sicherheitsexperten auch sicher) und umgekehrt synchronieren alle Nutzer von Signal und Threema die ich kenne auch ihre Adressbücher. Das relativiert die Datenschutz-Einwendungen deutlich. Ich würde trotzdem auf Whatsapp verzichten - wenn ich könnte...

  • 24.02.24
  • 11:52
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  • +2

WhatsApp muss sich öffnen, Konkurrenten haben aber kein Interesse

@LoD14: Whatsapp ist in großen Teilen der Welt der Standard. In den größten Teilen Afrikas spielt normale (Mobil-)telefonie schon eine untergeordnete Rolle, selbst das wird über Whatsapp abgewickelt.

  • 24.02.24
  • 11:44
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  • +4

Ambitionen gestrichen: Mercedes rudert bei E-Autos deutlich zurück

@ZappoB: Ja, hätte die Natur Räder haben wollen, dann hätte sie Tigerenten erfunden.

  • 24.02.24
  • 11:40
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Ambitionen gestrichen: Mercedes rudert bei E-Autos deutlich zurück

@jackii: Die Entwicklung eines Autos dauert bei Mercedes ca. 10 Jahre. Weiteretwicklungen von existierenden Modelle gehen zwar schneller, dauern aber immer noch mehrere Jahre. Von daher muss jeder Autobauer sich heute schon Gedanken machen, wie er in 2030 aufgestellt sein will. Das Produktportfolio für 2030 ist zum Teil bereits heute in der Entwicklung.

  • 24.02.24
  • 11:35
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  • +8

Ambitionen gestrichen: Mercedes rudert bei E-Autos deutlich zurück

@Screenzocker13: Du magst ja einen 100 Jahre alten Trecker fahren wollen, aber die meisten Leute wollen das nicht. Ich kenne niemanden, der auf alle Assistenzsysteme verzichten will. Einige "benötigen" nur ein paar davon, andere wollen deutlich mehr. Ich kenne niemanden der den Abstandswarner beim Einparken doof findet. Auch die Warner, dass das Licht an ist, wenn man den Wagen verlässt, wird überwiegend positiv gesehen. Airbags und Gurtstraffer beim Unfall werden auch oft positiv gesehen. Tempomat wird in der Regel auch nur von denen als Quatsch eingestuft, die ausschließlich im Stadtverkehr unterwegs sind. Notfallbremssysteme wird auch der begrüßen, der schon mal fast einen Fussgänger überfahren hat. Irgendeine Art Klimatisierung wollen auch die meisten haben... Wenn Du alles doof findest, dann kauf Dir doch einen Oldtimer mit Verbrenner, 25 l-Verbrauch, ohne Sicherheitshilfen.

  • 22.02.24
  • 19:49
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  • +2-2

Stiftung Warentest prüft: Das sind die besten Antivirenprogramme

@Revier-Engel: Lol, wer so denkt ist auf jeden Fall ein Unprofi... klar gibt es triviale SPAM-Mails. Aber es gibt immer mehr richtig professionelle SPAM, die Du zum Teil nahezu nicht mehr unterscheiden kannst. Google mal Spear-Phishing...

  • 22.02.24
  • 16:54
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  • +1

Microsoft investiert weitere zwei Milliarden Euro in Europa

@mmode7m8: Cloud ist nicht nur Dateiablage. Cloud ist inzwischen für alle größeren Firmen mehr als nur relevant. Siehe https://www.dev-insider.de/deutsche-unternehmen-cloud-nutzung-aktueller-stand-a-34ede4dc54a11ec8c2f2f617a32fe20b/ oder https://www.gartner.com/en/newsroom/press-releases/2023-11-29-gartner-says-cloud-will-become-a-business-necessity-by-2028. Und selbst im Bereich KmU oder Privatpersonen gibt es praktisch niemanden mehr, der keine Cloud-Dienste nutzt.

  • 13.02.24
  • 11:21
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  • +1

Sachsen-Anhalt: Schul-Firewalls für 18 Mio. Euro sind Elektroschrott

@spitfire2k: So funktionieren die öffentliche Töpfe schon lange nicht mehr. Tatsächlich war es früher wirklich so, aber das ist Geschichte.

  • 08.02.24
  • 17:02
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Huawei soll bald erstes Falt-Smartphone mit zwei Scharnieren bringen

@hasukeke: Es gibt Konzepte für rollbare Smartphones von LG, Samsung, Lenovo, u.a., siehe z.B. https://www.youtube.com/watch?v=7wftBHaAc9I, https://www.youtube.com/watch?v=zLFhmt1hXGM&t=73s

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